Archiv für die Kategorie „Rumänien“

Rumänien: 2.Rundbrief von Leah Rohmann

14. April 2013 von leah.rohmann

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Rumänien: 2.Rundbrief von Hannah Schaffrath

26. März 2013 von hannah.schaffrath

(Im November 2012)

Rundbrief aus Rumänien Nummer 2:

Das Alleinsein ist die Schönste aller Grausamkeiten,
welche es im Leben zu bestehen gilt.
Julian Scharnau

Die Kraft, um in der Gemeinschaft zu wirken, läßt sich nur in der Einsamkeit gewinnen.
Otto von Leixner

Siasztok und Buna ziua : Hallo ihr lieben „Hinterbliebenen“ im – wie mir berichtet wurde – nasskalten Deutschland!

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Rumänien: 1. Rundbrief von Emelie Werner

24. Oktober 2012 von emelie.werner

Bine ați venit! -Herzlich Willkommen!

Liebe Leser und Leserinnen,

Für alle, die mich noch nicht kennen, mein Name ist Emelie Werner und ich mache  über SoFiA e.V. einen Freiwilligendienst in Rumänien. Das ganze Jahr über werde ich hier meine Rundbriefe online stellen. Hier ist mein erster Rundbrief aus Petroșani, Rumänien:

“Wir sind warme Menschen”- Meine Reise nach Bukarest 

Meine Reise nach Bukarest habe ich per Bus gemacht. Leider dauert die Fahrt gute 37 Stunden und kann schon anstrengend sein. Jedoch, das habe ich natürlich erst im Nachhinein gemerkt, hat eine solche Fahrt auch Vorteile. Da Bukarest im Osten Rumäniens liegt, bin ich fast einen Tag lang nur durch Rumänien gefahren. Ich bin durch größere und kleinere Städte gefahren, durch Landschaften und die Karpaten. (weiterlesen …)

Rumänien: Ankunft im Lande Draculas; 1.Rundbrief von Hannah Schaffrath

23. Oktober 2012 von hannah.schaffrath

 Liebe Freunde, Verwandte, Bekannte, Familie, kurz:

lieber Solidaritätskreis!

Herzliche Grüße sende ich Euch aus dem wunderschönen herbstlichen (rumänischer Herbst = deutscher Sommer) Târgu Mures, mitten in Transsilvanien. Seit knapp drei Wochen bin ich jetzt hier und lebe mich langsam aber sicher ein.

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Rumänien: 2. Runbrief von Linda Beck

4. April 2012 von linda.beck

 

Hallo ihr Lieben,

ich melde mich bei euch mit meinem 2. Rundbrief aus Rumänien. Ich will diesen Rundbrief auch nutzen, um über gesellschaftliche und politische Themen zu berichten. Aber zunächst mal:

Was habe ich die letzte Zeit in Rumänien so gemacht?

Nachdem ich Weihnachten in Deutschland verbracht hatte, startete ich in Rumänien ins neue Jahr.

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Rumänien: 1. Rundbrief von Linda Beck

16. Januar 2012 von linda.beck

Sziasztok!

Und los geht es! Mit gepacktem Koffer stand ich dann plötzlich am Frankfurter Busbahnhof und verabschiedete mich von Familien und Freunden, was mir dann doch schwerer fiel als gedacht. Kaum fuhr der Bus los, fiel ich jedoch in einen Tiefschlaf, sodass ich von der Fahrt nicht viel mitbekam. Als ich aufgewacht bin, hatten wir unser Ziel auch schon erreicht: Budapest.

Ja, für mich und die anderen zwei Rumänienfreiwilligen Leah und Andreas ging es zunächst mal in Ungarns Hauptstadt, um dort Ungarisch zu lernen. Warum denn Ungarisch lernen, obwohl man doch in Rumänien Rumänisch spricht? Wir werden in einem Gebiet in Südostsiebenbürgen, dem Szeklerland, arbeiten, wo überwiegend Ungarn bzw. Szekler leben. Die Ungarn bilden mit 7,1 % der rumänischen Bevölkerung eine Minderheit in Rumänien, im Szeklerland ist Ungarisch sogar zweite Amtssprache und bis zum 1.Weltkrieg hat ganz Transsilvanien noch zu Ungarn gehört. Deswegen Ungarisch. (weiterlesen …)

Rumänien: 1.Rundbrief von Leah Rohmann

4. November 2011 von leah.rohmann

Liebe Freunde, Familie, Interessierte!

Jetzt bin ich schon seit drei  Monaten nicht mehr in Deutschland… es ist einfach verrückt wie schnell die Zeit vergeht. Also, wo fange ich am besten an?

Am Freitag, den 29. Juli 2011 ging es los. Linda, Andreas und ich, also drei der vier SoFiA-Rumänien-Freiwilligen, trafen uns abends am Frankfurter Hauptbahnhof, genauer gesagt am Busbahnhof davor. Unser Ziel war Budapest, wo wir einen zweiwöchigen Ungarisch-Sprachkurs belegen würden.

Nach einer langen Abschiedszeremonie fuhr der Bus dann ab. Viele meiner Freunde waren gekommen, um ‘Auf Wiedersehen’ zu sagen. Und meine Familie natürlich. Alles war sehr chaotisch und vor allem eins: überwältigend. Ich saß dann also im Bus, und als meine Freunde und meine Familie mir zum letzten Mal nachwinkten, habe ich erstmals begriffen, worauf ich mich eingelassen hatte. Ich dachte mir „was zur Hölle machst du da bloß, Leah?” Ein Jahr lang ohne meine gewohnte Umgebung, ohne meine “Komfortzone”, also ohne meinen festen Freundeskreis, ohne meine Familie. (weiterlesen …)

Rundbrief 3 von Annika Kiefer

17. Februar 2011 von annikasophie.kiefer

Hallo meine Lieben,

ja, ich weiß, dass ich lange gewartet hab um mal wieder zu berichten, aber ich hab´s geschafft. Hier bekommt ihr einen kurzen Einblick in mein Leben und bei Fragen oder Kommentaren freue ich mich von euch zu hören. Viel Spaß =)

Arbeit

Mittlerweile bin ich  laut meines Arbeitsplans in drei festen Projekten. Jeden Montag und Dienstag helfe ich in den Kindergruppen aus. Diese Gruppen könnte man mit dem Kinderbodenturnen vergleichen. Die Mütter (und ein Vater) kommen mit ihren Kindern zur Caritas und dann wird gesungen, geturnt und gespielt. Die Gruppen sind eingeteilt in Altersgruppen. Es gibt Babymassagen, wo Kinder im Alter von bis zu acht Monaten hinkommen, und Krabbelgruppen mit Kindern von ein bis zwei und von zwei bis drei Jahren. Diese Arbeit macht mir besonders viel Spaß, da diese Kinder so fröhlich sind und mich schon voll akzeptiert haben, mich also auch immer dementsprechend begrüßen: mit leuchtenden Augen und offenen Armen. Wenn sich bis zum 3.3. genug Mütter melden, werde ich ab dann auch meine eigene Gruppe auf Deutsch leiten. (weiterlesen …)

Rumänien: 5. Rundbrief von Astrid König

2. August 2010 von astrid.koenig

 

Als ich eines Morgens beim Blick aus dem Fenster die ersten Dixi-Klos gegenüber der Kirche aufgestellt sah, wusste ich, jetzt geht es los, das große Ereignis, das Ereignis, an dem Csikszereda zum Weltort werden würde:

die große Pfingst-Wallfahrt / Pünkösdi búcsú auf dem Schomlenberg/ Csík Somlyó.

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Rumänien: 4. Rundbrief von Astrid König

20. Mai 2010 von astrid.koenig

Man wünscht sich immer das, was man nicht hat. Als der Winter anfing, habe ich mir einen schönen Winter mit viel Schnee gewünscht, weil ich das zu Hause immer vermisse. Als es dann Anfang März dann noch mal schneite, verwünschte ich es, weil mich davor schon die ersten Frühlingstage angelacht hatten. Doch nachdem es zum Beginn des Zwischenseminars noch mal kurz geschneit hatte, schaffte es der Frühling nun den Durchbruch und seither strahlten Himmel und Sonne um die Wette. Bei diesen schönen Tagen habe ich erst richtig gemerkt, wie meine Stimmung durch den langen Winter doch niedergedrückt worden war. Somit schaffte es nicht nur das Seminar, meine Energie und Motivation zu erneuern, sondern auch die strahlende Sonne; lag ich doch an den warmen Tagen draußen auf der Wiese und ließ mich bräunen. (Naja, etwas) (weiterlesen …)