Schlagwort-Archive: Zwischenseminar

Ruanda: 4.Rundbrief von Nora Schnatz

Neues Jahr / neues Schuljahr

Das neue Jahr war angebrochen und die Ferien gingen zu Ende. Am 5.Januar begann das neue Schuljahr. An meinem Stundenplan änderte sich nicht viel außer, dass ich anfangs auch noch bei Science in P4 mitarbeitete. Ich stellte aber schnell fest, dass dieses Fach nichts für mich ist, daher übernahm ich ein paar Stunden in der Maternelle 1, den ganzen kleinen.
Nach 2 Wochen Schule war für mich schon wieder eine Auszeit angesagt, denn ich machte mich auf den Weg zum Zwischensemniar nach Kibeho. Kibeho ist ein Wallfahrtsort in der Nähe von Butare. Dort kamen wir für 5 Tage bei Schwestern unter.An dem Zwischenseminar nahmen neben meinen Ruandamitfreiwilligen von SoFiA Alwine, Eva unsere Ugandafreiwilligen Theresa und Katrin und sowie 3 neue Gesichter Anna-lena,Sabrina und Katharina teil. Eine Gruppe von 8 Mädels und unserer Gruppenleiterin Barbara.

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Rumänien: 3. Rundbrief von Johanna Knebel

Lieber Solidaritätskreis,
Liebe Familie und Freunde,
Liebe Leser/Innen,

endlich ist es wieder soweit: ein neuer Rundbrief!
Nachdem ich im letzten Rundbrief mit dem neuen Jahr geendet habe, möchte ich dort nun anknüpfen und von Karneval, dem Zwischenseminar und Ostern berichten. Es hat sich wieder viel Spannendes und Interessantes ereignet, an dem ich Euch gerne teilhaben lassen möchte. Rumänien: 3. Rundbrief von Johanna Knebel weiterlesen

Uganda: 3. Rundbrief von Kathrin Ringeisen

Liebe Leser,

Zu Anfang des neuen Jahres gab es für mich auch wieder viele neue Dinge zu sehen und zu erleben. Ich habe für zwei Wochen in einem anderen Projekt mitgearbeitet, bin nach Ruanda gereist, habe den Schulbeginn miterlebt und eine neue AG begonnen. Uganda: 3. Rundbrief von Kathrin Ringeisen weiterlesen

2. Rundbrief Kolumbien Jessica Blum

Hallo ihr Lieben,

Nach sehr langer Zeit kommt nun endlich mein zweiter Rundbrief. Es ist Vieles passiert, was für einige von euch sehr überraschend und vielleicht auch schwer nachvollziehbar sein wird. Ich gebe mein Bestes, um euch die Hintergründe und den Verlauf, der zu meiner aktuellen Situation geführt hat, so gut wie möglich zu schildern.

Noche de las Brujas

Nachdem ich euch das letzte Mal geschrieben habe, stand auch schon Halloween vor der Tür. Die Vorbereitungen für das Fest begannen allerdings schon Wochen vorher.

Angefangen haben die Vorbereitungen mit der Idee, Gipsmasken für die Kinder des Pueblo Joven zu machen, da nur wenige eine Verkleidung haben. Nachdem der erste Versuch im Chaos gescheitert ist, haben wir die darauf folgenden Male darauf geachtet, auch wirklich warmes Wasser für den Gips zu benutzen und konnten so den Großteil der Kinder mit Masken versorgen, die wir in den folgenden Tagen bemalten.

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Rumänien: Rundbrief von Lena Loscheider

Ein Leben voller Lebensfreude, Wertschätzung der Natur und der täglichen Konfrontation mit Minderheiten

 

Liebe Familie, Freunde, Bekannte und generell liebe Leser,

nach dem Osterfest und Team Building der Caritas wollte ich mich nochmal mit einem Rundbrief bei euch melden, da sich viel aufgestaut hat zu berichten.

Die letzten Monate hier vergingen gefühlt so schnell, wie noch nie zu vor und die Zeit macht auch keinerlei Anstalten langsamer fortzuschreiten. Dies liegt vor allem daran, dass ständig irgendetwas Neues ansteht und es somit nicht zu ausgeprägter Langeweile, trotz immer wiederkehrender Bestandteile des Alltages, kommen kann.

Farsang – Karneval nur eben nicht auf die deutsche Art

Mitte Februar war ich sehr überrascht, als man mir erzählte, dass es hier auch Karneval gibt. Rumänien: Rundbrief von Lena Loscheider weiterlesen

Anna Lehmann, 3. Rundbrief aus Indien

 

Hallo alle zusammen,

Die Nächte und Tage werden wärmer, es regnet immer seltener, die Blätter fallen vertrocknet von den Bäumen: Der Sommer kommt! Die Zeit vergeht wie im Flug, und hier mein dritter Rundbrief:

Zwischenseminar in Udaipur

Gleich am zweiten Tag des neün Jahres hieß es für mich Rucksack packen, um mich auf den Weg zum Zwischenseminar in die Stadt Udaipur im nördlichen Bundesstaat Rajasthan zu machen. Um dort hin zu kommen, erwarteten mich zwei Tage und zwei Nächte im Zug. Klingt erstmal nicht spannend. Im Nachhinein aber kann ich sagen, dass ich noch nie eine so schöne Zugfahrt hatte.

 

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