Archiv für Januar 2012

Indien 1. Rundbrief von Meike Jacobs

25. Januar 2012 von meike.jacobs

5 Uhr in der Frühe…

Die Stimme des Muezzin schallt durch die Lautsprecher ins Dorf und ruft zum ersten Gebet der Muslime auf. Ich lausche einen Moment seinem Gesang und schlafe wieder ein …

Liebe Familie und Freunde, liebe Leserinnen und Leser,

endlich finde ich die Zeit ueber mein Leben hier in Indien zu berichten. 4 Monate sind bereits vergangen und es folgen einige mehr. Erste Eindrücke wurden gesammelt, so manches vertraut und wieder anderes neu…

 

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Bolivien: 1. Rundbrief von Christian Hagel

17. Januar 2012 von christian.hagel

(geschrieben am 09. November 2011)

Lieber Solidaritätskreis, liebe Freunde, liebe Verwandte, ganz allgemein: Liebe Leser!

Nun sind drei Monate in Bolivien vorbei, davon zwei in meinem Projekt, und ich soll hier zusammenfassen, „wie es hier so ist“.  Sowieso meine Lieblingsfrage. Aber was soll’s, ich werde mich jetzt mal daran begeben, diese doch ziemlich vage Frage zu beantworten. (weiterlesen …)

Kroatien: 3. Rundbrief von Sinah Clos

17. Januar 2012 von sinahaline.clos

Lieber Solidaritätskreis, liebe Freunde und Familie, liebe Leser,

nun bin ich schon fast ein halbes Jahr in Kroatien und ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich mich nicht unsterblich in dieses Land verliebt habe.
„You may not always end up where you thought you were going. But you will always end up where you are meant to be.”  (auf Deutsch: „Du kannst nicht immer dort landen, wo du dachtest, wo du hingehen würdest. Aber du wirst immer dort landen, wo du sein solltest.“)
Ich habe in Kroatien ein Zuhause gefunden, in das ich wohl mein Leben lang immer wieder zurückkehren werde, wobei es mir momentan auch noch unmöglich erscheint, hier überhaupt wieder weg zu gehen. Ich bin mittlerweile an dem Punkt angekommen, an dem ich sage, dass mein Projekt in Kroatien das Beste ist, was mir passieren konnte. Denn während ich vor meiner Abreise immer noch an meinem Traum festhielt, nach Afrika zu gehen,  und zwar „entweder nach Afrika oder nirgendwohin“, bin ich mittlerweile überglücklich, dass ich hier bin, in Kroatien. Mir wurde vor allem klar, dass es letztendlich nicht darauf ankommt, in welches Land man geht und welche Orte man besucht, sondern dass es ganz alleine darauf ankommt, welchen Menschen man auf seinem Weg begegnet. (weiterlesen …)

Rumänien: 1. Rundbrief von Linda Beck

16. Januar 2012 von linda.beck

Sziasztok!

Und los geht es! Mit gepacktem Koffer stand ich dann plötzlich am Frankfurter Busbahnhof und verabschiedete mich von Familien und Freunden, was mir dann doch schwerer fiel als gedacht. Kaum fuhr der Bus los, fiel ich jedoch in einen Tiefschlaf, sodass ich von der Fahrt nicht viel mitbekam. Als ich aufgewacht bin, hatten wir unser Ziel auch schon erreicht: Budapest.

Ja, für mich und die anderen zwei Rumänienfreiwilligen Leah und Andreas ging es zunächst mal in Ungarns Hauptstadt, um dort Ungarisch zu lernen. Warum denn Ungarisch lernen, obwohl man doch in Rumänien Rumänisch spricht? Wir werden in einem Gebiet in Südostsiebenbürgen, dem Szeklerland, arbeiten, wo überwiegend Ungarn bzw. Szekler leben. Die Ungarn bilden mit 7,1 % der rumänischen Bevölkerung eine Minderheit in Rumänien, im Szeklerland ist Ungarisch sogar zweite Amtssprache und bis zum 1.Weltkrieg hat ganz Transsilvanien noch zu Ungarn gehört. Deswegen Ungarisch. (weiterlesen …)

Ukraine: 2. Rundbrief Ukraine

15. Januar 2012 von margarethe.urbanek

Liebe Familie,
Liebe Freunde,
Lieber Solidaritätskreis,
Liebe Zuhausegebliebenen,
Liebe Vergessenen,

Слава Ісусу Христу- neben Добрий день (GutenTag) und Привіт (Hallo)- mit eine der gängigsten Begrüßungsformen hier. Eine Begrüßung, die zeigt, welch eine große Rolle der Glaube hier im Alltag spielt, denn „Слава Ісусу Христу“ heißt nichts anderes als „Gelobt sei Jesus Christus“. Erwidert wird diese Begrüßung dann mit „Слава навіки“- also „Für immer Ruhm“.

In den Wochen und Monaten seit meinem letzten Rundbrief ist glücklicherweise einiges passiert und ich will mal nicht so sein, und Euch auf den neusten Stand bringen. (weiterlesen …)

Das Normalste der Welt

15. Januar 2012 von korinna.schmitz

Wir schreiben den 10. Oktober 2011. Vor genau zwei Monaten saß ich ungeduldig am Esszimmertisch, mit dem letzten Stück Käsekuchen für ein Jahr im Mund, die letzten Sachen hastig in den Koffer gepackt oder wieder herausgenommen, damit das Gesamtgewicht nicht überschritten wird und zum letzten Mal meine Liebsten fest in den Arm genommen, bevor es auf große Reise ging. Über den Äquator, auf die andere Seite der Erde, ins Land der tausend Hügel, ins Land der Millionen lachenden Gesichter. (weiterlesen …)

Bolivien: 1.Rundbrief von Janina Römer

14. Januar 2012 von janina.roemer

Hallo liebe Leser,

ich bin jetzt seit über zwei Monaten in meinem Projekt und ich dachte mir, so langsam ist es Zeit für meinen ersten Bericht. Da ich in meinem ersten Monat ein paar kleine Schwierigkeiten mit der Wohnsituation hatte, bin ich schon zwei Wochen vor Arbeitsbeginn in mein Projekt gezogen und dann jeden Morgen mit dem Minibus von El Alto runter nach La Paz gefahren. Da ich am Anfang wirklich kaum fünf Wörter spanisch konnte, hat mich das Ganze die ersten Male doch ziemlich ins Schwitzen gebracht, aber ich hab relativ schnell herausgefunden, mit welchen Minibussen ich fahren kann, und mit welchen ich einfach mal irgendwo stehe, wo ich definitiv nicht hin muss.

 

Die Schüler meiner Klasse

Die Schüler meiner Klasse

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Bolivien: 2. Rundbrief von Lucia Linz

1. Januar 2012 von lucia.linz

Liebe Leser,

seit vier Monaten bin ich jetzt schon in Bolivien. Höchste Zeit für meinen nächsten Rundbrief. Die Zeit hier ist unglaublich schnell vergangen, ich habe viel erlebt und ich habe mein Projekt gewechselt. Aber eins nach dem anderen. (weiterlesen …)