Archiv für die Kategorie „Rundbriefe“

Bolivien: 1. Rundbrief von Christopher Rohles

19. November 2011 von christopher.rohles

La Paz

Nun bin ich schon seit 2 Monaten in Bolivien und die Zeit verging bis jetzt wie im Flug, muss ich sagen. Bei den ganzen Erfahrungen die auf mich einrieseln glaube ich, dass das vor allem in der Anfangsphase kein Wunder ist.
Die ersten 4 Tage in Bolivien haben wir Freiwilligen alle zusammen in der beeindruckenden Stadt La Paz verbracht. Der Flug über die Anden, den Titicacasee und der langsame Anflug auf den Flughafen in El Alto war einfach nur super beeindruckend. La Paz, der Regierungssitz Boliviens, liegt auf ca. 3600 Metern und ist sehr weitläufig. Rund um die Stadt erstreckt sich ein riesiges Meer von Häusern, die in den Berg gebaut sind oder eine riesige Ebene bedecken, was aus dem Flugzeug ein super Bild abgibt!

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Kroatien: 2. Rundbrief von Sinah Clos

18. November 2011 von sinahaline.clos

 

Liebe Leser,
Liebe Freunde, Bekannte, Familie, Vergessenen,

Lieber Solidaritätskreis!

Ich lebe nun seit über 3 Monaten hier in Sibenik und ich muss sagen: Ich bin überglücklich.

Aber bevor ich euch etwas von meiner Arbeit und meinem Projekt erzähle, möchte ich noch etwas über die Kroaten und deren jetzige Situation in Kroatien berichten.

Von steigenden Preisen und gleich bleibenden Gehältern..

Ich habe seit ich hier bin schon oft mit vielen Menschen  über die Preise und die Gehälter in Kroatien gesprochen und vor allem auch darüber, dass Kroatien 2013 ein Mitglied der EU werden soll. Fast alle, mit denen ich geredet hab, sind von der Vorstellung, dass Kroatien bald zur EU gehören wird, absolut nicht begeistert und sogar verängstigt. Vor allem aus dem Grund, weil deshalb jetzt schon die Lebensmittelpreise in die Höhe steigen und die Gehälter aber trotzdem gleich bleiben. Wer denkt, dass ein Leben in Kroatien billiger ist, als ein Leben in Deutschland, liegt falsch. (weiterlesen …)

Bolivien: 2.Rundbrief von Vanessa Krüger

15. November 2011 von vanessa.krueger

San Lucas – und jetzt?

Nach einigen Tagen in San Lucas hatte ich mich also für einen Freiwilligendienst in dessen SIPA entschieden. Meine nächste Anschaffung war ein warmer, warmer Schlafsack, denn meine ersten Nächte hier waren bitterkalt. Das liegt nicht nur an der Höhe, sondern auch daran, dass die Häuser hier natürlich nicht gerade so ausgestattet sind wie in Deutschland. In einigen Räumen fehlen Fenster und Heizungen benutzt man hier schon dreimal nicht. Aber all das stört mich kaum. Wenn ich sehe, dass die Mädels auch abends noch mit ihren Cholitaröcken rumlaufen, sage ich mir oft selbst: ,,Stell dich nicht so an!” Außerdem werde ich sofort mit Decken und Schals bedeckt, sobald jemand merkt, dass es mich auch nur ein bisschen fröstelt. Ja, stellenweise umsorgen die Mädels mich und nicht andersherum…

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Ukraine: 1. Rundbrief von Margarethe Urbanek

7. November 2011 von margarethe.urbanek

Hallo ihr Lieben! Familie, Freunde, Bekannte, Interessierte.

Nach knapp 2 Monate melde ich mich mit meinem ersten Rundbrief aus der wunderschönen, mittlerweile herbstlichen Ukraine.

Lachen, Trinken, Sprechen, Essen, Singen und Tanzen- das und noch viel mehr ist “meine” Ukraine. Aber von vorne und der Reihe nach:

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Frankreich: 1. Rundbrief von Maria Ackermann

4. November 2011 von mirjams83

Hallo ihr Lieben,

hier also kommt mein erster Rundbrief aus Frankreich. Ich bin jetzt schon  über zwei Monate hier und lerne Land und Leute jeden Tag etwas besser kennen. Mir geht’s gut und ich habe mich schon so weit ganz gut eingelebt. Aber fangen wir doch besser von vorne an: (weiterlesen …)

Rumänien: 1.Rundbrief von Leah Rohmann

4. November 2011 von leah.rohmann

Liebe Freunde, Familie, Interessierte!

Jetzt bin ich schon seit drei  Monaten nicht mehr in Deutschland… es ist einfach verrückt wie schnell die Zeit vergeht. Also, wo fange ich am besten an?

Am Freitag, den 29. Juli 2011 ging es los. Linda, Andreas und ich, also drei der vier SoFiA-Rumänien-Freiwilligen, trafen uns abends am Frankfurter Hauptbahnhof, genauer gesagt am Busbahnhof davor. Unser Ziel war Budapest, wo wir einen zweiwöchigen Ungarisch-Sprachkurs belegen würden.

Nach einer langen Abschiedszeremonie fuhr der Bus dann ab. Viele meiner Freunde waren gekommen, um ‘Auf Wiedersehen’ zu sagen. Und meine Familie natürlich. Alles war sehr chaotisch und vor allem eins: überwältigend. Ich saß dann also im Bus, und als meine Freunde und meine Familie mir zum letzten Mal nachwinkten, habe ich erstmals begriffen, worauf ich mich eingelassen hatte. Ich dachte mir „was zur Hölle machst du da bloß, Leah?” Ein Jahr lang ohne meine gewohnte Umgebung, ohne meine “Komfortzone”, also ohne meinen festen Freundeskreis, ohne meine Familie. (weiterlesen …)

Kolumbien: 1. Rundbrief von Hanna Holzapfel

1. November 2011 von hanna.holzapfel

Lieber Solidaritätskreis,

seit drei Monaten bin ich jetzt in Kolumbien und habe auch schon das Eine oder Andere erlebt, wovon ich berichten kann.

Ankunft in Bogotá

Der 27. Juli war der Tag meiner Ausreise. Zusammen mit Memo, dem Reversfreiwilligen aus Kolumbien, ging es vom Luxemburger Flughafen aus los.

Blick auf Bogotá

Blick auf Bogotá

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Bolivien: 1. Rundbrief von Vanessa Krueger

14. Oktober 2011 von vanessa.krueger

Esto es Bolivia….

Ein Jahr hier und ich werde überfahren…

3. August, Poltersdorf, Deutschland: Da saß ich also im Kreise meiner Freunde und meiner Familie im Bewusstsein am nächsten Tag für ein Jahr zu verschwinden. Meinen Abschied hatte ich bereits mehrmals gefeiert und ich war einfach nur glücklich, so tolle Menschen um mich zu haben und zu spüren, dass es viele, viele Personen gibt, die mich in meinem Vorhaben unterstützen.

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Brasilien: 7. Rundbrief von Felix Kess

14. Oktober 2011 von Felix Keß

Liebe Rundbriefler,

wie versprochen: Rundbrief Nr. 7 aus Deutschland. Seit Donnerstag letzter Woche, jetzt schon sechs Tage, bin ich wieder in Deutschland. Alles ist noch sehr ungewohnt, viele Kleinigkeiten fallen mir auf und lassen mich die Unterschiede zwischen meinem Leben in Brasilien und meinem Leben in Deutschland fühlen.

Dinge, auf die ich teilweise schon durch den Besuch meiner Mutter und meiner Schwestern vorbereitet wurde. Bei diesem Besuch habe ich versucht, ihnen mein Leben in Brasilien ein wenig näher zu bringen. Ich habe mit ihnen meine Projektstellen besucht, Freunde und Arbeitskollegen vorgestellt, versucht ihnen das allgemeine brasilianische Leben ein wenig näher zu bringen und natürlich auch ein wenig von der wunderbaren Natur zu zeigen. Der Besuch von ihnen war absolut super. Es hat mir unglaublich viel Spaß gemacht, mit ihnen drei Wochen in „meinem“ Brasilien zu leben, und ich hoffe, dass sie mich nun in vielen Dingen besser verstehen können.

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Kroatien: 1. Rundbrief von Sinah Clos: Šinka in Šibenik…

15. August 2011 von sinahaline.clos

Dobar Dan / Guten Tag liebe Leser,

Freunde, Bekannte, Familie,

lieber Solidaritätskreis,

Am 28. Juli ging es für mich also endlich los. Um 13:30 Uhr, bzw. mit etwas Verspätung, fuhr mein Bus in Mannheim in Richtung Süden los. Es ging durch München, Österreich und Slowenien und schließlich kam ich 21 Stunden später an meinem Zielort an: Šibenik. Die Fahrt war anfangs sehr seltsam, da alle Mitreisenden fließend Kroatisch sprachen, ich das größte Gepäck von allen hatte, mein Busfahrer den Eindruck machte, als hätte er noch nie was von „Šibenik“ gehört und es auch vorzog, kein Wort Englisch oder Deutsch zu reden. Zu meinem Glück stieg aber in München eine nette junge Frau ein, setzte sich neben mich und erzählte mir zu meiner Erleichterung sofort, dass sie auch nach Šibenik fährt. Sie erzählte mir außerdem, dass sie seit 13 Jahren in Deutschland wohnt, aber ursprünglich aus Šibenik kommt, und konnte mir deshalb auch sehr viel von meinem zukünftigen Zuhause berichten.

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