Rwanda: 2. Rundbrief von Matthias Huffer

Liebe Rundbrieflesegemeinde,

ich halte es mit meinem zweiten Rundbrief genauso wie mit meinem ersten. Ich gehe weniger auf meine Erlebnisse, denn meine Erfahrungen und Gefühle ein. Auch finden sich Themen, die nicht unbedingt in einem direkten Zusammenhang zu meinem Freiwilligendienst stehen, indirekt aber sehr wohl! Ich hoffe ihr findet Gefallen beim Lesen.

Gegensätze ziehen sich an

Ich mache seit der Rückkehr vom Zwischenseminar in Bagamoyo zwei sehr unterschiedliche Erfahrungen, bei denen ich noch nicht ganz verstehe wie sie zusammengehören.

Auf der einen Seite spüre ich eine kulturelle Sicherheit und eine Akzeptanz seitens der Rwander, wie ich es bis dato noch nicht kannte. Der Umgang mit den Kindern fällt mir viel leichter, ich ergreife viel öfter die Initiative bei Planungen und Projekten und generell ist diese gewisse „Scheu vor dem Unbekanntem“ gefallen. Das ist insofern eine grandiose Nachricht, da mir sich so viele neue Möglichkeiten öffnen und ich schlicht weg mit mehr Menschen in Kontakt bin. Eine sehr positive Entwicklung also! Ein Volleyballprojekt ist in Planung und vor allem die Arbeit zusammen mit Bosco, also Kinder und Jugendliche treffen, mit ihnen reden, spielen und lachen, macht von Tag zu Tag mehr Spaß.

 

Bosco bei der Arbeit

 

Auf der anderen Seite merke ich, dass ich hier nicht hingehöre. Klar blicke ich mit einer riesen Freue auf das verbleibende halbe Jahr in Rwanda und ich weiß einfach, dass es wunderschön werden wird. Aber länger (für immer?) in Rwanda bleiben, außerhalb meines Freiwilligen-Status? Irgendwie stellt sich da bei mir alles quer. Wer sich an die „ich werde Moto-Fahrer in Rwanda“-Passage aus meinem ersten Rundbrief erinnert, ein äußerst konträres Gefühl zu meiner Anfangszeit.

Und auch im Vergleich zu dem „eingelebt-sein“, passt es irgendwie nicht. Vielleicht fallen mir viele Dinge auf, die ich an und in Deutschland schätzen gelernt habe und die in Rwanda einfach anders sind. Z.B. wird in Rwanda viel zurückhaltender mit politischen Fragen umgegangen. Ich kann durchaus sagen, dass ich eine richtig hitzige Diskussion stark vermisse. Vielleicht weil ich merke, dass sich für mich in einem halben Jahr eine Zukunft aufmacht die außerhalb Rwandas liegt.

Wie gesagt: ich weiß noch nicht genau wie diese beiden Gefühle zusammenpassen, aber dieses Gefühl „hier nicht hinzugehören“ bleibt. Vielleicht ist der Satz des Priesters Florentine aus Bagamoyo daher umso wichtiger: „We have to learn from all cultures, because all cultures are good!“. Auch wenn Rwanda nicht für immer sein wird, ist die Zeit hier dafür erst recht unbezahlbar.

 

„weltwärts“

Themenwechsel. Ich möchte etwas über die „Strukturen“ meines Freiwilligendienstes schreiben.

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat nun seit Ende 2007 ein Programm namens „weltwärts“ am Laufen. Dabei werden gezielt Freiwilligendienste im Ausland gefördert; vor allem mit finanziellen Mitteln. Eine ehrenwerte Absicht, die zwar unter dem werten Herrn Niebel ins Wanken gerät (doch das ist ein anderes Thema…), vor allem, da Freiwilligendienste eben doch ein Heiden-Geld kosten und viele Träger mehr als knapp bei Kasse sind. Ein erstklassiges Programm als, gäbe es nicht gewisse „Begleitumstände“.

Ich weiß gar nicht genau, wo ich anfangen soll. Vielleicht mit einem Zitat aus den Richtlinien des BMZ zum „weltwärts“-Programm. Dor steht, dass ein Freiwilligendienst einen „entwicklungspolitischen Mehrwert für die Partnerprojekte im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe“ erzielen soll. Mittlerweile liebe ich dieses Zitat, weil es so selbstironisch die Konzeptionsfehler von „weltwärts“ aufzeigt.

 

Erfolgreiche Entwicklungshelfer… Sorry, der musste sein.

 

Zuerst ist da das – politisch hochtrabend formulierte – Ziel der „Entwicklungspolitik“. Was genau „Entwicklungspolitik“ ist und bewirken soll, wird ja faktisch seit Ende der Kolonialzeit äußerst kontrovers diskutiert. Und die Definition von Dirk Niebel und meiner, könnten wohl nicht unterschiedlicher sein. Genau so beim „Mehrwert“. Wenn ich einen „Mehrwert für mein Partnerprojekt “ also für die Pfarrei darstelle, dann ist dieser mit den Worten des Parish Priests: „to share the life“. Eben ein kultureller Austausch. Einige BMZler hätten allerdings wohl doch gerne eine konkrete wirtschaftliche/soziale Veränderung. Außerdem würde ich die Pfarrei niemals als Partnerprojekt darstellen. Eher als große, bunte Familie.

Als letztes steht dort das höchste Ziel jeglicher „Entwicklungshilfe“, mit dem über Jahrzehnte der größte Schwachsinn gerechtfertigt wurde. Die „Hilfe zur Selbsthilfe“!

Welche Querelen „weltwärts“ für uns Freiwillige darstellt, ist manchmal sogar schon richtig komisch. Z.B. steht in besagten „Richtlinien“, dass sich der Freiwillige um ein Visum für das Einsatzland im Voraus (also vor der Einreise kümmern muss). Dass das in manchen Ländern schlichtweg unmöglich ist, da man das Visa nur im Land selbst beantragen kann, ist wohl irgendwie ins Vergessen geraten. Als wir Probleme hatten unser Freiwilligen-Visa zu beantragen, wir und das rwandische Immigration Office sich an die deutsche Botschaft gewandt haben, verstieß das gegen die offiziellen „weltwärts-Richtlinien“, wie uns ein Botschafts-Mitarbeiter mitteilte. Dann hat er gelacht und gemeint, dass er uns natürlich trotzdem helfe. Danke dafür nochmal! Es gibt da noch einiges weiteres, aber das wird irgendwann langweilig.

Zuletzt ist da noch die unheimliche Macht des BMZ. Eine öffentliche Kritik des „weltwärts“-Programmes eines Freiwilligen oder den Trägern ist äußerst schwer. Ein Freiwilligendienst ist teuer und so ist es gut, dass die Träger vom BMZ Geld bekommen. Nur hat das BMZ dadurch eine riesen Macht. Nämlich dadurch, dass es die Projektstellen auswählen kann. D.h. die Projektstellen müssen konform mit den Vorstellungen des BMZ sein. Dabei ist eine kontroverse Diskussion fast nicht möglich. Zu katholisch, zu gefährlich, in Frankreich? (…)Nun stellt sich natürlich die Frage, in wie weit ich es mir erlauben kann, das Programm zu kritisieren, welches es mir – vor allem finanziell – erst ermöglicht, nach Matimba zu gehen. Daher hoffe ich, dass mein Beitrag dazu als konstruktive Kritik verstanden wird. Ich halte kulturellen Austausch, der durch „weltwärts“ mit ermöglicht wird, nicht nur auf dem Hintergrund der Globalisierung für unerlässlich. Nur an der Umsetzung hapert es noch…

 

Rassismus

Dass das Thema Rassismus in Deutschland wieder groß in den Medien war, habe selbst ich mitbekommen. Stichpunkte: NSU, Morde, NPD-Verbot. Ich möchte mich dazu nicht äußern, weil ich dazu nichts zu sagen habe.

Ich möchte euch eine Art von Rassismus vorstellen, die ich so aus Deutschland nie gekannt habe; eine Form von Rassismus die ich in Rwanda und auf meiner Reise nach Tanzania erfahren habe. Rassismus wie ich ihn in Deutschland gekannt habe, wertet ab. „Dummer Neger“, „arroganter Italiener“, „brutaler Russe“ um mal ein paar Klischees zu bedienen. Rassismus in Deutschland tritt nach unten. „Wir sind was besseres, als die Drecks-Ausländer“. Rassismus in Rwanda schaut nach oben auf: „allwissender Deutscher“, „immer-helfender Amerikaner“, „gut betuchter Chinese“. Genauso schlimme Klischees wie die weiter oben stehenden.

 

Man beachte den kritischen Blick des Meisters!

Auf einem Familienbesuch schweifte mein Blick mal Richtung Decke und ich wurde plötzlich gefragt, ob ich denn der Meinung sei, dass dies gut konstruiert ist. „Keine Ahnung, woher soll ich das wissen, ich hab von sowas keine Ahnung“. „Aber du bist doch Europäer!“. Das war noch recht lustig.

Nicht lustig ist es, wenn der Verkäufer dem Rwander das Wasser für 500 Franc verkauft, man als Weißer hinter ihm steht und es offensichtlich mitbekommt und dann aber 1000 Franc bezahlen soll. „Warum?“. „Du bist Weiß, du hast doch Geld!“.

Dinge die ich sage, müssen richtig sein, ich bin ja schließlich Weiß. Ich bekomme im Bus selbstverständlich die besten Plätze. Nervender wird es dann schon, wenn es von überall „how are you?“ schallt und es natürlich dem Weißen gilt. Ganz offensichtlich ist der Rassismus dann, wenn es um Geld und Besitztümer geht. „Besorg mir einen Job in Deutschland!“, „Bring mir eine Kamera mit!“, „Oh, du bist aber reich!“.

Genau wie der Schwarze in Deutschland, der nachts nicht durch eine von Skinns belebte Straße geht, bleibt auch mir nichts anderes übrig als mich anzupassen. Ich scheue mich vor festen Statements, da man den Weißen ja nicht hinterfragt, versuche mich als Rwander zu geben und verstecke meinen Reichtum. „Wie teuer war dein Flug nach Rwanda?“, „Keine Ahnung, hab ich vergessen…“.

Wie genau beeinflusst mich also der Rassismus, der mir widerfährt? Mein Ziel ist es, Vorurteile abzubauen. Auf meiner, wie auf Seiten der Rwander. Dazu überdenke ich jede Handlung zweimal und denke sehr über meine Außenwirkung nach. Und ich denke viel über die Handlungen der Rwander nach. Zum Glück besitze ich in der Pfarrei Matimba Menschen, die – will ich mal behaupten – relativ frei von Vorurteilen sind bzw. zumindest zur Diskussion bereit sind, Erfahrung mit Freiwilligen haben und daher mit mir solche Dinge besprechen und reflektieren können.

Unterm Strich steht folgendes: Ich werde im schlimmsten Fall bis auf die Knochen ausgeraubt, weil in Deutschland ja das Geld auf Bäumen wächst, oder renne voll in ein Fettnäpfchen, weil man den Weißen ja nicht auf Dinge aufmerksam macht, geschweige denn kritisiert. Der Rwander in Deutschland wird verprügelt, weil er n‘ dummer Neger ist.

In diesem Sinne: fight racism, unitiy in diversity!

 

Afrika den Afrikanern!

Es geht gleich weiter mit dem Politischem. Es gibt Themen, die einfach auf den Punkt gebracht werden müssen.

Für mich hat ein Freiwilligendienst ganz klar einen politischen Auftrag. Nicht etwa, dass ich durch Rwanda reise und Vorträge über Demokratie halte „ihr Schwarzen wisst ja nicht wie das geht!“. Nein, sondern indem ich einen neuen Blick auf politische Prozesse bekomme, mich an ihnen reibe und im Austausch mit den Rwandern stehe (einem beidseitigem Austausch, wie ich an dieser Stelle betonen möchte!). Und Politik begegnet mir alltäglich. Oft versteckt, aber sie ist allgegenwärtig.

Momentan kursiert im Internet ein Video Namens „Kony 2012“, dass von der Organisation „Invisible Children“ produziert wurde, mit dem Ziel Joseph Kony bis Ende 2012 dingfest zu machen/zu töten. Ich unterstütze diese Aktion, da Joseph Kony, der sich stolz „größter lebender Kinderschänder“ nennen darf, schlichtweg aus dem Verkehr gezogen gehört. Gleichzeitig fand ich durch Zufall ein wohl weit weniger bekanntes Interview der ZEIT mit Jean Ziegler, dass mich sehr berührt hat. Ziegler zeigt wie Afrika nach wie vor unter „Kolonialherrschaft“ steht. Interessant wird es, wenn man „Kony 2012“ mit besagtem Interview in Verbindung bringt.

Erstmal: wer kannte Jospeh Kony, vor besagtem Video? Ich muss mir da an die eigene Nase packen. Gehört hatte ich natürlich von der LRA und Joseph Kony, aber bewusst war ich mir der Situation nicht. Zwar weinte man immer um die gebrannten Kinder, fiel das Thema mal ausversehen auf Nord-Uganda, aber ansonsten war dem Westen die LRA ziemlich egal. Ok, die Vereinigten Staaten haben unlängst eine Militäroperation zur Festnahme Joseph Konys gestartet. Wenn ich so darüber nachdenke, woher dieser – ansonsten doch recht unbekannte – Altruismus kommt, der die „Kony 2012“-Welle begleitet, bin ich, ehrlich gesagt, ratlos. Nochmal: ich finde es gut, dass sich eine breite Masse über das Internet für ein Thema wie die LRA sensibilisieren lässt (übrigens der gleiche Effekt wie bei der gescheiterten „grünen-Revolution“ im Iran und den hoffentlich erfolgreichen Revolutionen in Nord Afrika und im Nahen Osten). Aber ich sehe nach wie vor keine Handlungen die folgen. Was will eine Organisation wie „Invisible Children“ bewirken? Etwa eine Söldnergruppe anheuern? Eine einzelne NGO wird nichts bewirken können. Sonst stände es um Afrika um einiges besser; dank den gefühlten 5.000.000 NGOs.

Das politische Afrika ist zu einem System verkommen, in dem es sich national und international lohnt, kriminelle Machenschaften aufrecht zu erhalten. Seien dies Wahlfälschungen, wirtschaftliche Ausbeutungen (man denke an das äußerst seltenen Coltan im Kongo, ohne das kein iPod, iPhone, iPad oder ähnliches Funktionieren würde) oder die Unterhaltung von Milizen. Diese Situation ist nichts, dass auf rein afrikanischem Mist gewachsen ist, im Gegenteil! Es ist ein Zusammenspiel vieler Faktoren. Da ist unaufgearbeitetes Kolonialerbe genauso wie egoistische Finanzinteressen und unglaubliche Ignoranz afrikanischer Herrschaftsschichten. Ich empfehle an dieser Stelle „Soul is Heavy“ der Künstlerin Nneka plus ein wenig Eigenrecherche bzgl. der Situation in Nigeria.

Wenn man einen Blick auf die Wirtschaft Rwandas wirft, fällt einem zuerst auf, dass diese erfreulicherweise konstant wächst und auf dem zweiten Blick kriegt man einen riesen Schrecken. An den Hauptstraßen stehen überall Schilder mit ins Leben gerufenen Projekten. Zu 80% mit Unterstützung (bzw. kompletter Finanzierung) eines „Partnerlandes“, einer beliebigen NGO, der Weltbank oder ähnlichem. Unter den Großunternehmen ist nur eins in rein rwandischer Hand (Inyange – ein Wasser und Saft Fabrikant). Alle anderen sind entweder komplett ausländisch oder zum größten Teil in ausländischer Hand. Wo bleibt da denn Rwanda?? Freiwillige aus anderen afrikanischen Ländern erzählen das gleiche. Wo bleibt da denn Afrika?? Böse Zungen möchten behaupten, Afrika ist nun über 125 Jahre nach Bismarck unter westlichen Großunternehmen aufgeteilt… Angesichts (nicht nur) dieser Situation, macht sich bei afrikanischen Intelektuellen ein Aufruf breit, der sich international auch immer größerer Beliebtheit erfreut: „Afrika den Afrikanern!“

Auf internationaler Bühne werden Menschen – wie Jean Ziegler – die auf die katastrophalen Auswirkungen des „entfesselten Kapitalismus“ für Afrika hinweisen, oft als gerüchtestreuende, linke Spinner dargestellt. Vielleicht wird an mancher Stelle geschrien, oder übertrieben, aber „man muss schreien, um gehört zu werden“. Gerade wenn es um Afrika geht.

Ich glaube was mich so unheimlich an diesem Thema aufregt, ist die Verlogenheit und Arroganz, mit der der Westen Afrika begegnet. Wenn Erdogan sich zur Integration von Muslimen in Deutschland äußert, soll er sich gefälligst um sein eigenes Kurdenproblem kümmern; aber jeder zweitklassige Politiker aus Rheinland-Pfalz darf seinen Senf zur Schulpolitik Rwandas geben. Wenn wir „Westler“ davon ausgehen, dass alle Menschen gleich sind – gleich intelligent, gleich dumm, gleich gut und gleich böse – müssen wir konsequent sein und uns aus dem afrikanischem Entwicklungsprozess raushalten. Es wurde schon zu viel von westlichen Regierungen, NGOs und Wirtschaftsunternehmen kaputt gemacht. Beispiele gibt es dafür genug, doch muss man sich die Mühe machen vor die Tür zu gehen und der Realität ins Auge zu sehen. Aus meinen Erfahrungen und Erlebnissen kann ich nur schreien: „Afrika den Afrikanern!

 

Ein Schluss mit Bildern

Ich weiß, das ist kein klassischer Rundbrief. Und wie es konkret bei mir aussieht, kann man sich wohl nur schwer vorstellen. Doch wie schon gesagt, ein Freiwilligendienst, hat für mich auch einen ganz klaren politischen Auftrag und diesem habe ich versucht gerecht zu werden. Ziel des ganzen ist es natürlich, dass irgendwo eine Diskussion über die genannten Themen zustande kommt. Unter euch, mit mir, oder wie auch immer: Diskussionen sind herzlichst willkommen!

Als Ausgleich für die Textlastigkeit, hier noch ein paar zufällig zusammengestellte Photos:

 

Matimba IST schön. Punkt.

 

Ahhhh, wie hieß die nochmal?? Theresa, Johanna, Korinna oder Eugenie? … Naomi war es (noch) nicht

 

Welches Computerspiel?!

 

 

Die Gelegenheit möchte ich nutzen, den unendlich vielen Menschen zu danken, die mir was zum Aufregen geben und die es nie Leid sind, mit mir zu diskutieren. DANKE!

Ich hoffe, dass es euch gut geht und wünsche euch von Herzen alles Gute!

Euer – eine goldbronzene Haut tragender – Matthias

PS: Noch ein Buchtipp

SEITZ, VOLKER: Afrika wird armregiert oder Wie man Afrika wirklich helfen kann.
Mit einem Vorwort von Rupert Neudeck. dtv, München 2009.