Syrien: 1. Rundbrief von Johannes Dörrenbächer
24. Februar 2010 von johannes.doerrenbacherERSTER RUNDBRIEF AUS SYRIEN
Hallo lieber Solidaritätskreis,
Es ist schon sehr viel Zeit vergangen, seit meiner Ankunft in Syrien. Bitte entschuldigt, ich wollte an sich schon viel eher einen Rundbrief schreiben, habe dies aber irgendwie immer wieder vor mir her geschoben.
Mein Blog unter www.insyrien.wordpress.com stand und steht allerdings zu jeder Zeit zu Verfügung und wurde in der vergangenen Zeit auch recht sorgfältig gepflegt. Wer also noch nicht drauf war und wem mein Rundbrief zu kurz ist, kann dort verschiedene Artikel über meinen Alltag lesen. (Wer jetzt erst beginnt dem Blog zu folgen… kein Problem die Artikel sind weitgehend unabhängig von einander geschrieben, will ja kein Buch schreiben) An alle die meinem Blog folgen: Ich hoffe ihr langweilt euch nicht bei meinem Rundbrief, es wird sich vielleicht das ein oder andere wiederfinden, was auch schon im Blog geschrieben wurde.
ÜBERSICHT:
- Ankunft
- Überblick über die letzten Wochen
- Vegetarier sein in Syrien
- Schlusswort
ANKUNFT
Am 20. August 2009 bin ich von Frankfurt nach Damaskus geflogen. Abgeholt wurde ich von Christoph, meinem Vorgänger, der seine letzten drei Wochen mit mir gemeinsam in Lattakia verbracht hat.
Die ersten drei Tage hier in Syrien waren anstrengend und auch irgendwie nicht so schön. Nach dem Abschied in Frankfurt ging es mir einfach zu nächst einmal ziemlich schlecht. Christoph zitierte irgendwann einmal einen Mitfreiwilligen von Sofia.
(ich gebe das wieder, was ich in Erinnerung habe) „Der Körper fliegt mit dem Flugzeug, aber die Seele geht zu Fuß“
Dieses Zitat trifft ziemlich genau das was ich in den ersten drei Tagen empfunden habe. Nur weil man in ein Flugzeug einsteigt, ist man mit dem Kopf noch lange nicht von zu Hause weg.
Schon beim Verlassen des Flughafengebäudes in Damaskus, wurden Christoph und ich von einer Horde (wie es mir zumindest vorkam) von Taxifahrern angesprochen, die an meinem Gepäck zerrten, um es in ihre Autos zu packen. Für Christoph das normalste von der Welt, war es für mich zunächst einmal der reinste Stress. Menschen die in einer fremden Sprache auf einen ein reden, Gesichter die laut rufen, die Hitze, die stickige Luft in Damaskus und noch den schmerzhaften Abschied im Kopf, haben mich einfach umgehauen. Christoph hat alle Taxifahrer vertrieben und uns zwei Tickets für den Airport Bus gekauft. Das erste was mich hier erstaunt hat, war dass wir an diesem Ort unser Gepäck samt Laptops einfach im Bus liegen lassen konnten, um dann noch mal in das Flughafengebäude zu gehen und dort zur Toilette zu gehen. Angst, das etwas gestohlen werden könnte, hatte Christoph anscheinend nicht. Mit dem Bus ging es dann durch die Nacht über eine breite Straße, die von Palmen begrenzt wurde. In Damaskus angekommen, stiegen wir mitten auf einer stark befahren Straße aus und wuchteten mein Gepäck von insgesamt 40 Kilo aus dem Bus. Dann stiegen wir in den ersten Minibus, der ständig anhielt und neue Leute rein oder raus ließ. Das hatte zur Folge, dass ich mein Gepäck immer wieder um räumen musste. Vollkommen verschwitz und etwas gestresst kam ich kaum dazu mir die Straßen an zusehen. Wenn der Bus dann einmal fährt und niemand ein oder aussteigt, muss man bei dem für Ausländer etwas komplizierten Bezahlungssystem mit machen. Wer vorne sitzt, ist der jenige der rechnen muss. Denn die Personen, die hinten im Bus sitzen, reichen das Geld nach vorne zum Busfahrer und die Personen die ganz vorne kurz vorm Busfahrer sitzen, müssen dann dem Busfahrer sagen für wie viele Personen das Geld ist. Zudem geht es meistens so, dass verschiedene Gruppen die im Bus sitzen, das Geld meist gleichzeitig nach vorne geben. Der Busfahrer bekommt als vom nächstsitzenden Fahrgast, das gesamte Geld in die Hand gedrückt und gesagt für wie viele Personen das Geld ist. Der Fahrgast bekommt dann das Wechselgeld zurück und muss dann selbst rechnen, welche Personengruppen nun wie viel Wechselgeld bekommen. Dabei muss der Fahrgast sich merken, vom wem er wie viel Geld bekommen hat. Spannend das Ganze und es funktioniert auch gut, wenn man den arabisch kann und nicht gleichzeitig 40 Kilo Gepäck ständig verschieben muss. Aber ich hatte ja zum Glück Christoph bei mir, der eigentlich alles für mich geregelt hat.
Aus dem Minibus sind wir dann am großen Busbahnhof ausgestiegen. Hier hat mich Christoph das erste mal für wenige Minuten alleine gelassen, um in den viele Läden, die alle zu irgendwelchen Busorganisationen gehören, ein Ticket zu kaufen. In diesen wenigen Minuten, hatte ich zum ersten Mal Zeit mich umzusehen.
So viele verschiedene Menschen die hier her rum liefen. Männer die händchenhaltend, gekleidet in langen weißen Gewändern über den dreckigen Boden schlenderten. Männer in absolut westlichen Kleidern und dann doch mit Palästinensertüchern auf dem Kopf. Frauen ohne Kopftuch und stark geschminkt, Frauen in ganz schwarzer Kleidung, mit schwarzen Handschuhen und schwarzen Schleiern vor dem Gesicht, begleitet von total westlich gekleideten Männern. Meine Augen huschten so schnell von einem Menschen zum anderen und mir war immer noch nicht ganz klar, wo ich auf einmal gelandet war.
Während der Fahrt nach Lattakia habe ich dann einfach nur noch geschlafen. So viel verträgt ein Mensch einfach nicht auf einmal. Am Morgen noch mit Familie und Freundin unterwegs auf deutschen Autobahnen und abends im tiefsten Orient, wie es mir zumindest zu dem Zeitpunkt vorkam.
In Lattakia angekommen, traf ich um 2 Uhr Nachts Jusef, der Hausmeister und Besitzer eines kleinen Lebensmittelladens. Zusammen mit Jusef haben wir ej-jabas (Wassermelonen) gegessen und libanesisches Almazar Bier getrunken. Bis 4 Uhr morgens ging dieser erste Tag für mich. Vollkommen müde und erschöpft bin ich dann einfach nur noch ins Bett gefallen. Ich denke, dass war das Beste was ich machen konnte. Mein Kopf hatte keine Kraft mehr über zu Haus nachzudenken und so konnte ich mich einfach dem Schlaf hingeben.
Überblick über die letzten Wochen
In den letzten Wochen habe ich verdammt viel gesehen und erlebt. Von der Türkischen Grenze bis in die Nähe der Libanesischen Grenze, durch die Wüste, nach Damaskus, ins Landesinnere und natürlich Lattakia, habe ich alles gesehen.
Meine ersten Tage habe ich in Lattakia verbracht. Dort hat mir Christoph alle Räumlichkeiten und Aufgabenfelder, die meinen Dienst angehen, gezeigt. Ich habe in den ersten Gottesdiensten mit gedient und habe Abouna (mein Vater), den Priester der maronitischen Gemeinde, in der ich nun arbeite, kennen gelernt. Er ist so zusagen mein Chef und meine Bezugsperson in Syrien, falls ich mal Problemen haben sollte. Nach wenigen Tagen in Latakia bin ich gemeinsam mit Christoph nach Baqto gefahren. Baqto ist ein kleines Dorf in den Bergen. Auf für mich zu nächst einmal abenteuerliche Art und Weise sind wir so von Latakia nach Tortues nach Safita nach Baqto gefahren. In Baqto hat die Gemeinde ein Gebäude für Ferienfreizeiten gebaut. Zu meinen Aufgaben gehört es also, auch in Baqto ab und an mal nach dem Rechten zu sehen und auch dort bestimmte Hausmeistertätigkeiten zu übernehmen. Da ich in Zukunft alleine dort hin fahren werde, habe ich versucht mir alles so gut wie möglich einzuprägen. Durch Syrien zu reisen ist gleichermaßen spannend wie auch anstrengend und so habe ich mich am Anfang ein wenig überfordert gefühlt. Doch so langsam kann ich einigermaßen die arabische Schrift lesen und weiß, dass ich nicht verloren gehen kann, auch wenn ich noch immer kaum arabisch sprechen kann. Diese Erkenntnis gehört wohl zu den ersten wichtigen Erfahrungen, die ich während meines Auslandaufenthaltes gemacht habe. Manchmal ist es wichtig, sich einfach mal zu entspannen und darauf zu vertrauen, dass an sich nicht viel schief gehen kann, außer dass man vielleicht im falschen Bus sitzt, wobei sogar das wohl kein Weltuntergang wäre. Die Menschen auf der Straße sind eigentlich immer bemüht einem dabei zu helfen den richtigen Weg zu finden.

Baqto und die Aussicht auf die vielen Olivenbäume

Baqto und die Aussicht auf die vielen Olivenbäume
Noch am selben Tag als Christoph und ich von Baqto zurück nach Lattakia gefahren sind, sind wir am Nachmittag schon wieder aufgebrochen und sind in Richtung Türkei gefahren. Der Nord-Westen Syriens erinnert mehr an Südfrankreich oder Italien. In dieser Region regnet es sehr viel und so ist hier die Vegetation auch stärker ausgeprägt also im restlichen Land. So kam es, dass Christoph und ich gemeinsam mit einer Freundin von Christoph, zwei Studentinnen und zwei Italienern aus Damaskus, am Meer in einer wunderschönen Bucht gezeltet haben.

meinen Gesichtsausdruck könnt ihr euch vielleicht einfach weg denken
In den darauffolgenden Tagen sind wir dann ein weiteres Mal nach Baqto gefahren, waren allerdings die meiste Zeit in Lattakia. Da ich gemeinsam mit meinem Vorgänger einige Zeit in Syrien hatte, konnte ich über ihn einige seiner syrischen Freunde kennen lernen und erste Kontakte knüpfen, die ich hoffentlich in Zukunft nutzen kann. Unsere Arbeit beschränkte sich abgesehen vom Messdienen überwiegen auf handwerkliche Tätigkeiten im Studentenwohnheim der Kirche, in dem ich ja auch selbst wohne. Christoph und ich haben Zimmer voll Schrott geleert und neue Lager aus sauber geordneten Fliesen geschaffen.

Christoph und ich bei der Arbeit
Was das Messdienen angeht, bin ich immer sicherer geworden und kenne so langsam die
Abläufe, obwohl ich das arabisch oder aramäisch immer noch nicht verstehe.
Vegetarier sein in Syrien
Es heißt man geht in ein fremdes Land und man nimmt seine Geschichte und seine Kultur vom Heimatland mit, ob man will oder nicht.
Im Alter von 11 Jahren habe ich mich in Deutschland dazu entschieden Vegetarier zu werden und habe seit dem nie mehr irgendein Stück Fleisch oder Fisch angerührt. Diese persönliche Einstellung und Haltung wollte ich auch hier in Syrien nicht verlieren. Wer mich kennt weiß, dass ich kein radikaler Vegetarier bin, ich akzeptiere jedes Essverhalten und habe in meinem Leben noch nicht einmal versucht, irgendjemanden zum Vegetarier-Sein zu erziehen. Ich weiß, dass schon viele Menschen in Deutschland Schwierigkeiten haben, dieses Verhalten zu verstehen. Aber das ist noch gar nichts im Vergleich zu Syrien!
21. August 2009, Ankunft um Ca 2 Uhr morgens in Lattakia.
Jusef, der Hausmeister wartet auf Christoph und mich. Es gibt Wassermelonen und Libanesisches Bier, wie ich schon im Artikel über die Ankunft erwähnt habe. Beiläufig fragt Jusef mich irgendwann, ob es irgendetwas gäbe was ich nicht essen würde. Die Frage ist absolut berechtigt, seine Frau bekocht mich jeden Tag.
Ich bin Vegetarier, sage ich, ich esse kein Fleisch! Jusef beginnt laut und herzhaft zu lachen. Nach einigen Sekunden lauten Lachens, fragt er:
„aber Hühnchen, dass isst du oder?“
„Ähm, nein ich esse kein Fleisch, antworte ich“
„Aber Fisch?
„Ähm Nee!“
„Milch? Eier?
„Okay, ja das schon!“
… lautes Lachen…
„Na da wird sich meine Frau freuen“
Noch war ich nicht wirklich beunruhigt. So lange man darüber lacht, kann ich damit leben. Was ich aber nicht wusste, Jusef hat das ganze noch echt gut aufgefasst.
Am nächsten Morgen kam Marie, Jusefs Frau zu uns. Sie brachte uns das Essen. Noch verstehe ich ja kein arabisch, aber Christoph hat mir das meiste noch einmal übersetzt und ich kann auch ein wenig aus den Gesichtern der Menschen lesen. Ihr Kommentar zu meinem Vegetarier sein war folgender:
„Dem [damit meinte sie wohl mich] werde ich das schon noch austreiben“
Ich glaube sie hat es als Spaß getarnt, aber in Wirklichkeit hat sie es ernst gemeint. Oder zumindest hat sie es ein bisschen ernst gemeint.
Ein paar Tage später, aßen Christoph und ich gemeinsam mit der ganzen Familie. Es gab Pommes und Hähnchen vom Fast Food Restaurant. Nach dem die Kinder, mehr Mals Scherze darüber machten, dass sie Fleisch im Essen versteckt haben, nahm Marie ein kleines Stück Hähnchen und hielt es mir vor den Mund. Ich nehme an sie hat so was gesagt wie „Probierst doch wenigstens mal, nah los probier mal so schlimm schmeckt das doch gar nicht“. Ich kam mir unglaublich schlecht vor, als ich immer wieder ablehnte. Es hat doch gar nichts damit zu tun, dass ich ihr nicht glauben würde, dass es gut schmeckt. Aber versuch das mal jemandem auf arabisch bei zubringen. Oder noch schwieriger wird es, alles mit Händen und Füßen zu erklären. Danach führte ich eine kleine Diskussion mit Jusef, dass in der Bibel doch stehen würde, das der Mensch Fleisch essen darf oder soll oder wie auch immer.
Wieder ein paar Tage später, ich sitze mit Christoph, Marie und Jusef beim Kaffee. Kaffee trinken ist eine der häufigsten Tätigkeiten, die ich hier so mache. Es gibt eigentlich keinen Plan, der nicht folgendermaßen anfängt: „Also wir setzen uns jetzt erst mal hin und trinken einen Kaffee und dann…“ Also schlürfte ich meinen schönen leckeren arabischen Kaffee und irgendwie kamen wir mal wieder auf mein Vegetarier sein. Also wenn die Sache mit der Bibel schon nicht gezogen hat, dann vielleicht über den Weg der Gesundheit, müssen sie sich gedacht haben. Marie, erklärte mir, dass sie Biologie studiert habe und das schließlich wissen müsste, dass man Fleisch essen MUSS! Ich saß da, konnte mich nicht verständigen, nur Christoph bitten, dass ein oder andere zu übersetzen. Spätestens an diesem Tag bin ich deswegen wirklich sauer geworden. Zu erst fand ich es lustig, dann unangenehm und gegen Ende wurde ich wirklich noch sauer wegen dieser Angelegenheit. Da versuchen zwei Erwachsene Menschen, die eine Zigarette nach der anderen paffen, mir zu erklären, das ich doch so ungesund leben würde als Vegetarier. Am liebsten hätte ich gesagt, wenn ihr aufhört zu rauchen, fange ich an Fleisch zu essen, auch wenn ich mir sicher bin das der Tag des Nichtrauchens für Jusef und Marie nie kommen wird, habe ich mich nicht getraut diesen Deal auszusprechen.
Am Abend waren Christoph und ich zum Essen eingeladen. Es gab Schafsmagen gefüllt mit Reis oder so etwas ähnliches. Für mich gab es noch einmal ein paar Pommes Frites und rohes Gemüse. An sich recht lecker und ich war froh, dass ich überhaupt etwas extra bekommen habe. Natürlich waren zu dem Essen nicht nur Christoph und ich eingeladen, auch ein paar andere Personen wurden zum Essen eingeladen, und so wurde ich schnell wieder zum Thema. „Nabatie“ eines der ersten Worte die ich hier gelernt habe. Ich verstand immer nur wieder „Nabatie“ (=Pflanzenfresser) und ich sah in den Gesichtern, dass sich über mich lustig gemacht wurde. An diesem Tag hatte ich dann wirklich die Schnauze voll. Ich bemühte mich meinen Ekel vor den Schafsinnereien nicht zu zeigen, versucht mich zusammen zu reissen, aber wenn man sich dann noch über mich lustig macht, reicht es mir irgendwann.
Mittlerweile ist all dies schon fast 2 Monate her und ich glaube die gesamte Kirchengemeinde, hat sich damit abgefunden, dass ich Vegetarier bin. Natürlich hat sich das Spiel in Damaskus fortgesetzt, aber wenn ich nun alle Situationen beschreibe, in denen ich mich als Vegetarier geoutet habe, würde ich hier nicht mehr fertig werden.
Schlusswort
Insgesamt geht es mir hier in Syrien sehr gut. Ich habe mich langsam eingewöhnt. Ich bin gerade wieder nach Lattakia zurück gekommen, nach dem ich für einen Monat in Damaskus war. Dieser Rundbrief handelt nun zunächst einmal nur von den ersten drei Wochen in Syrien. Ich hoffe bald einen weitern Rundbrief schreiben zu können, in dem ich von der Zeit in Damaskus berichten werde. Dieser Rundbrief ist wie schon erwähnt, extra relativ kurz gehalten, damit die Leute, die wenig Zeit haben trotzdem einen kurzen Bericht von meiner Zeit in Syrien mitbekommen können. Wer allerdings mehr lesen will kann natürlich gerne in meinem Blog vorbei schauen unter www.insyrien.wordpress.com.
Ich hoffe es schockt euch nicht, dass ich jetzt quasi vor allem am Ende einen für mich etwas negativen Aspekt beschrieben habe. Aber ich finde die negativen Erlebnisse meist spannender, da man an ihnen die Unterschiede in den jeweiligen Kulturen erkennt. Es gibt aber natürlich trotzdem sehr viele positive Ereignisse hier, die man auch nicht vergessen darf.
Nun zum Schluss meines ersten Rundbriefes, möchte ich mich bei allen Unterstützern und bei allen Freunden und Verwandten für ihre E-Mails bedanken. Ich freue mich jedes mal sehr, wenn ich wieder einen kleine oder große Nachricht aus Deutschland, Kolumbien, Ruanda, der Türkei, dem Libanon, Brasilien, Chile oder England erhalte. DANKE
Euer Johannes
PS: der nächste Rundbrief handelt dann doch vielleicht eher von ein paar positiven Erlebnissen die wie schon gesagt eigentlich überwiegen.
Schlagworte: 2009, Ankunft, Johannes Dörrenbächer, Syrien