Artikel-Schlagworte: „Weihnachten“

Bolivien: 3. Rundbrief von Vanessa Krüger

19. Februar 2012 von vanessa.krueger

Es weihnachtet sehr – naja, zumindest ein bisschen.

Liebe Leser und Leserinnen,

„Wer hat an der Uhr gedreht?“ Jetzt habe ich doch tatsächlich schon Weihnachten sowie Silvester hinter mich gebracht und es ist fast zwei Wochen her, dass ich vom Zwischenseminar heimgekehrt bin. Eindeutig der richtige Zeitpunkt, um euch nochmals von den Feierlichkeiten und meinem deutsch/bolivianischen Alltag hier zu berichten. Los geht’s!

Freundschaft

Freundschaft

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Kroatien: 3. Rundbrief von Sinah Clos

17. Januar 2012 von sinahaline.clos

Lieber Solidaritätskreis, liebe Freunde und Familie, liebe Leser,

nun bin ich schon fast ein halbes Jahr in Kroatien und ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich mich nicht unsterblich in dieses Land verliebt habe.
„You may not always end up where you thought you were going. But you will always end up where you are meant to be.”  (auf Deutsch: „Du kannst nicht immer dort landen, wo du dachtest, wo du hingehen würdest. Aber du wirst immer dort landen, wo du sein solltest.“)
Ich habe in Kroatien ein Zuhause gefunden, in das ich wohl mein Leben lang immer wieder zurückkehren werde, wobei es mir momentan auch noch unmöglich erscheint, hier überhaupt wieder weg zu gehen. Ich bin mittlerweile an dem Punkt angekommen, an dem ich sage, dass mein Projekt in Kroatien das Beste ist, was mir passieren konnte. Denn während ich vor meiner Abreise immer noch an meinem Traum festhielt, nach Afrika zu gehen,  und zwar „entweder nach Afrika oder nirgendwohin“, bin ich mittlerweile überglücklich, dass ich hier bin, in Kroatien. Mir wurde vor allem klar, dass es letztendlich nicht darauf ankommt, in welches Land man geht und welche Orte man besucht, sondern dass es ganz alleine darauf ankommt, welchen Menschen man auf seinem Weg begegnet. (weiterlesen …)

Brasilien: 3. Rundbrief von Mareike Worm

22. Mai 2011 von mareike.worm

Was ist eigentlich Mandacaru?

Seit einem halben Jahr bin ich jetzt schon hier in Pedro II und kürzlich, im Gespräch mit einem anderen Freiwilligen und bei dem darauffolgenden abermaligem Lesen meiner beiden ersten Rundbriefe, ist mir aufgefallen, dass ich bislang noch gar nicht richtig erklärt habe, was genau Mandacaru (meine Einsatzstelle) eigentlich ist und macht. Das werde ich hiermit schleunigst nachholen.

Bildungszentrum Mandacaru

Bildungszentrum Mandacaru

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Bolivien: 2.Rundbrief von Lioba Pinn

18. Februar 2011 von lioba.pinn

Lieber Solikreis,
ich hoffe, ihr hattet ein schönes Weihnachten, nachträglich nochmal ein
frohes neues Jahr und alles Gute!

Wie erwartet, haben wir hier einen neuen alten Präsidenten. Evo hat mit über 60 Prozent die Wahl gewonnen, in Potosí sogar mit mehr als 75%.
Das Schuljahr ist zu Ende und die Sommerferien haben begonnen.
Der Sommer ist für die Leute vom Land sehr hart, es ist heiß und gibt kaum Wasser. An den Wegrändern liegen sterbende Tiere, die wenigen, die es sowieso nur gibt; die Ernte vertrocknet. Daher kommen gerade zu Weihnachten viele in die Stadt, sie sehen oft keinen anderen Ausweg mehr, als zu betteln. (weiterlesen …)

Rundbrief 3 von Annika Kiefer

17. Februar 2011 von annikasophie.kiefer

Hallo meine Lieben,

ja, ich weiß, dass ich lange gewartet hab um mal wieder zu berichten, aber ich hab´s geschafft. Hier bekommt ihr einen kurzen Einblick in mein Leben und bei Fragen oder Kommentaren freue ich mich von euch zu hören. Viel Spaß =)

Arbeit

Mittlerweile bin ich  laut meines Arbeitsplans in drei festen Projekten. Jeden Montag und Dienstag helfe ich in den Kindergruppen aus. Diese Gruppen könnte man mit dem Kinderbodenturnen vergleichen. Die Mütter (und ein Vater) kommen mit ihren Kindern zur Caritas und dann wird gesungen, geturnt und gespielt. Die Gruppen sind eingeteilt in Altersgruppen. Es gibt Babymassagen, wo Kinder im Alter von bis zu acht Monaten hinkommen, und Krabbelgruppen mit Kindern von ein bis zwei und von zwei bis drei Jahren. Diese Arbeit macht mir besonders viel Spaß, da diese Kinder so fröhlich sind und mich schon voll akzeptiert haben, mich also auch immer dementsprechend begrüßen: mit leuchtenden Augen und offenen Armen. Wenn sich bis zum 3.3. genug Mütter melden, werde ich ab dann auch meine eigene Gruppe auf Deutsch leiten. (weiterlesen …)