Alle Beiträge von lukas.schleidweiler

Ein Abschied schmerzt immer…

Liebe Freunde, liebe Familie!

„Ein Abschied schmerzt immer,
auch wenn man sich schon lange darauf freut.“
(Arthur Schnitzler)

Dieses Zitat fasst ganz gut meine momentane Lage zusammen. Mir bleiben noch rund 2 Wochen in Bolivien, darum möchte ich mich mit diesem kleinen Rundbrief verabschieden und noch mal ein paar Dinge aufgreifen und beantworten.

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Bolivien: 7. Rundbrief von Lukas Schleidweiler

Hallo Ihr Lieben in Deutschland!

Musik: „No, no, no! No te vayas…“

[Reingerufen:] „De Bolivia!”

(„Nein, nein, nein, geh‘ nicht“ – „Aus Bolivien!“)

Verbunden mit meinen besten Grüßen, sende ich Euch meinen siebten Rundbrief aus Carmen Pampa, wo ich noch immer eine tolle Zeit verbringe, von wo mein Blick aber nun immer öfter in Richtung Heimat schweift, auf die ich mich derzeit wieder sehr freue. Auch die letzten Wochen waren geprägt von vielen Erlebnissen, über die ich Euch gerne wieder berichten möchte.  Bolivien: 7. Rundbrief von Lukas Schleidweiler weiterlesen

Bolivien: 6. Rundbrief von Lukas Schleidweiler

¡Hola a todos!

 “Ich habe gelernt,
dass nicht immer alles perfekt wird,
aber immer alles gut.“
 

Hier kommt mein 6. Rundbrief aus Bolivien. Es fällt mir schwer, den Anfang zu finden, und ich habe diesmal keine Struktur im Kopf, so wie ich es sonst habe, und irgendwie fällt es mir heute schwer, diesen Brief zu beginnen. Ich glaube, das hängt damit zusammen, dass es hier mittlerweile fast so ist, als wäre ich nie irgendwo anders gewesen. Also werden wir jetzt gemeinsam sehen, wovon ich schreiben werde.

Ostern – oder „leben wie Gott in Frankreich…“ Bolivien: 6. Rundbrief von Lukas Schleidweiler weiterlesen

Bolivien: 5. Rundbrief von Lukas Schleidweiler

Hallo Deutschland!

“¿Estas feliz, Lukas, no?”

 Seit einem halben Jahr lebe und lache ich jetzt schon im „wilden“ Bolivien und die Hälfte meiner südamerikanischen Zeit liegt somit hinter mir. Ob die Zeit schnell oder langsam vergangen ist, weiß ich manchmal selber nicht. Was ich aber weiß ist, dass es mir weiterhin gut geht und ich Euch wieder ein bisschen über „la vida boliviana“ berichten kann.

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Bolivien: 4. Rundbrief von Lukas Schleidweiler

Liebe Familie, liebe Freunde, Unterstützer und Interessierten,

Das hört sich so an,

als würdest Du Dich in Carmen Pampa einfach nur wohl fühlen,

und als wärest Du da ziemlich glücklich.“

Hier kommt mein nächster Rundbrief, der Euch nach einigen Wochen wieder über das informieren soll, was ich hier in Bolivien erlebe. Eine spannende und schöne, aber auch eine merkwürdige Zeit liegt hinter mir, die wieder viele neue Dinge mit sich brachte, und über die ich jetzt gerne berichten möchte. Kommt mit auf die Reise! Bolivien: 4. Rundbrief von Lukas Schleidweiler weiterlesen

Bolivien: 3. Rundbrief von Lukas Schleidweiler

Liebe Familie, Freunde, Unterstützer und Interessierten!

You are always smiling, Lukas.

That makes it easier.“

                                                                                                                    Schwester Jean

Mehr als ein weiterer Monat ist vergangen, seit dem ich meine Heimat, Euch und alles Gewohnte hinter mir gelassen habe, um in Bolivien einen Freiwilligendienst zu leisten. Es ist also Zeit, Euch wissen zu lassen, was ich im letzten Monat, hier in Carmen Pampa, zwischen all den herrlichen Bergen und den vielen Hühnern und Hunden erlebt habe. Alles kann ich gewiss nicht beschreiben, aber ein paar Dinge muss ich loswerden. Bolivien: 3. Rundbrief von Lukas Schleidweiler weiterlesen

Erste Eindrücke von der Einsatzstelle; 2. Rundbrief von Lukas Schleidweiler

Liebe Familie, Freunde, Bekannte, Unterstützer und Ihr lieben Interessierten!

„Auf welches Instrument sind wir gespannt?
Und welcher Spieler hat uns in der Hand?
O, süßes Lied.“
R. M. Rilke

Nach meinem ersten Monat in Bolivien, den ich bei meiner lieben Gastfamilie in La Paz verbracht habe, in dem ich viel Spanisch gelernt und viel über Gastfreundschaft, Gemeinschaft und Glück erfahren habe, bin ich gut in den „Yungas“, der hiesigen Region, angekommen und habe mich mittlerweile gut in dem kleinen Dorf, Carmen Pampa, eingelebt. Diesen Brief möchte ich beginnen, indem ich die Reise von La Paz hierher beschreibe und dann über erste Eindrücke von meiner Einsatzstelle berichten.

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