Archiv der Kategorie: Indien

Indien: 2. Rundbrief von Madita Jodes

Liebe Familie, Freund*innen und Unterstützer*innen

Nun sind schon wieder fast 3 Monate seit meinem letzten Rundbrief vergangen und wieder gibt es viel, von dem ich erzählen möchte. Viele Themen, die ich in meinem letzten Rundbrief nicht angesprochen habe, einfach auf Grund der Fülle der Ereignisse und Erlebnisse, die aber oft nachgefragt werden, versuche ich in diesem Rundbrief anzusprechen. Außerdem geht es natürlich um die am häufigsten gestellte Frage: „Wie geht es Dir denn so?“  Und natürlich sind auch einige Sachen passiert, von denen ich berichten möchte; z.B. von der Weihnachtszeit. Alles in allem also mal wieder viel zu viel auf einmal und doch nie genug um einen kompletten Einblick zu geben in meine Welt hier. Trotzdem hoffe ich, Ihr freut Euch und bleibt weiter so interessiert. Indien: 2. Rundbrief von Madita Jodes weiterlesen

Indien: 1. Rundbrief von Klara Lenz

3 Monate bin ich nun schon in hier. 3 Monate voller Eindrücke, die wie im Flug vorbeigegangen sind. Vor weg möchte ich sagen, dass ich euch hier nur einen sehr kleinen Einblick in dieses Land geben kann, denn Indien ist unglaublich vielseitig, was bei der Größe und der Einwohnerzahl ja eigentlich nicht sonderlich verwunderlich ist.

Spaziergang in Viralimalai, meinem neuen Zuhause

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Indien: 6. Rundbrief von Emma Dick

Namaste

Liebe Leserinnen und Leser,

ihr habt mich ein Jahr lang durch meinen Freiwilligendienst in Indien begleitet. In Gedanken war ich oft bei euch, wenn ich etwas erlebt habe oder eine interessante Begegnung hatte, dachte ich immer an euch, daran wie ich es euch beschreiben könnte und wie ich euch an diesem Erlebnis teilhaben lassen kann.
Ich danke euch dafür, denn dadurch konnte ich die Ereignisse such für mich selbst verarbeiten und auf Papier bringen.

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Indien: 1.Rundbrief von Madita Jodes

Liebe Freund*innen, Familie und Unterstützer*innen,

jetzt bin ich schon fast 3 Monate hier in Indien und obwohl ich es selbst noch gar nicht richtig realisiert habe, dass ich jetzt wirklich hier bin, möchte ich euch doch schonmal einen kleinen Einblick in mein bisheriges Leben in Indien geben. Meine Zeit hier war bis jetzt sehr intensiv, spannend und voll gepackt mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen. Ich muss natürlich sagen, dass es sich bei allem, das ich hier beschreibe, nur um meine eigenen Eindrücke handelt. Indien ist nie gleich Indien, das merke ich schon, wenn ich mich mit den anderen Freiwilligen hier austausche. Es ist eine ganze Welt in die ich hier eingetaucht bin und was ich hier beschreibe ist meine Sicht der Dinge.
Aber zurück zum Anfang…

Meine Schwester und ich am Flughafen

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Indien: 1. Rundbrief von Judith Weißenfels

Liebe Freunde, Liebe Familie, Lieber Solidaritätskreis,

hier ist nun mein erster Rundbrief und es gibt viel zu erzählen! Meine ersten drei Monate in Indien waren bunt, aufregend und niemals langweilig.

Indien ist ein riesiges Land mit so vielen Menschen, Sprachen und Religionen. Es gibt von Region zu Region sehr große Unterschiede und gerade der Unterschied zwischen Städten und ländlichen Regionen ist mir sehr aufgefallen. Indien: 1. Rundbrief von Judith Weißenfels weiterlesen

INDIEN: 2. Rundbrief von Antonia Merz

Vanakam meine liebe Familie, Freunde_innen und Unterstützer_innen,
drei Monate sind um und es ist wieder Zeit für einen nächsten Rundbrief, denn ich habe viel zu erzählen. Die letzten Monate war ich sehr beschäftigt und habe viel erlebt.
Demonetisierung
Am 8. November hat Premierminister Narendra Modi plötzlich und ohne Vorbereitung angekündigt, dass die 500 und 1000 Rupie Scheine nicht mehr gültig sind. Damit versuchte er gegen das Schwarzgeld in Indien vorzugehen. Die Folgen davon waren jedoch, dass die Menschen und vor allem die einfachen Leute, die meist wenig mit Schwarzgeld zu tun haben, zuerst stundenlang in Schlangen anstehen mussten, um die alten Scheine umzutauschen und dann mussten sie anstehen um überhaupt Geld von ihrem Konto abheben zu können. Dazu kommt noch, dass es zuerst eine Beschränkung gab, dass man nur 2000 Rupien abheben darf, inzwischen sind es schon 4500 Rupien, die man bei einem Mal abheben kann. Durch die Demonetisierung haben viele Angestellte auch ihre Arbeit verloren, da niemand mehr Geld hatte um etwas zu kaufen und somit kein Bedarf an Arbeitern war, da diese auch nicht bezahlt werden konnten. Die neu eingeführten 2000 Rupie Scheine sind auch eher unbrauchbar, da kleinere Läden, die Verkäufer auf dem Markt oder auf dem Bazar das Geld nicht wechseln können, wenn man womöglich nur etwas für 100 Rupien kauft.
Auch für uns ist es nicht leicht, denn wenn man zur Bank geht um eine größere Summe Geld abzuheben, kann man pro Woche nur 24.000 Rupien abheben, was jedoch nicht genug ist um alle Kosten zu decken, die hier im Haus anfallen, sodass wir jetzt so viel wie möglich mit Checks bezahlen. Außerdem muss ich immer noch vor den Bankautomaten anstehen um Geld abzuheben, auch noch nach drei Monaten, da immer noch nicht alle Bankautomaten mit Geld befüllt wurden, zum Glück jedoch keine drei ein halb Stunden mehr wie ganz zu Beginn. INDIEN: 2. Rundbrief von Antonia Merz weiterlesen

Indien: 2. Rundbrief von Emma Dick

Liebe Grüße aus Kerala!

Im „Home of Love“ leben insgesamt 96 Bewohner und 15 Schwestern, dabei wird es unterteilt in “Oben“ und “Unten“ , unten ist Erdgeschoss und bedeutet das die Menschen sich selbstständig versorgen können und kleine Tätigkeiten erledigen, wie z.b. abwaschen, putzen oder im Garten arbeiten. Dagegen sind diejenigen die oben leben auf unsere Hilfe angewiesen, ob Essen, die tägliche Hygiene oder zur Bett gehen.

Home of Love
Home of Love

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Indien: 1. Rundbrief von Emma Dick

Namaskkaram aus dem sonnigen Kerala!!!

Liebe Leserinnen und Leser,

als erstes möchte ich mich bei all den Menschen, die mich unterstützen und es mir ermöglicht haben, in Indien zu sein und so Vieles erleben zu dürfen, ganz herzlich bedanken!

In meinem ersten Rundbrief werde ich die höchste Priorität darauf legen, mehr über die besonderen Menschen zu erzählen, die ich bis jetzt auf meiner großen Reise getroffen habe, anstatt über das Essen oder die Natur. Was selbstverständlich auch wichtig wäre, aber es sind die Menschen, die durch ihre offene und warmherzige Art mir den Eintritt in eine ganz neue Welt ermöglicht haben.

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