Litauen: 3. Rundbrief von Judith Nick

Das Auf und Ab im Freiwilligendienst 

Labas, labas, liebe Rundbrief-Leser:innen! 

Ich melde mich dann auch mal wieder aus dem (nicht ganz so hohen) Norden, wo es jetzt so laaangsam mal nach Frühling aussieht – viele Bäume sind aber immer noch kahl und frühlingshaft warm ist auch etwas anderes. Aber immerhin scheint jetzt schon wieder oft die Sonne. 🙂 

In meinem Leben ist in den letzten Monaten mal wieder `ne ganze Menge passiert – einiges Gutes, aber auch einiges Schlechtes. Zum Beispiel habe ich in den vergangenen drei Monaten sechs Länder besucht, Litauen erkundet und viel Neues über die Ukraine, Litauen und den Krieg gelernt. Außerdem habe ich neue Erfahrungen im Gesundheitswesen gesammelt – allerdings leider als Patientin. 

Wie es zu all dem kam, erfahrt ihr jetzt. 🙂

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Frankreich: 2. Rundbrief von Myriam Reichard

Ein „Coucou“ an alle!

Die Zeit schreitet voran und in einem Tempo, dass ich so noch nie erlebt habe… umso besser, alle Erinnerungen an meine letzten 3 Monate ins Gedächtnis zu rufen.

Mysterium Zeit: Warum vergehen die Monate wie im Fluge? Ich denke, dass liegt einerseits an der ständigen Erinnerung, dass der Aufenthalt auf 13 Monate beschränkt ist. Zum Beispiel beim Urlaub nehmen, Rundbriefe schreiben, oder bei Gedankenspiele, was nach dem Freiwilligendienst kommen mag, wird deutlich, wie begrenzt die Zeit ist. Anderseits spielt auch die hohe Erwartungshaltung eine Rolle, denn mit all den Wünschen und Zielen an das Jahr, wird jede begrenzte Zeitspanne knapp. Jetzt aber genug davon…

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Frankreich: 4. Rundbrief von Nelly Söling

Von 57 Stunden im Zug, vermeintlichen Bärensichtungen, Spontanität und den Vorzügen als Frankreichfreiwillige ein Zwischenseminar in Rumänien zu haben.

Mittlerweile kann ich Sighisoara schreiben ohne dreimal nachzuschauen ob ich es auch wirklich richtig geschrieben habe. Als ich die Einladungsmail zum Zwischenseminar bekam wusste ich noch nicht mal wie man das überhaupt ausspricht, geschweige denn wo auf der Erde sich denn Sighisoara befindet. Frankreich: 4. Rundbrief von Nelly Söling weiterlesen

Frankreich: 3. Rundbrief von Nelly Söling

Vom besuchen, besucht werden und Ausflüge machen 

War es im Nachhinein betrachtet eine dumme Idee sämtliche Reisen und Ausflüge in den anderen Runbriefen auszulassen und jetzt vor viel zu vielen Bildern mit viel zu wenig Text zu sitzen? Möglich.

Das Problem, vor dem ich mich jetzt schon seit einer Weile drücke, ist, dass ich mir immer sage, ich schreibe den nächsten Rundbrief dann, wenn ich die nächstgeplante Reise hinter mir habe. Also schiebe ich es so lange auf, bis die Reise geschafft ist und die nächste Reise in Sicht ist. Es ist ein wahrer Teufelskreis. Frankreich: 3. Rundbrief von Nelly Söling weiterlesen

Litauen: 2. Rundbrief von Judith Nick

Labas, labas, liebe Rundbrief-Leser*innen! 

Huch, da sind ja schon wieder drei Monate vergangen und der nächste Rundbrief wartet darauf, geschrieben zu werden. 

Wie ich gehört habe, warten einige ja schon gespannt auf das nächste Update aus dem schönen Kaunas, das ja nun als frisch gekürte Kulturhauptstadt in aller Munde ist. 

Seit dem letzten Rundbrief sind natürlich wieder ein paar Dinge passiert…            

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Rumänien: 1.Rundbrief von Teresa Müller

Das Leben zu zwölft

Seit knapp 5 Monaten lebe ich nun schon hier in Miercurea Ciuc in Rumänien mit anderen Freiwilligen zusammen. Die Wohnung umfasst drei Schlafzimmer, eine Küche mit Bad und zwei Duschkabinen, sowie zwei Toiletten. Die Zimmer sind mit Stockbetten ausgestattet und es gibt eine weitere kleinere Wohnung für männliche Freiwillige. Dadurch, dass in dieser Wohnung auch viele Kurzfreiwillige ihre Unterkunft haben, schwankt die Personenanzahl stetig. Rumänien: 1.Rundbrief von Teresa Müller weiterlesen

Litauen: 1. Rundbrief von Judith Nick

 Kaunas – das Abenteuer ist jetzt

Kauno pilis

Labas, labas, liebe Rundbrief-Leser*innen! 

Hier kommt endlich das lang ersehnte Lebenszeichen von mir, hat ja auch lange genug gedauert! Es ist so viel passiert in den letzten Wochen und Monaten, dass ich gar nicht richtig weiß, wo ich anfangen soll. Vielleicht einfach vorne, das ist immer eine gute Idee. „Ein Schritt nach dem anderen“ würde mein Vater jetzt sagen. 

Vor meiner Ausreise hat mir eine andere Freiwillige den Rat „weniger denken, mehr machen“ gegeben. Mal den Kopf ausschalten, aufhören, über alles unnötig viel nachzudenken und einfach im Moment leben. Seitdem ich hier bin, versuche ich mich danach zu richten und bisher klappt es ganz gut, würde ich mal behaupten. (Ich komme zum Beispiel grade vom Klettern! Ja, Klettern! Und ich lebe noch!!) 

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Rumänien: 1.Rundbrief von Sarah Näfken

Hallo zusammen,
jetzt bin ich schon seit 5 Monaten hier in Miercurea Ciuc/Csikzereda und will auch mal berichten was so passiert ist. Ich lebe hier in einer WG anderen Freiwilligen. In der einen Wohnung wohnen wir Mädels, in der anderen die Jungs. Gerade sind wir nur 5 Mädels, das ändert sich aber bald, wenn im Frühjahr wieder mehr Kurzzeitfreiwillige hierher kommen. Rumänien: 1.Rundbrief von Sarah Näfken weiterlesen

Frankreich: 1. Rundbrief von Myriam Reichard

Lieber Solidaritätskreis, Liebe Familie, Freunde, Bekannte und Interessierte,

dies ist mein erster Rundbrief an euch, der einige Eindrücke, Erfahrungen, Reflexionen beinhaltet, aber dennoch nicht alles aufgreifen kann, was ich hier tatsächlich erlebe. Denn auch wenn ich seit meiner Ankunft in Frankreich gezielt an mir arbeite, Tagebuch schreibe und immer wieder meine Tage reflektiere, ist mir vieles noch unbekannt oder die Gedanken in meinem Kopf sind noch nicht ausreichend ausformuliert, um sie mit andern zu teilen. Ebenso würde noch mehr Inhalt den Rahmen dieses Rundbriefes sprengen.

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