Indien: 1. Rundbrief Paula Regenhardt

Liebe Freunde und Familie,

Lieber Solidaritätskreis,

Seit zwei Monaten bin ich nun schon hier in meiner Einsatzstelle im Kinderheim Friendly Home Alangayam, Indien.

Die Ereignisse meiner ersten Zeit hier überschlagen sich regelrecht, weshalb ich mich umso mehr freue, euch nun von meinen Erlebnissen zu berichten. Indien: 1. Rundbrief Paula Regenhardt weiterlesen

Jordanien: 1. Rundbrief von Moritz Küsters

Jordanien – Zwischen Tradition und Moderne

Über mich selbst

Vorab eine kurze Vorstellung über meine Person. Meine Name ist Moritz, ich werde demnächst 19 Jahre alt und komme aus der Nähe Aachens. Zurzeit leiste ich meinen sozialen Friedensdienst in Jordanien mit SoFiA e.V. Mein Hauptprojekt ist die Nazarene Evangelicalism School, die im sozial schwächeren Stadtteil Al-Ashrafyeh von Amman liegt. Meine Aufgabe besteht darin, die Lehrer der zweiten bis vierten Klasse beim Unterrichten der Deutschen Sprache zu unterstützen. Nebenbei bin ich zwei Tage in der Woche auch in einer anderen Schule tätig. Dazu aber mehr in meinem Rundbrief!

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Burkina Faso: 4. Rundbrief von Judith Steinmetz

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Interessierte,

hier schließt sich nun also der Kreis: Vor über einem Jahr bin ich aufgebrochen in eine mir unbekannte Welt, voller Vorfreude, Ängste und Erwartungen. Das eine hat sich bewahrheitet, das anderer sich als völlig falsch herausgestellt und mit dem Meisten habe ich sowieso nie gerechnet. Ich kam Ende August an – mitten in den Ferien. Und ich verbrachte auch meine letzten zwei Monate – mitten in den Ferien.

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Bolivien: 1. Rundbrief von Marie Hagenbourger

Sprachlosigkeit – in doppelter Hinsicht!

¡Hola! Liebe Familie, Freunde, Bekannte und Interessierte,

Die Zeit rennt, fast 3 Monate meines Freiwilligendienstes liegen hinter mir. Es ist sehr schwer, über ein Land zu berichten, das man noch gar nicht richtig kennt. Nach 4 Wochen nicht, nach 10 Wochen schon eher, aber auch noch nicht tiefgehend. Alles, was ich im Folgenden beschreibe, ist also alles sehr frisch und mit Vorsicht zu genießen.

Ich bin in einem unglaublichen Land, das so vielseitig ist! Von Kälte bis Hitze, karger Landschaft und grünen Palmen, Trockenheit und Platzregen ist hier alles vertreten. Aber darauf will ich nun genauer eingehen. Bolivien: 1. Rundbrief von Marie Hagenbourger weiterlesen

Bolivien: 2. Rundbrief von Silas Meyer

Hallo Ihr Lieben!

Ich melde mich also auch noch einmal. Weitere acht Monate gereift und gefühlte 500 Busstunden später. Gefühlte? Weit weg davon bin ich wahrscheinlich nicht. Der Plan, sich mindestens alle zwei Monate bei euch zu melden, hat nicht so gut geklappt. Die Zeit ist gerast und mit Erschrecken stelle ich fest, dass ich in zwei Monaten schon die Rückreise antreten muss.

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Brasilien: 3 Rundbrief Nico Berens-Knauf

Liebe Freunde, Familie und Unterstützer,

 

viel, sehr viel Zeit ist seit dem letzten Rundbrief vergangen und mein Freiwilligendienst tritt schon fast das letzte Viertel an. Für mich war die letzten Monate der Regierungswechsel und die damit einhergehenden politischen Veränderungen besonders prägnant, da in meinem Projekt auch sehr viel über Politik gesprochen und diskutiert wird.

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Ruanda: 4. Rundbrief von Felix Flämig

Hallo meine Lieben,

auch dieses Mal berichte ich für Euch wieder von meinem Freiwilligendienst und allem was drumherum so geschieht. Kaum zu glauben, dass ich jetzt schon fast ein ganzes Jahr hier bin und so viel erleben durfte.

Viel Spaß beim Lesen!

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Indien: 2. Rundbrief von Sara Faß

Ihr Lieben,

Jetzt habe ich das Verfassen meines 2. Rundbriefs ganz schön lange vor mir hergeschoben. Mittlerweile sind bereits 10 Monate um und es ist verrückt wie schnell, aber auch intensiv die Zeit vergeht. Mir fällt es sehr schwer, diesen Rundbrief zu verfassen, da ich die Realität nicht in Worte fassen kann und bei Euch kein festes Bild im Kopf hinterlassen möchte, nach dem Motto „Ach so ist Indien also!“.

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Uganda: 3.Rundbrief von Katarina Alsbach

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freunde, Verwandte und Interessierte,

„Und doch sind nun schon 3 Monate seit dem Tag vergangen, an dem ich in Düsseldorf in den Flieger gestiegen bin, voller Vorfreude, Angst, Abschiedsschmerz und Aufregung.“ Mit diesen Worten habe ich damals meinen ersten Rundbrief begonnen und wie im Handumdrehen sind aus 3 Monaten plötzlich 11 geworden. Es gibt Tage, an denen sitze ich in meinem Zimmer und habe das Gefühl, die Zeit steht still, doch plötzlich schaue ich nach vorne und sehe, dass nur noch 2 Monate vor mir liegen. Wo ist die Zeit hin, wo ist dieses Jahr hin und wie kann es sein, dass diese Aufgabe, auf die wir Freiwilligen uns über ein halbes Jahr lang vorbereitet haben, sich nun dem Ende zuneigt?

Doch wenn ich genauer hinschaue und durch die Seiten meines Kalenders und des sich immer weiter füllenden Tagebuchs blättere, dann sehe ich wo die Zeit hin ist, was doch alles geschehen ist und was die Zeit in Uganda schon alles mit mir gemacht hat. Bevor ich also zu sehr in die Zukunft schaue, möchte ich erstmal damit anfangen, euch zu berichten, was die letzten Monate so passiert ist, da es wieder einiges war.

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