Ein echter, ein alter Freund, meine Eltern, wieder zu Hause… und die vier Beweise!
Ja….der siebte Brief, wie verrückt ist denn das überhaupt? Diese Zahl sieben beschreibt nicht nur die Quantität meiner Rundbriefe, sondern auch die Anzahl der Monate, die an mir vorbeizufliegen scheinen, ehrlich gesagt sind es sogar schon fast acht!
Ich habe eigentlich viel zu erzählen!
Ein kleiner Einschub zu der psychischen Bedeutung meiner Rundbriefe für mich persönlich: Bis jetzt war es immer so, dass ich „der Einzige“ war, alleine in Nigeria, alleine weiß, alleine mit meiner Muttersprache. Mit dieser Aussage möchte ich keinesfalls auch nur einen Funken des Gedankens versprühen, dass ich hier einsam wäre, viel mehr meine ich damit, dass ich ja eher schlecht einem Afrikaner von afrikanischen Kuriositäten oder für mich gewöhnungsbedürftigen Eindrücken erzählen kann. Das würde nicht verstanden werden. Aufgrund dieser „Nicht- Einsamkeit“ hatte ich natürlich immer Rede-, Erklärungs-, Reflektionsbedarf, der mit „nur“ einfachen Telefongesprächen nur schwer bewältigt werden konnte und kann. Und meine Rundbriefe, für die ich übrigens ehrlich gesagt meiner Meinung nach ein wenig zu viel gelobt werde, waren dafür immer eine perfekte Bühne, auf der ich meinen Senf (dazu später mehr) zum Besten geben konnte!
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