Das Normalste der Welt

Wir schreiben den 10. Oktober 2011. Vor genau zwei Monaten saß ich ungeduldig am Esszimmertisch, mit dem letzten Stück Käsekuchen für ein Jahr im Mund, die letzten Sachen hastig in den Koffer gepackt oder wieder herausgenommen, damit das Gesamtgewicht nicht überschritten wird und zum letzten Mal meine Liebsten fest in den Arm genommen, bevor es auf große Reise ging. Über den Äquator, auf die andere Seite der Erde, ins Land der tausend Hügel, ins Land der Millionen lachenden Gesichter.

 

Kigali, die Hauptstadt Ruandas

Das Flugzeug landet, wir steigen aus, wir fahren mit dem Auto durch Kigali. Die Eindrücke prasseln auf mich ein. Ich versuche einige Fotos zu schießen, einige Gesprächsfetzen in Kinyarwanda aufzuschnappen, das afrikanische Leben mit allen Sinnen zu erfassen. Ich sehe Menschen, überall, spüre die Hitze, höre den Autolärm, rieche die Abgase, lasse den exotischen Geschmack einer Süßkartoffel auf meiner Zunge zergehen. Die Menschen sehen anders aus, als ich es mir vorgestellt hätte. Keine traditionellen, afrikanischen Gewänder, sondern ganz normal gekleidet wie du und ich. Und alle mit einem Handy in der Hand. Die Straßen sind mit Autos, Lastwagen und Motoradtaxis (Motos) überfüllt. Es gibt kaum Straßenschilder, aber jeder scheint zu wissen, wo er hin muss. Die vollbeladenen LKWs ächzen unter der Last, stoßen graue Abgaswolken in die Luft und in die offenen Fenster der Autos. In den vollbeladenen Minibussen sitzen die Menschen eingezwängt nebeneinander. Motos schlängeln sich waghalsig zwischen den Automassen hindurch. Es ist wie in jeder Großstadt: moderner, fortschrittlicher. Doch Kigali gleicht nicht New York oder Paris. Keine Wolkenkratzer, keine Wahrzeichen, sondern kleine, 1-etagige Häuser, Baugerüste aus Holzkonstruktionen und teils ungeteerte, staubige Seitenstraßen.

 

Eine Frau auf der Straße - mit Avokados auf dem Kopf und Kind auf dem Rücken

Der Weg zu meiner Projektstelle offenbart sich als das „wahre“ Afrika, wie man es vielleicht aus Filmen kennt: Die Straße ist bevölkert von Menschen, auf dem Fahrrad oder zu Fuß, selbst in der Nacht sind sie ohne Licht unterwegs. Sie tragen Körbe oder ganze Bündel aus Ästen auf dem Kopf, schleppen schwere gelbe Wasserkanister oder transportieren mehrere hundert Kilo auf ihrem Fahrradgepäckträger. Die Häuser am Straßenrand sind klein, aus Lehm und umgeben von Bananenstauden. Davor sitzen Menschen um eine Feuerstelle und kochen. Kinder spielen am Straßenrand und winken ganz aufgeregt, wenn sie eine Weiße im Auto vorbeifahren sehen. Auf die anfangs noch geteerte Straße folgt die berüchtigte African Road, ein sandig-roter, steiniger Weg mit vielen großen Schlaglöchern.

Die typische Staubwolke auf einer African-Road hinter jedem vorbeifahrendem Fahrzeug

Angekommen in Nyarurema lerne ich zum ersten Mal meine zukünftigen Mitbewohner, zwei Priester und einen Seminaristen, sowie meine Schlafstätte kennen. Ich erfahre, wie schön es sein kann, wenn man jeden auf der Straße grüßt und sich nach seinem Befinden erkundigt. Und ich erlebe, was es bedeutet, Weiße zu sein: Deine Haut und deine Haare wollen angefasst, deine Kleidung begutachtet und dein Schmuck am liebsten selbst angezogen werden.

Das wunderschöne Nyarurema
Die einzige Straße in Nyarurema

 

Korinna in Ruanda

Am Anfang kam mir alles unwirklich vor, wie ein Traum oder ein Film, der vor mir abläuft. Es dauerte ein paar Tage, bis ich begann zu begreifen, dass ich wirklich hier bin; aber es fühlte sich an wie etwas Vorübergehendes, wie Urlaub vielleicht. Und was machte ich hier überhaupt, was konnte ich hier tun? Viele Fragen und Durcheinander in meinem Kopf. Es galt, die Gegend zu erkunden, mit den Einheimischen ins Gespräch zu kommen und es galt (und gilt weiterhin), sich mit seiner eigenen Persönlichkeit auseinanderzusetzen und seinen Platz und seine Aufgabe hier zu finden. Mittlerweile ist etwas wie Normalität eingetreten. Es ist alltäglich geworden, morgens unter dem Moskitonetz aufzuwachen, sich am Frühstückstisch von einem „Hast du gut geschlafen?“ begrüßen zu lassen, sowie danach in die Schule oder ins Atelier zu gehen und den Tag seinen Lauf nehmen zu lassen.

 

Der Garten der Pfarrei, in der ich lebe
Das "Gästehaus" der Pfarrei, in dem auch ich lebe

Mein kleines, aber feines Zimmer

 

Die Pfarrei, in der ich wohne, hat mit einer Dusche und einer Toilette (üblich sind Plumpsklos) sowie gutem, abwechslungsreichem Essen für Ruanda einen hohen Standard. Gewöhnlich trifft man Pfarrer nur in der Kirche oder auf der Straße an. Aber wer hat schon mal längere Zeit mit ihnen unter einem Dach gelebt, wer sich schon mal gefragt, über was sie wohl am Tisch reden? In den letzten zwei Monaten durfte ich erfahren, dass Priester ganz normale Menschen sind. Sie scherzen, sie haben Probleme, sie machen Fehler, sie sind gestresst. Mit ihrem Witz und vor allem ihrer Herzlichkeit haben sie es binnen kurzer Zeit geschafft, dass ich sie tief in mein Herz geschlossen habe. Das geht sogar so weit, dass wir eine neue Familienstruktur aufgestellt haben: mit meinem Papi, meinem Onkel mütterlicher- und väterlicherseits (die drei Priester) sowie meinem Cousin (dem Seminaristen). Sie geben mir Ratschläge, wir diskutieren über das Kondomverbot des Papstes und sie warnen mich wie Väter vor den ruandischen Jungs.

Eine Auswahl an afrikanischem Essen bei einem Büffet - von Süßkartoffeln über rote Bohnen bis Kochbananen

 

Das ruandische Essen ist vorzüglich. Immer öfter speise ich auch mit den Schülern in der Schule. Meist gibt es nur Akaunga, eine Art Pâté aus Maismehl. Obwohl die Qualität dort nicht so hoch ist wie in der Pfarrei, habe ich keine Probleme beim Vertragen des Essens.

Um eine richtige Ruanderin zu werden, muss man vor allem eines können: die Sprache. Seit anderthalb Monaten nehme ich jetzt Kinyarwanda-Unterricht. Die Einheimischen sind begeistert von meinen Fortschritten, auch wenn ich von meinen Kenntnissen noch nicht sehr überzeugt bin. Für ein wirkliches Gespräch reicht es jedenfalls nicht. Überwiegend unterhalte ich mich auf Englisch oder Französisch.

 

Das einfache Leben

Ich beim "Rasenmähen" mit dem Slusher

 

Wahrscheinlich ist es für die meisten Jugendlichen unvorstellbar: ein Leben ohne Internet, ohne am Wochenende ausgehen zu können und teilweise ohne fließend Wasser und Strom. Doch man lernt so die Gesellschaft anderer Leute und den Luxus von (warmem) Wasser und Elektrizität zu schätzen. Gibt es mal gerade wieder kein fließend Wasser, wird das Wasser vom Brunnen geholt und sich mit einen Eimer übergekippt. An die Kälte des Wassers kann man sich durchaus gewöhnen. Gewaschen wird von Hand – ohne Waschmaschine. Das Wasser aus dem Wasserhahn kann erst nach dem  Filtern oder Abkochen getrunken werden.

Generell gilt es, nicht barfuß herumzulaufen, wegen der Würmer, die sich in die Haut fressen können. Doch das ist ein großes Problem in ganz Ruanda, denn nicht jeder kann sich Schuhe leisten.

 

Eine andere Mentalität

Wo es mir am schwersten fällt mich anzupassen, ist in der afrikanischen Einstellung: „Warum rennst du denn so?“ Ruander haben viel Zeit. Feierlichkeiten, die um 11 Uhr beginnen sollten, fangen so auch schon mal 3 Stunden später an. Das alles hat etwas mit Flexibilität zu tun: Ich gehe schon auf geradem Weg zu meinem Treffen, aber wenn ich auf der Straße noch einen Freund treffe, dann schenke ich ihm etwas Zeit. So ganz allgemein kann man das natürlich nicht sagen, denn es gibt durchaus Leute, die immer pünktlich sind. Aber selbst ich erwische mich immer häufiger dabei, wie ich noch ein wenig auf dem Weg verweile.

Zwischenmenschliche Beziehungen sind hier sehr wichtig. Man lässt niemanden allein irgendwo. Auch das eigene Zimmer dient nur dem Zweck, sich zu erholen. Den Rest der Zeit verbringt man in Gesellschaft anderer. Das ist manchmal ganz schön anstrengend, wenn man mal gerade eine Minute für sich selber braucht. Diese Gemeinschaftlichkeit hat aber auch ihre Vorteile. So nimmt man wie selbstverständlich Personen auf der Straße mit – schließlich kann sich nicht jeder ein Auto leisten. Oder man gibt Menschen zu trinken oder zu essen, wenn sie kommen, auch wenn man nicht viel hat.

 

Der Glaube

Die Kirche von Nyarurema

 

Fast in jedem Haus findet sich ein Bild von Paul Kagame, dem ruandischen Präsidenten. Doch noch öfter sieht man Jesus-Bilder an der Wand. Dreiviertel der Bevölkerung sind Christen. Vor dem Essen wird gemeinsam gebetet, viele der Einheimischen tragen Kreuzketten um ihren Hals und die Protestanten in der Schule treffen sich morgens um 4 oder 5 Uhr, um gemeinsam zu singen und zu beten. Der Glaube scheint einen anderen Stellenwert zu haben als in Deutschland, besonders auch in der jüngeren Generation. Dies sieht man jeden Sonntag in der Kirche, wenn Groß und Klein in das überfüllte Gotteshaus strömen. Unter anderem der Turm von Babel (Genesis 11, 1-9) gibt ihnen eine Erklärung dafür, warum sie so sind, wie sie sind und manche schwarz und andere weiß sind. Eine Schülerin erzählt mir, dass sie fast jeden Tag in die Kirche geht, weil sie will, dass Gott ihr auf all ihren Wegen hilft und ihr den Weg zeigt. Wenn sie die Schule abgeschlossen hat, will sie eine Ordensschwester werden.

 

„Die Weißen wischen nach der Begrüßung ihre Hände ab“

Im Gespräch mit den Schülern habe ich erfahren, dass sie denken, dass Freiwillige nach Ruanda kommen, weil sie das müssen, um studieren zu können. Dass jemand wie ich einfach kommen will, um ins afrikanische Leben einzutauchen und auf einer Ebene mit den Afrikanern zu leben, können die meisten nicht glauben.

Ich mit guten Freuden bei einem Treffen in Kigali

 

Ein paar hatten schon Amerikaner gefunden, die ihnen das Studium finanzieren wollten, doch als sie erfuhren, dass sie aus Ruanda kamen, sprangen sie wieder ab. Der Gedanke, dass hier immer noch Krieg herrscht, scheint tief in den Köpfen verwurzelt zu sein.
Darüber hinaus beschweren sich einige, dass manche Weiße ihre Hände am Pulli abwischen, nachdem sie sie ihnen zur Begrüßung gereicht haben, als wären sie etwas Minderwertigeres. Und einige Schwarze fühlen sich dadurch selbst schon untergeordnet. So verherrlichen sie alles Hab und Gut der Weißen, auch wenn sie selbst die gleichen Dinge besitzen, erheben Weiß sein zum Schönheitsideal und träumen davon, weiß zu sein.

Generell herrscht hier oft ein falsches Bild von Weißen: Wir sind alle reich und müssen nie arbeiten. Wenn ich etwa den Boden kehren will, kommt direkt jemand, der meint: „Lass mich das machen, das macht müde.“ Viele wollen mir auch nicht glauben, dass kaum ein Deutscher eine Hausangestellte hat. Dabei kochen und putzen wir doch durchaus selber.

 

Mein Tag

Nyarurema liegt über eine halbe Stunde von der nächstgrößeren Stadt entfernt. Doch wer denkt, dass ich ein „ruhiges Leben auf dem Lande“ führe, irrt sich. Tagtäglich pendel ich zwischen Schule, Atelier, Aids-Zentrum und Pfarrei hin und her. Freie Zeit habe ich so gut wie nie.

In der Schule, einer privaten, kirchlichen Sekundärschule für Computer Science, bin ich hauptsächlich in den Bibliotheken tätig. Tagsüber öffne ich die Bibliothek für englische Literatur während der Bibliotheksstunde – die ist sehr sinnvoll, denn viele Schüler haben noch Probleme mit der englischen Sprache. In den Abendstunden während der Prep-Time, der Vorbereitungszeit für den nächsten Tag, wechsel ich dann zur Bibliothek für Fachliteratur in Computer Science, Mathematik, Physik etc.  Die Schüler kommen, um nochmal etwas nachschlagen oder zu vertiefen wollen. Sie sind immer zahlreich, was mich sehr freut. Nebenbei gebe ich dem Elektriker, der zurzeit eine Fortbildung in Uganda macht, ein wenig Hilfe in Mathe und Physik.

Die Mädchen aus dem Nähzentrum mit Schwester Beata

 

Darüber hinaus bin ich im örtlichen Nähzentrum tätig. Es wird von den Ordensschwestern geleitet und richtet sich an junge Mädchen, die sich die Secondary School nicht leisten können. Sie werden hier nicht nur im Nähen und Stricken unterrichtet, sondern auch in Fächern wie Mathe, Englisch und Französisch. Da die Englischkenntnisse der Schwestern recht spärlich sind, übernehme ich gelegentlich diese Stunden. Meine Vorgänger haben bereits damit begonnen, so dass die Mädchen ein einfaches Englisch sprechen, was ich nun weiter zu verbessern versuche. Doch es fällt mir teilweise schwer ein einfaches Niveau zu halten. Schließlich will ich die Mädchen nicht überfordern. Sie sind ohnehin sehr schüchtern und trauen sich kaum, etwas laut zu sagen. Ich bin deshalb dazu übergegangen, zwischen Frontalunterricht in Grammatik und spielerischen Einlagen abzuwechseln. So haben wir zum Beispiel Theater gespielt, sehr zur Freude der Mädchen. Vielleicht kann ich sie so in lockerer Atmosphäre zu mehr freiem Sprechen bewegen. Im Gegenzug zum  Englisch helfen sie mir, meine Nähkenntnisse zu verbessern.

Nähmaschine
Eine Nähmaschine ohne Strom

 

Am Wochenende bin ich im AIDS-Zentrum und spiele mit den Kindern. Unter der Woche sind sie in der Schule und kommen erst spätabends heim. Jeden Samstag haben der Seminarist und ich uns vorgenommen, mit den Kindern zu einem Platz in der Nähe zu gehen und Fußball zu spielen. Es kommt aber immer wieder vor, dass es regnet oder kein Ball da ist.

Solange aus dem AIDS-Zentrum mit dem begehrten Ball

 

Sollte ich abgesehen von diesen Tätigkeiten dann doch mal etwas Zeit finden, genieße ich die Landschaft und die Ruhe ohne Autolärm, spiele etwas auf dem Keyboard der Pfarrei oder mache etwas Sport in meinem Zimmer mit Fitnessmatte und Therabändern. Doch diese freie Zeit ist sehr, sehr rar.

 

Ausblick

Am 28. Oktober beginnen die großen Ferien für rund zweieinhalb Monate. Im Moment schreiben alle Klassen ihre Examen, bis auf Senior 6 (Abschlussklasse), die sich auf ihre Nationalexamen im November vorbereiten. Danach wird es in der Schule (wie im Nähzentrum) ruhig werden.

In den Ferien werde ich dann vorwiegend im Aids-Zentrum meine Tage verbringen. Besonders weil die Angestellten und Kinder dort im Moment einige Probleme haben. So sind die Kinder unglücklich und wollen nicht mehr im Zentrum bleiben. Ich möchte sie also ein wenig unterhalten und ihnen eine möglichst schöne Zeit machen.

Ich werde aber nicht nur in Nyarurema bleiben, sondern auch Ruanda etwas erkunden. Einige Schüler haben mich über die Ferien eingeladen. Diese Gelegenheit nehme ich gerne wahr, um das ruandische Leben in seinen Einzelheiten noch besser kennenzulernen.

 

Ein kultureller Schock?

Das alles ist Afrika, wie ich es erlebt habe. Teilweise fällt es mir wahrlich schwer, die ganzen Unterschiede zu Zuhause aufzulisten, so normal ist alles geworden und so gut hatte ich mich vielleicht auch im Vorhinein darauf eingestellt. Manchmal habe ich Angst, dass mich das einfache Leben so sehr fesselt, dass ich für manche Probleme blind werde. Oder mir kommt die Frage auf, wie nachhaltig ich das Leben der Menschen hier eigentlich verändern will. In einigen Bereichen will ich sie sicherlich voranbringen, aber in anderen auch lieber in ihren Traditionen belassen. Und in wieder einem anderen Moment fühle ich mich sogar richtig schlecht, weil ich das Gefühl habe, dass ich eigentlich mehr von den Menschen hier lerne, als ich ihnen zurückgeben kann.

Ich erlebe Ruanda in all seinen Facetten, mit seinen guten wie schlechten Seiten. Immer wieder gibt es Rückschläge, aber genauso viele gute Momente, und ich möchte keine von beiden missen. Ich merke, wie ich an Erfahrungen wachse, und ebenso, wie die Zeit jetzt schon rennt bis zum Abschied.

Ich habe hier Freunde gefunden, eine priesterliche Familie, ich habe eine Arbeit, die mir Spaß macht und auch gesundheitlich gab es bisher keine Probleme. Einen Kulturschock im wahrsten Sinne des Wortes gab es nicht.

Die Einheimischen fragen mich immer, warum ich so viel lache und warum ich jeden Tag gut drauf bin. Sie ahnen nicht, wie gerne ich die Zeit mit ihnen verbringe und wie wohl ich mich bei ihnen fühle. Ruander träumen von einem Leben in Reichtum, in Amerika oder sonst wo in der Welt, doch für mich ist das hier der perfekte Ort. Der Ort, von dem ich nie zu träumen gewagt hätte. Ich habe hier eine zweite Heimat gefunden und es fühlt sich an, als sei es das Normalste der Welt, hier zu sein.

Eure Keza

 

Ein wunderschöner Spruch von Mahatma Gandhi – entstanden bei einem Projekt im Aids-Zentrum