Artikel-Schlagworte: „Rumänien“

Rundbrief 3 von Annika Kiefer

17. Februar 2011 von annikasophie.kiefer

Hallo meine Lieben,

ja, ich weiß, dass ich lange gewartet hab um mal wieder zu berichten, aber ich hab´s geschafft. Hier bekommt ihr einen kurzen Einblick in mein Leben und bei Fragen oder Kommentaren freue ich mich von euch zu hören. Viel Spaß =)

Arbeit

Mittlerweile bin ich  laut meines Arbeitsplans in drei festen Projekten. Jeden Montag und Dienstag helfe ich in den Kindergruppen aus. Diese Gruppen könnte man mit dem Kinderbodenturnen vergleichen. Die Mütter (und ein Vater) kommen mit ihren Kindern zur Caritas und dann wird gesungen, geturnt und gespielt. Die Gruppen sind eingeteilt in Altersgruppen. Es gibt Babymassagen, wo Kinder im Alter von bis zu acht Monaten hinkommen, und Krabbelgruppen mit Kindern von ein bis zwei und von zwei bis drei Jahren. Diese Arbeit macht mir besonders viel Spaß, da diese Kinder so fröhlich sind und mich schon voll akzeptiert haben, mich also auch immer dementsprechend begrüßen: mit leuchtenden Augen und offenen Armen. Wenn sich bis zum 3.3. genug Mütter melden, werde ich ab dann auch meine eigene Gruppe auf Deutsch leiten. (weiterlesen …)

Rundbriefzusatz Reisebericht

26. Juli 2010 von johannes.doerrenbacher

Syrien, Deutschland, Rumänien, Bulgarien, Türkei, Syrien

Nach tausenden Kilometern zwischen dem Asiatischen Kontinent, dem Europäischen und für etwa eine Stunde sogar auf dem afrikanischen Kontinent, nach einer drei Tägigen Reise von Rumänien nach Syrien auf Gleisen, Straßen, und in der Luft, kam ich nach 26 Tagen gemeinsam mit meinen Eltern in Latakia an.

Dieser Rundbriefzusatz handelt von meiner kleinen Rundreise und ist in weiten Teile schlichtweg der schon seit einigen Tagen veröffentlichte Blogeintrag von www.insyrien.wordpress.com .

(weiterlesen …)

Rumänien: 1. Rundbrief von Astrid König

3. Oktober 2009 von astrid.koenig

Los ging es für mich am Montag, dem 24. August, zunächst nach Rumänien. Ich war doch etwas kribbelig, weil ich nicht hundertprozentig wusste, ob meine Mentorin, Zsuzsa, am Bahnhof auf mich warten würde oder nicht. Hinzu kam, dass die rumänische Bahn wie so oft Verspätung hatte . Aber alles ging gut, ich konnte per SMS mitteilen, dass ich später ankomme, und als ich mit meinem Riesenkoffer aus dem Zug ausstieg, wurde ich schon von Zsuzsa und ihrer Kollegin erwartet. Ich war zunächst nur froh, mich in einem Bett ausruhen zu dürfen; nach 26 Stunden Zugfahrt ist dies einfach nötig. Allerdings wurde ich wider Erwarten in einer etwas abseits gelegenen Pension untergebracht und nicht, wie ich gehofft hatte, in meinem zukünftigen Zimmer. Denn mein Hotel war ausgebucht. (Ja, ich lebe für ein Jahr in einem Hotel. (:-)) Ich war jedoch einfach froh, angekommen zu sein, und mir wurde versichert, dass ich schon am Samstag umziehen könnte. So blieb mein Koffer unausgepackt. (weiterlesen …)