Schlagwort-Archive: Ankunft

Bolivien: 1. Rundbrief von Teresa Zwick

Liebe Familie, Freunde und Unterstützer,

zwei Monate ist es jetzt her, dass ich mich von Zuhause verabschiedet habe. Gut 60 Tage, in denen mir so manches Gewohnte fehlte. Aber auch über 1440 Stunden, in denen ich eine völlig neue Umgebung und viele Menschen kennenlernen durfte und mehr als 86400 Minuten, in denen ich schon jede Menge erlebt habe. An all dem möchte ich euch jetzt in meinem ersten Rundbrief teilhaben lassen: Bolivien: 1. Rundbrief von Teresa Zwick weiterlesen

Brasilien: 1. Rundbrief von Judith Demerath

Ich kann es kaum glauben, aber jetzt bin ich schon zwei Monate hier in Brasilien! Die Zeit vergeht so unglaublich schnell! Jeden Tag erlebe ich Neues: So viel Fremdes, Schönes, Trauriges, Bereicherndes, Überraschendes. Und dabei treffe ich auf Menschen mit ganz unterschiedlichen Lebenshintergründen und Gedanken. Jedes Stadtviertel hier ist anders. Es ist jeden Tag aufs Neue spannend und auch herausfordernd… Brasilien: 1. Rundbrief von Judith Demerath weiterlesen

Rumänien: 1. Rundbrief von Lea Marie Siegel

Hallo ihr Lieben,

weitere Freiwillige und ich bei einem Familienspieltag
weitere Freiwillige und ich bei einem Familienspieltag

nun sind insgesamt schon 3 Monate vergangen. Um die Ereignisse ein bisschen zu gliedern fange ich mit meiner Anreise und meinem Monat in Targu Mures an und gehe dann über zu meinem Projekt, den Menschen hier in Miercurea-Ciuc und weiteren Erlebnissen.

Anreise

Ich habe mich bei meiner Anreise nach Rumänien für den Zug entschieden, was mit fast 30 Stunden die längere Variante im Gegensatz zu dem Flug mit gerade mal zwei Stunden reiner Flugzeit ist. Um ehrlich zu sein, es war nicht die komfortabelste Reise, aber ich möchte diese Erfahrungen auch nicht missen. Rumänien: 1. Rundbrief von Lea Marie Siegel weiterlesen

Jordanien: 1. Rundbrief von Hannah Wiegand

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Mount Nebo

Marhaba ihr Lieben!

Ein herzliches Marhaba an alle, die mich während meiner Zeit in Jordanien begleiten – ganz egal auf welchem Wege 🙂

Vielleicht eine kurze Vorstellung meinerseits an diejenigen, die mich nicht kennen: ich bin Hannah, 18, aus Saarbrücken und werde meinen Sozialen Friedensdienst im Ausland über SoFia in Jordanien leisten. Mein Projekt befindet sich im Norden des Landes, einer Kleinstadt namens „Anjara“.  Ich möchte an dieser Stelle garnicht allzu viel erzählen – falls das Interesse besteht, mehr zu erfahren: HIER KLICKEN Jordanien: 1. Rundbrief von Hannah Wiegand weiterlesen

1. Rundbrief aus Cochabamba

Liebe Familie, Freunde und Pfadfinder,

lieber Solidaritätskreis,

rund zwei Monate ist es her, seit meiner Ankunft in Bolivien. Am Morgen des 5. Augusts ging es für mich und die 7 anderen Freiwilligen von SoFiA los. Von Frankfurt flogen wir über Madrid und Santa Cruz de la Sierra nach El Alto, wo wir am frühen Morgen des 6. Augusts, dem Nationalfeiertag Boliviens, ankamen. 1. Rundbrief aus Cochabamba weiterlesen

Nigeria: 1. Rundbrief von Karen Berg

Es ist anders.

Seit einem Monat bin ich da, noch nicht ganz angekommen, aber ich bin da. Was ich erwartet habe kann ich gar nicht genau sagen, nur dass es anders ist. Anders als Erwartungen, die ich mir vielleicht nicht eingestehen will, anders als Deutschland. Aber das heißt nicht, dass es nicht gut ist. Und sobald ich mich daran gewöhnt habe, dass das „Normal“, das ich gewohnt bin hier anders ist, werde ich das auch voll und ganz genießen können. „Normal“ ist hier eben anders definiert. Nigeria: 1. Rundbrief von Karen Berg weiterlesen

Malawi: 1.Rundbrief von Johannes Lau

1. Rundbrief aus Mangochi, Malawi von Johannes Lau

 

Ankunft in Malawi

Als ich am Vormittag des 30. Juli das Flugzeug auf dem Flughafen von Lilongwe verlassen durfte, war das erste, was mir entgegen kam, eine angenehme Brise warmer Sommerluft! Das war nach viel zu heißen 45 Grad in Dubai, wo ich fast 24 Stunden Zeit hatte den Flughafen zu verlassen, und viel zu kalten 3 Grad in Südafrika, wo ich mir immerhin für 3 Stunden die Stadt Boksburg angeschaut habe, das wohl angenehmste Wetter auf meiner Reise.

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Brasilien: 1. Rundbrief von Christina Monz

Liebe Leser,

über zwei Monate lebe ich nun schon hier in Parnaíba und es ist Zeit, euch allen einen ersten Eindruck von hier zu vermitteln.

Reise und Ankunft

Die Reise konnte ich ziemlich entspannt antreten, da ich zum Glück einen orts- und sprachkundigen und vor allem mir bekannten Reisebegleiter hatte, der zufällig denselben Flug gebucht und fast bis Parnaíba den gleichen Weg hatte wie ich. So überwogen Vorfreude und Neugier, auf das was mich erwarten würde. Nach dem zehnstündigen Flug in Fortaleza angekommen, ging es mit dem Taxi weiter zur Rodoviária (Busbahnhof), wo wir nach zirka drei Stunden in den Bus einsteigen konnten. Nach nochmals 11 Stunden Fahrt (für ungefähr 500 Kilometer) kam ich dann am nächsten Morgen an der Rodoviária von Parnaíba an, wo ich noch etwas auf meinen Projektverantwortlichen (außerdem Generalvikar und Gastonkel) padre Carlos warten musste, um mit dem Auto die letzte, definitiv kürzeste Etappe meiner Reise ins Zentrum von Parnaíba anzutreten. Fast 30 Stunden nach dem Verlassen meines Zuhauses in Deutschland hatte ich nun endlich mein neues, brasilianisches Zuhause erreicht – pünktlich zum gemeinsamen Frühstück mit meiner Gastmutter Fátima, meinem Gastbruder Felipe und Carlos. Brasilien: 1. Rundbrief von Christina Monz weiterlesen

Bolivien: 1.Rundbrief von Julian Hanowski

Hallo liebe Rundbrieflesende! 🙂

Vieles ist passiert in den letzten Wochen… doch fangen wir einfach mal beim Anfang an. Der Anfang.. Ja, wie ihr eventuell mitbekommen habt war dies ein Sonntag. Der dritte August um genau zu sein.
Pünktlich zum Mittagessen stiegen wir in Düsseldorf in den Flieger. Wir, das waren neun Bolivienfreiwillige von SoFiA, unserer Endsendeorganisation. Mein seit 1997 zweiter großer Atlantikflug führte mich über Madrid und Santa Cruz nach La Paz. Dort kamen wir dann in den frühen Morgenstunden an. Das große Umfallen aufgrund der Höhe des Flughafens- irgendwas um die 3000 Meter, blieb uns zum Glück erspart. So konnten wir den wunderbaren Empfang, den uns die Hermandad, aktuelle Freiwillige und Gastfamilien von vor Ort bereiteten, genießen. Nach einer abenteuerlichen, aber hier alltäglichen Fahrt mit Fotozwischenstopp- Ausblick von El Alto auf La Paz- ging es dann weiter ins Hostel. Bolivien: 1.Rundbrief von Julian Hanowski weiterlesen