Archiv der Kategorie: Rundbriefe

Brasilien: 1. Rundbrief von Florian Bömer

Liebe Leserinnen und Leser meines ersten Rundbriefs,

jetzt bin ich schon seit drei Monaten in Brasilien und einige von euch haben noch nicht sehr viel von mir gehört. Täglich lerne ich hier neue Menschen kennen, bekomme einen Eindruck in die brasilianische Kultur und habe etliche neue und spannende Erfahrungen gesammelt. Einige Erlebnisse und einen Einblick in meinen Alltag möchte ich in diesem Rundbrief mit euch teilen.

Sonnenuntergang beim Flussdelta in Parnaiba

 

 

 

 

 

 

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Bolivien: 1. Rundbrief von Magdalena Gilla

Hallo liebe LeserInnen,

3 Monate! Was kann alles in 3 Monaten passieren? Vielleicht erscheint es auf den ersten Blick so, als ob es nicht sehr viel ist. Im Vergleich dazu: ich ging 13 Jahre in die Schule, ein durchschnittlicher Mensch schläft 24 Jahre, verbringt 12 Jahre vor dem Fernseher, putzt etwa 16 Monate in seinem Leben, isst etwa 5 Jahre und redet etwa 2 Jahre über Klatsch, Tratsch und Witze. Dem gegenüber sind 3 Monate nicht sehr viel Zeit und auch mir kam die Zeit um einiges kürzer vor, sie verging wie im Flug und bevor ich es richtig realisiert hatte, bin ich gut hier angekommen, spreche Spanisch und habe mich an Dinge gewöhnt, die noch bei meiner Ankunft unglaublich ungewohnt und teilweise etwas seltsam waren. Bolivien: 1. Rundbrief von Magdalena Gilla weiterlesen

Ukraine: 1. Rundbrief von Frauke Weber

Ich mach mich auf den Weg…

Über ein halbes Jahr Vorbereitung, mein Abitur, was mich bis Mitte Juni beschäftigt und plötzlich waren es nur noch wenige Tage bis zu meiner Ausreise. Tatsächlich hatte ich die letzte Zeit in Deutschland eher das Gefühl, dass es noch unvorstellbar lang ist, bis es endlich losgeht. Umso überraschender war es dann, als ich nachts um drei Uhr am Bahnhof stand und mir klar war jetzt geht es los. Als ich dann im Bus saß und gesehen habe wie wir Trier verlassen, kam mir erst mal die Frage darüber auf was ich eigentlich hier mache. Ich meine, ich begebe mich für ein Jahr in ein anderes Land wo ich niemanden kenne und nicht mal die Sprache auch nur im Ansatz beherrsche. So sehr sich der logisch denkende Teil in mir auch gefragt hat ob ich den Verstand verloren habe, die Vorfreude konnte er mir aber nicht nehmen.

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Rumänien: 1.Rundbrief von Alina Reimer

Meine Lieben!

Es sind jetzt schon über drei Monate her, als ich mich von euch allen verabschiedet und mich in das Abenteuer Rumänien gestürzt habe! Deshalb wird es nun Zeit, euch zu erzählen, was ich alles in dieser neuen, aufregenden, verwirrenden, schönen und anderen Zeit erlebt habe 🙂

Zuallererst möchte ich euch aber sagen, dass es überhaupt nicht einfach ist, einen Bericht über diese Zeit zu schreiben. Denn das hier ist nicht nur eine neue Erfahrung, kein Perspektivenwechsel auf Zeit, sondern mein Alltag, mein neues Leben. Alles was ich euch aus Rumänien berichte, wird meine eigene (deutsche) Sichtweise auf das Land, die Menschen und die Lebensumstände widerspiegeln. Aber nun möchte ich beginnen, euch davon zu erzählen...

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Ruanda: 1. Rundbrief von Felix Flämig

Eine unfassbar schöne Ankunftszeit hier in Rwanda liegt hinter mir und ich bin froh endlich von meiner Einsatzstelle im Nordosten des wunderschönen Landes berichten zu dürfen. Ich werde euch anstatt eines externen Blogs hier öfters von meinem Freiwilligendienst und meinen Gedanken erzählen. Lasst euch überraschen und bitte erwartet keinen perfekten oder vollständigen Bericht ; ich kann nicht alles in Worte fassen was hier geschieht Ruanda: 1. Rundbrief von Felix Flämig weiterlesen

Rumänien- 4. Rundbrief von Lena Jahn

Lieber Solidaritätskreis!

Der letzte Rundbrief hat auf sich warten lassen. Ich hoffe ihr seht es mir nach.
Ich wollte die letzten drei Monate noch einmal so richtig in mich aufsaugen und mir nach meiner Ankunft die Zeit nehmen, die ich brauchte. Außerdem musste ich noch warten, bis die Lieblingsbilder von meiner Einwegkamera entwickelt wurden, welche ich euch nicht vorenthalten wollte 🙂
Jetzt bin ich seit zwei Wochen wieder zuhause und meine Gedanken sind nun ein wenig geordneter und die anfängliche Zeit der Eingewöhnung in Deutschland hat sich allmählich eingestellt.
In meinem vierten und letzten Rundbrief aus Rumänien möchte ich von den Monaten Juni bis August berichten und wie es nun wieder ist, in Deutschland zu sein.
Ein letztes Mal wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen! 🙂

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Burkina Faso: 5.Rundbrief von Theresa Britten

Hallo ihr Lieben !

Seit knapp einem Monat bin ich wieder in Deutschland. Nach 13 Monaten bin ich heimgekehrt und habe meinen Freiwilligendienst in Burkina Faso mit einem weinenden und einem lachenden Auge beendet. Ein letztes Mal sitze ich an der Tastatur meines Computers, um euch von meinen Erfahrungen und Erlebnissen der letzten Monate zu berichten. Dieses Mal allerdings betrachte ich all das Erlebte in Burkina Faso aus der Distanz heraus und ich merke von Tag zu Tag, zurückgekehrt in meine alte Heimat, wie sehr sich mein Leben in Burkina von meinem Leben hier in Deutschland unterscheidet und wie meine Erlebnisse zu Erinnerungen werden.

Mittlerweile ist eine neue Freiwillige im Foyer Sainte Monique in Banfora und lebt und arbeitet mit den Schwestern und Mädchen dort zusammen. Für mich geht das Leben nun hier in Deutschland weiter und ich muss mein Leben in Burkina Faso hinter mir lassen. Wie ich meine letzten Monate in Banfora verbracht habe und was ich noch gerne loswerden möchte,  werde ich nun in dem folgenden fünften und letzten Rundbrief für euch verfassen.

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Ruanda: 3. Rundbrief von Lukas Wendling

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Interessierte, liebe Freunde und Familie,

nach ein paar Monaten wird es mal wieder Zeit, dass ich mich bei euch/Ihnen mit einem Rundbrief melde. Dieser Rundbrief berichtet über meinen momentanen Freiwilligendienst in Ruanda im Zeitraum zwischen Februar und Juni. In dieser kurzen Zeit ist wieder einiges bei mir passiert. Aber zu aller erst ein paar Gedanken meinerseits. Ruanda: 3. Rundbrief von Lukas Wendling weiterlesen

Ruanda: 2. Rundbrief von Lukas Wendling

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Interessierte, liebe Freunde und Familie,

ich lebe nun schon seit knapp einem halben Jahr in dem kleinen, mir zunächst fremdem aber doch so wundervollem Ruanda. In den letzten Monaten ist sehr viel passiert und ich versuche es auch so ausführlich wie möglich zu beschreiben. Die Reise ins Neue und Ungewisse ist für mich nun mein Alltag geworden. Ich habe mir hier quasi ein neues, zweites Leben aufgebaut. Es fühlt sich so an, als hätte ich zwei Leben in zwei verschiedenen Welten. Mir war von vorneherein klar, dass ich mich auf eine komplett neue Kultur einlassen werde und mein bekanntes und gewohntes Leben in diesem Jahr hinter mir lasse. Doch nun genau das zu erleben, einfach mittendrin zu sein, ist einfach unbeschreiblich. Zu sehen, dass das Leben auch anders funktioniert, als mit der neusten Technik, dem streben nach Erfolg und einem hohen gesellschaftlichem Druck. Es kann so einfach sein und wenn man genau hinschaut, kann man in dieser Einfachheit sehr schöne Dinge erkennen. Ruanda: 2. Rundbrief von Lukas Wendling weiterlesen

Jordanien: 4.Rundbrief von Charlotte Kaspar

einige Schüler der sechsten Klasse im traditionellen Gewand nach ihrem Auftritt an der Schulfeier

Hallo,
zu meinem vierten und letzten Rundbrief!

In wenigen Tagen ist mein Jahr als Freiwillige in Jordanien schon zu Ende und es geht wieder zurück nach Deutschland. Zuvor möchte ich euch von den letzten drei Monaten erzählen, in denen ich noch viel Neues erlebt habe…

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