Schlagwort-Archive: Zwischenseminar

Rumänien: 3. Rundbrief von Sina Reifenrath

Hallo meine Lieben,

nun ist hier wieder ein bisschen Zeit vergangen…
Mir geht es momentan nicht so gut, da das Wetter in den letzten drei Wochen so oft umgesprungen ist und ich mir jetzt eine dicke Erkältung eingefangen habe. Ich hoffe, dass es mir bald etwas besser geht.
Jetzt ist schon die Hälfte meines Dienstes um. Es fühlt sich manchmal an, als wäre ich erst vor 2 Monaten hergekommen.Die Zeit vergeht einfach so rasend schnell… Rumänien: 3. Rundbrief von Sina Reifenrath weiterlesen

Rumänien: 3. Rundbrief von Lea Siegel

Liebe Freunde/innen und Bekannte,

Anfang März habe ich mich dann auf dem Weg zu meinem Zwischenseminar gemacht und vorher noch einen Zwischenstopp bei einer Freundin in Targu Mures gemacht. Wir waren zusammen auf einem Bier-Pong Event der Stadt, welches immer ihr Freund organisiert. Dort sind wir noch auf weitere Freunde gestoßen und ich auf alte Bekannte aus meiner Anfangszeit dort. Rumänien: 3. Rundbrief von Lea Siegel weiterlesen

Bolivien: 3. Rundbrief von Teresa Zwick

Liebe Familie, Freunde und Unterstützer,

wenn ich in die Zukunft schaue, scheint die Zeit, die mir hier noch bleibt, so unendlich lang und, die schon hier verbrachte, so kurz und in Wahrheit sind beide jetzt exakt gleichlang. Die Hälfte meines Aufenthalts liegt hinter mir, also: Die andere Hälfte vor mir. Von dem, was ich in den letzten zwei Monaten erlebt habe, möchte ich euch jetzt erzählen. Bolivien: 3. Rundbrief von Teresa Zwick weiterlesen

Nigeria: 2. Rundbrief von Karen Berg

Es hat sich viel verändert. Ich lebe jetzt hier, ich fühle mich nicht mehr fremd (oder nur noch sehr selten). Es ist kein abstraktes Jahr, in dem ich die Welt verbessern will, sondern meine Realität, ich lebe hier und habe meinen Alltag gefunden. Das mag vielleicht wenig aufregend klingen, ist es aber doch immer wieder aufs Neue. Nigeria: 2. Rundbrief von Karen Berg weiterlesen

Ruanda: 4.Rundbrief von Nora Schnatz

Neues Jahr / neues Schuljahr

Das neue Jahr war angebrochen und die Ferien gingen zu Ende. Am 5.Januar begann das neue Schuljahr. An meinem Stundenplan änderte sich nicht viel außer, dass ich anfangs auch noch bei Science in P4 mitarbeitete. Ich stellte aber schnell fest, dass dieses Fach nichts für mich ist, daher übernahm ich ein paar Stunden in der Maternelle 1, den ganzen kleinen.
Nach 2 Wochen Schule war für mich schon wieder eine Auszeit angesagt, denn ich machte mich auf den Weg zum Zwischensemniar nach Kibeho. Kibeho ist ein Wallfahrtsort in der Nähe von Butare. Dort kamen wir für 5 Tage bei Schwestern unter.An dem Zwischenseminar nahmen neben meinen Ruandamitfreiwilligen von SoFiA Alwine, Eva unsere Ugandafreiwilligen Theresa und Katrin und sowie 3 neue Gesichter Anna-lena,Sabrina und Katharina teil. Eine Gruppe von 8 Mädels und unserer Gruppenleiterin Barbara.

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Rumänien: 3. Rundbrief von Johanna Knebel

Lieber Solidaritätskreis,
Liebe Familie und Freunde,
Liebe Leser/Innen,

endlich ist es wieder soweit: ein neuer Rundbrief!
Nachdem ich im letzten Rundbrief mit dem neuen Jahr geendet habe, möchte ich dort nun anknüpfen und von Karneval, dem Zwischenseminar und Ostern berichten. Es hat sich wieder viel Spannendes und Interessantes ereignet, an dem ich Euch gerne teilhaben lassen möchte. Rumänien: 3. Rundbrief von Johanna Knebel weiterlesen

Uganda: 3. Rundbrief von Kathrin Ringeisen

Liebe Leser,

Zu Anfang des neuen Jahres gab es für mich auch wieder viele neue Dinge zu sehen und zu erleben. Ich habe für zwei Wochen in einem anderen Projekt mitgearbeitet, bin nach Ruanda gereist, habe den Schulbeginn miterlebt und eine neue AG begonnen. Uganda: 3. Rundbrief von Kathrin Ringeisen weiterlesen

2. Rundbrief Kolumbien Jessica Blum

Hallo ihr Lieben,

Nach sehr langer Zeit kommt nun endlich mein zweiter Rundbrief. Es ist Vieles passiert, was für einige von euch sehr überraschend und vielleicht auch schwer nachvollziehbar sein wird. Ich gebe mein Bestes, um euch die Hintergründe und den Verlauf, der zu meiner aktuellen Situation geführt hat, so gut wie möglich zu schildern.

Noche de las Brujas

Nachdem ich euch das letzte Mal geschrieben habe, stand auch schon Halloween vor der Tür. Die Vorbereitungen für das Fest begannen allerdings schon Wochen vorher.

Angefangen haben die Vorbereitungen mit der Idee, Gipsmasken für die Kinder des Pueblo Joven zu machen, da nur wenige eine Verkleidung haben. Nachdem der erste Versuch im Chaos gescheitert ist, haben wir die darauf folgenden Male darauf geachtet, auch wirklich warmes Wasser für den Gips zu benutzen und konnten so den Großteil der Kinder mit Masken versorgen, die wir in den folgenden Tagen bemalten.

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