Schlagwort-Archive: Weihnachten

Rumaenien: 2. Rundbrief von Vanessa Zengerling

Liebe Leserinnen und Leser!

Nach langer Zeit melde ich mich mal wieder aus Rumaenien. Die Zeit vergeht hier wie im Flug und ein Jahr kommt einem plötzlich viel kürzer vor. Mein Ungarisch geht gut voran mitlerweile und ich kann mich mit meinen Kollegen unterhalten und verstehe auch endlich deren Witze! Und auch als Arbeitskraft komme ich mir jetzt viel hilfreicher vor. Das lange Nachfragen und die stänidige Unsicherheit ist nun vorbei und so macht es auch viel mehr Spaß! Rumaenien: 2. Rundbrief von Vanessa Zengerling weiterlesen

Malawi: 2. Rundbrief von Luisa Bühler

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Die grüne Landschaft Malawis in der Regenzeit

Nun sind es schon sechs Monate, ja tatsächlich ein halbes Jahr, dass ich  hier in Malawi bin. Kaum zu glauben, wie schnell die Zeit verfliegt und was ich währenddessen alles erlebe.
Also gut, wo fange ich an? Malawi: 2. Rundbrief von Luisa Bühler weiterlesen

Ukraine: 2. Rundbrief von Simon Klasen

Tja…

…und plötzlich sind acht Monate vergangen. Bereits zwei Drittel meines Freiwilligendienstes sind vorbei, ich habe einen harten Winter überstanden und frage mich, wo ich mental die ganze Zeit über war. Es ist unmöglich, meine Erlebnisse und meine Gefühlslage so gründlich zu beschreiben wie letztes Mal, da der Zeitraum einfach zu groß ist, aber ich will nun endlich wieder ein bisschen berichten.  Ukraine: 2. Rundbrief von Simon Klasen weiterlesen

Jordanien: 2.Rundbrief von Charlotte Kaspar

die Ruinen der römischen Provinzstadt Jerash

Liebe Leser,

nun ist schon fast die zweite Hälfte meines Freiwilligendienstes in Jordanien angebrochen. Seit meinem letzten Bericht hat sich einiges an meiner Arbeit verändert; ich habe Weihnachten und Silvester hier gefeiert; mehr vom Land Jordanien gesehen; mehr Facetten der Kultur kennengelernt; und und und…. Jordanien: 2.Rundbrief von Charlotte Kaspar weiterlesen

Indien: 2. Rundbrief von Judith Weißenfels

வணககம(vanakam)- Guten Tag,

Es ist Halbzeit, etwas mehr als 6 Monate sind seit meiner Ausreise vergangen und für mich scheint die Zeit hier in Indien zu rennen. Manchmal habe ich das Gefühl, gerade erst in Indien angekommen zu sein, weil ich immer noch so unglaublich viel nicht verstehe. Gleichzeitig habe ich aber auch schon so viel erlebt, geschafft und begriffen. Es ist ein bisschen paradox. Cowdalli, das Pfarrhaus und mein Zimmer sind für mich mein zweites zu Hause geworden. In den letzten drei Monaten ist unglaublich viel passiert, viel zu viel um es in einen Rundbrief zu packen.

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Bolivien: 2. Rundbrief von Anne Rosner

Hallo Ihr Lieben!

Wie schnell die Zeit verfliegt und wie viel in so kurzer Zeit passieren kann! Ich bin nun schon seit sechs Monaten in Bolivien und habe seitdem unglaublich viel erlebt und gelernt. In den letzten Wochen und Monaten, aber vor allem Tagen ist einiges passiert, worüber ich euch in diesem Brief berichten möchte.

Erste Gruppenstunde und mein Geburtstag

Kurz nachdem ich meinen letzten Rundbrief veröffentlicht habe, hatte ich am letzten Samstag im Oktober Geburtstag. An diesem Tag war dann auch meine erste offizielle Gruppenstunde in meinem Partnerstamm „Tunari“. Bolivien: 2. Rundbrief von Anne Rosner weiterlesen

Ruanda: 2. Rundbrief von Adrian Wirtz

Mögen Engel dich begleiten auf dem Weg, der vor dir liegt…

In den vergangenen Monaten seit meinem ersten Rundbrief musste ich immer wieder an das Lied „Mögen Engel dich begleiten“ denken. Ich weiß selber gar nicht mehr genau, was der Auslöser dafür war. Was ich aber weiß, ist, dass in den letzten drei Monaten sehr viel passiert ist und ich begleitet wurde.

…ihre Worte wolln erhellen, jeden Tag und jede Nacht…

Direkt nach dem Erscheinen meines ersten Rundbriefs wurde ich von meiner Organisation mit dem Thema „Rückflug buchen“ konfrontiert. Gar nicht so einfach wenn man bedenkt, dass man gerade erst drei Monate da ist, sich eigentlich noch mitten im Einleben befindet und dann schon seinen Rückflug buchen soll.

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Nigeria: 2. Rundbrief von Karen Berg

Es hat sich viel verändert. Ich lebe jetzt hier, ich fühle mich nicht mehr fremd (oder nur noch sehr selten). Es ist kein abstraktes Jahr, in dem ich die Welt verbessern will, sondern meine Realität, ich lebe hier und habe meinen Alltag gefunden. Das mag vielleicht wenig aufregend klingen, ist es aber doch immer wieder aufs Neue. Nigeria: 2. Rundbrief von Karen Berg weiterlesen