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Ukraine: 2. Rundbrief von Simon Klasen

Tja…

…und plötzlich sind acht Monate vergangen. Bereits zwei Drittel meines Freiwilligendienstes sind vorbei, ich habe einen harten Winter überstanden und frage mich, wo ich mental die ganze Zeit über war. Es ist unmöglich, meine Erlebnisse und meine Gefühlslage so gründlich zu beschreiben wie letztes Mal, da der Zeitraum einfach zu groß ist, aber ich will nun endlich wieder ein bisschen berichten.  Ukraine: 2. Rundbrief von Simon Klasen weiterlesen

Ukraine: 1. Rundbrief von Simon Klasen

Aller Anfang ist schwer…

…und damit meine ich nicht meinen Start hier in der Ukraine und in meinem Projekt, welcher (überraschend) einfach von der Hand ging, sondern das Verfassen dieses Rundbriefes. Ich bin nun schon über 2 Monate in der Ukraine und könnte über so vieles berichten oder mir den Kopf zerbrechen, dass es unmöglich ist, in diesem Text einen vollständigen Eindruck von meiner Lage und meiner Situation zu vermitteln. Ich möchte trotzdem mein Bestes geben und möglichst viele Aspekte meiner bisherigen Zeit hier aufgreifen. Ukraine: 1. Rundbrief von Simon Klasen weiterlesen

Ukraine: 5. Rundbrief von Theresa Günther

Liebe Familie,
liebe Freunde,
lieber Solidaritätskreis,
liebe LeserInnen,

die Zeit fliegt gerade und ich kann es kaum glauben, dass schon wieder zwei Monate vergangen sind und mir somit nur noch knapp drei Monate bleiben, aber mit der Zeit sind auch die kalten Tage vergangen. Es ist Frühling und schon bald steht der Sommer vor der Tür. Die Tage werden länger, wärmer und irgendwie unbeschreiblich voller. Es ist wieder viel passiert, von dem ich euch berichten möchte.

Kreuzweg durch Ivano-Frankivsk und Besuch der Malteser aus Saarlouis und Lebach
Ende März fand der große alljährliche Kreuzweg durch die Stadt Ivano-Frankivsk statt. Wir sind mit den Maltesern und vielen unserer Rollstuhlfahrer in der führenden Gruppe mitgegangen. Es gab einen abschließenden Gottesdienst in der Kathedrale und im Büro haben wir zusammen einen kleinen Snack mit Broten, Keksen und Tee gemacht.

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Ukraine: 3. Rundbrief von Theresa Günther

Liebe Familie,
Liebe Freunde,
Lieber Solidaritätskreis,
Liebe LeserInnen,

es ist viel Zeit vergangen und auch ziemlich viel passiert! Ich melde mich daher erst wieder aus dem neuen Jahr und versuche die letzten dreieinhalb Monate so gut wie möglich zusammenzufassen.

Besuch der deutschen Delegation aus Saarlouis und Lebach
Ende Oktober kamen zusammen mit dem Hilfstransporter aus Deutschland auch fünf Malteser aus Saarlouis und Lebach. Ich durfte bei den Ausflügen zusammen mit ein paar Maltesern vor Ort teilnehmen. Zum einen haben wir Hilfsgüter persönlich zu Familien mit ganz unterschiedlichen Problemen gebracht: Eine Familie ist über Nacht aus Donezk geflüchtet und konnte nur das Notwendigste mitnehmen, aber glücklicherweise hat der Vater hier schnell Arbeit gefunden. Eine blinde Frau muss sich alleine um ihre Enkelkinder kümmern und andere Familien haben schwerbehinderte Kinder. Wir waren auch in zwei Schulinternaten und haben diese sowohl mit Süßigkeiten als auch mit Schulmaterialien versorgt. Ukraine: 3. Rundbrief von Theresa Günther weiterlesen

Ukraine: 2. Rundbrief von Theresa Günther

Liebe Familie,
liebe Freunde,
lieber Solidaritätskreis,
liebe LeserInnen,

es ist wieder einiges passiert und daher schreibe ich früher als geplant diesen zweiten Rundbrief. Ich verrate schon mal Anfang meines Briefes, dass am Ende eine doch eher überraschende Nachricht kommt!

Meine Wohnsituation und Stichworte zu aufgefallenen Unterschieden
Wie ich schon in meinem ersten Rundbrief erwähnt habe, lebe ich hier in einer eigenen Wohnung. Das Haus gehört den Maltesern und wird von allen nur Mateika genannt, da es in der gleichnamigen Mateika Straße steht. Ukraine: 2. Rundbrief von Theresa Günther weiterlesen

Ukraine: 1. Rundbrief von Theresa Günther

Liebe Familie,
liebe Freunde,
lieber Solidaritätskreis,
liebe LeserInnen,

seit gut anderthalb Monaten bin ich jetzt schon in der Ukraine. Ich werde während meines Freiwilligendienstes hier bei den Maltesern Ivano-Frankivsk tätig sein. Die Malteser begannen hier im Jahre 1991 zu wirken und wurden später im Jahre 1996 als wohltätige Gebietsorganisation registriert. Dabei besteht auch eine Freundschaft und starke Partnerschaft zu den deutschen Verbänden. Was die Malteser im Einzelnen alles machen, werde ich in meinen Rundbriefen näher schildern.
Aber ich möchte alles von Anfang an erzählen!

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