Schlagwort-Archive: Zwischenseminar

Frankreich: 2. Rundbrief von Maria Hill

Salut salut !

Unity in Diversity

 – die Einheit in der Vielheit – ein Motto, das ich bisher typischerweise aus Indien kannte. Dass es so weit aber gar nicht zu reisen braucht, habe ich spätestens hier in der französischen “Arche de la Vallée” erlebt. Denn auch an diesem Ort begegnet mir alltäglich das beeindruckende Funktionieren und Zusammenspiel verschiedenster Herkünfte, Motivationen und Aufgaben vielfältigster Menschen, die zusammengemischt eine große Einheit bilden. Frankreich: 2. Rundbrief von Maria Hill weiterlesen

Ukraine: 3. Rundbrief von Samira Christmann

Liebe Leser*innen,

vor einem Jahr hätte ich nicht gedacht, dass ich meinen dritten und vierten(letzten) Rundbrief  von Zuhause aus schreiben würde, ich meinen Friedensdienst nicht wie geplant im August 2020 beenden würde und das Corona Virus die Welt ins Taumeln gebracht hat. Ich hätte es mir nicht vorstellen können. Und doch ist es so gekommen. Daher möchte ich mich in diesem Rundbrief von meinem Friedensdienst verabschieden und Euch noch von meiner letzten Zeit in der Ukraine berichten. Ich wünsche Euch also ein letztes Mal viel Spaß beim Lesen! 😊

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Bolivien: 3. Rundbrief Lara Burg

Liebe Familie, liebe Freunde, lieber Solikreis!

Die Zeit fliegt! Ganze drei Monate sind nun schon seit meinem letzten Rundbrief vergangen und natürlich habe ich in der Zwischenzeit so Einiges erleben dürfen!

Nachdem der paro civico (Streik) und die politischen Unruhen, in denen mein letzter Brief veröffentlicht wurde, noch einige Zeit weiter gingen, vergingen auch die letzten Schulwochen nach dem Rücktritt des Ex-Präsidenten Evo Morales und vor den Sommerferien wie im Flug. Seit Mitte Dezember konnte ich dann meine arbeitsfreie Zeit nutzen, um zu Reisen und Bolivien und Südamerika kennen zu lernen. Bolivien: 3. Rundbrief Lara Burg weiterlesen

Ruanda: 3. Rundbrief von Julius Dehne

Ruanda: 3. Rundbrief von Julius Dehne

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freunde, liebe Verwandte und Interessierte,

seit dem 2. Rundbrief ist sehr viel passiert, aber ich fange von vorne an…

Das neue Schuljahr hat begonnen und ich habe endlich wieder fast alle LehrerInnen und SchülerInnen getroffen, außer einem Lehrer, der eine neue Arbeitsstelle im Süden von Ruanda gefunden hat und somit nicht mehr am ETP unterrichtet. Jedoch gab es auch einige neue Lehrer. Einen Lehrer, der den Gegangen ersetzt, einen neuen Mathelehrer, einen neuen Englischlehrer und eine neue Lehrerin für Wirtschaftslehre.

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Ukraine: 2. Rundbrief von Frauke Weber

Mittlerweile habe ich auch traditionelle ukrainische Kleidung.

Über 9 Monate bin ich bereits in der Ukraine. Die Zeit ist nur so verflogen. Jetzt fangen die letzten Monate an und es macht mir Angst darüber nachzudenken, dass diese Zeit vermutlich noch schneller vergehen wird. Trotzdem genieße ich die Zeit hier. Die letzten Monate waren sehr ereignisreich.

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Ruanda: 2. Rundbrief von Leonhard Szekessy

Hallo liebe Familie, Freunde, Bekannte und hallo lieber Soli-Kreis!

Hier gibt’s nun endlich meinen zweiten Rundbrief.

Mitte Februar ging es dann auch schon, wie bereits im ersten Rundbrief erwähnt, gemeinsam mit Felix, Janine und Kathi zum Zwischenseminar nach Kibeho.

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3. Rundbrief Brasilien, Florian Bömer

Liebe Freunde, liebe Familie, liebe Unterstützer meines Freiwilligen Sozialen Jahres,

gezwungenermaßen habe ich viel Zeit bekommen diesen dritten Rundbrief zu schreiben, denn in den letzten Wochen litt ich unter Dengue-Fieber, einer tropischen Krankheit, von der sich der Körper nur langsam erholt. Ein positiver Nebeneffekt ist: Ich habe viel Zeit mir die spannenden Reisen, Erlebnisse sowie den Alltag meines Freiwilligendienstes in Brasilien in Erinnerung zu rufen und die letzten vier Monate in diesem Rundbrief mit euch zu teilen.

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Uganda: 3.Rundbrief von Janine Stammer

Anders und doch gleich

In Gesellschaft zu sein ist ein tolles Gefühl. Vor allem in Gesellschaft von Freunden oder Familie. Man fühlt sich verstanden, in Sicherheit und unterhalten. Auch wenn ich es genieße ab und zu alleine zu sein, freue ich mich, wenn ich etwas mit jemandem unternehmen kann. Ich bin dankbar dafür eine so tolle Familie und gute Freunde zu haben. Doch hier in Uganda kann das nicht jeder von sich behaupten. Viele haben mit Sachen wie HIV, früher Schwangerschaft, Malaria, Missbrauch oder anderem zu kämpfen. Das ist auch der Grund warum Somero Uganda gegründet wurde. Um solchen Leuten zu helfen eine bessere Zukunft zu haben. Uganda: 3.Rundbrief von Janine Stammer weiterlesen

Ruanda: 3. Rundbrief von Felix Flämig

Für euch kommt der Frühling – für mich kommt der Regen. Seit Weihnachten ist wieder sehr viel passiert und nun steht Ostern bald schon vor der Tür. Die Zeit fliegt. Nur noch 7 Monate.

Ich freue mich darauf euch mal wieder auf dem Laufenden zu halten. Fangen wir mal am Ende des letzten Jahres an….

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