Schlagwort-Archive: Nyarurema

Ruanda: 1. Rundbrief von Felix Flämig

Eine unfassbar schöne Ankunftszeit hier in Rwanda liegt hinter mir und ich bin froh endlich von meiner Einsatzstelle im Nordosten des wunderschönen Landes berichten zu dürfen. Ich werde euch anstatt eines externen Blogs hier öfters von meinem Freiwilligendienst und meinen Gedanken erzählen. Lasst euch überraschen und bitte erwartet keinen perfekten oder vollständigen Bericht ; ich kann nicht alles in Worte fassen was hier geschieht Ruanda: 1. Rundbrief von Felix Flämig weiterlesen

Ruanda: 4. Rundbreif von Tobias Stoll

Mal etwas anders

Ich habe in meinen letzten Rundbriefen viel von meinem Leben in Nyarurema und meiner Arbeit erzählt. Deswegen möchte ich diesen Brief dazu nutzen, um über etwas anderes, nämlich meine Freizeit, zu sprechen.

Nur zu Besuch

Ende Dezember erhielt ich Besuch von meiner Freundin aus Deutschland. Darüber habeich mich sehr gefreut, denn vor uns lag eine gemeinsame Rundreise mit vielen Abenteuern und Erlebnissen. Ich hatte Ferien und so hatten wir etwas Zeit zum Reisen. Ruanda: 4. Rundbreif von Tobias Stoll weiterlesen

Ruanda: 3. Rundbrief von Tobias Stoll

Meine neuen Herausforderungen des Alltags

Als ich im Sommer letzten Jahres nach Ruanda flog, war mir bewusst, dass das Leben hier anders sein wird als zu Hause in Deutschland. Aber was das wirklich heißt, möchte ich in diesem Rundbrief näher beschreiben.

Vom ersten Tag an hatte ich kein fließendes Wasser in meiner Unterkunft in Nyarurema. Beim Bau einer neuen Straße wurden die Wasserleitungen zerstört. Dadurch musste jeden Tag am Brunnen im Dorf Wasser geholt werden, je zwischen 20 und 40 Litern, je nachdem Ruanda: 3. Rundbrief von Tobias Stoll weiterlesen

Ruanda: 2. Rundbrief von Tobias Stoll

Mein neues zu Hause 

Nyarurema ist ein kleiner Ort mit ca. 1000 Einwohnern. Er liegt in der Ostprovinz von Ruanda, genauer gesagt, im Sektor Nyagatare Zelle Gatunda. Es ist ein recht beschaulicher Ort mit zwei kleinen Einkaufsläden, einer Hauptstraße und zwei kleinen Nebenstraßen. Im Verhältnis dazu ist das Kirchengelände riesig groß. Es beinhaltet ein Pfarrhaus, zwei Nonnenhäuser, eine Kirche, ein Helpcenter (kleines Krankenhaus), eine Schneiderei, eine Schreinerei, eine Schule und nicht zu vergessen, das Haus in dem ich lebe. Dieses wurde vor gut 25 Jahren von Italienern gebaut. Sie waren auch noch bis letztes Jahr vor Ort und koordinierten von Nyarurema aus ihre Freiwilligen im ganzen Land. Das Gelände um das Haus ist fast genauso groß wie Nyarurema selbst. Die Bewohner können die Räume der Pfarrei für viele verschiedene Aktivitäten nutzen, u.a. finden die Proben für Kirchenchor und Tanzgruppe hier statt. Ruanda: 2. Rundbrief von Tobias Stoll weiterlesen