Indien: 2. Rundbrief von Klara Lenz

3 weitere Monate sind vergangen und somit ist es wieder Zeit euch zu berichten, was bei mir so passiert ist. Die letzten 3 Monate waren geprägt von hohen Hochs und tiefen Tiefs und somit relativ durchwachsen. Trotzdem schaue ich positiv zurück, denn ich habe mich nicht für ein Jahr in Indien entschieden mit der Vorstellung, dass das Jahr nur schön und einfach wird. Mir war klar, dass auch schwierige Momente kommen würden und rückblickend bin ich froh die Erfahrungen gemacht zu haben, denn mal wieder habe ich einiges daraus gelernt. 

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Brasilien: 4. Rundbrief von Maximilian Gerhards

Liebe Freundinnen und Freunde,                                                                                           18.04.2018
liebe Familie,
liebe Unterstützerinnen und Unterstützer!

Ich hoffe es geht euch allen so gut wie mir. Nun ist schon April und die letzten Wochen waren vor allem durch eines geprägt: Alltag. Daher fällt mein Brief dieses Mal etwas kürzer aus, was nicht heißen soll, das die letzte Zeit weniger spannend oder wertvoll für mich gewesen ist. Brasilien: 4. Rundbrief von Maximilian Gerhards weiterlesen

Malawi: 4. Rundbrief von Paul Heck

Hallo, liebe Unterstützer und Unterstützerinnen!

Die Zeit scheint auf einmal zu fliegen, es ist schon Februar. Daher möchte ich jetzt von meinen beiden vergangenen Monaten hier, Dezember und Januar, berichten.

Regenzeitmelancholie

Der Dezember übernahm nahtlos meine ernüchterte Stimmung des Novembers. Ich verlor mehr und mehr die Motivation und auch meinen guten Willen. Malawi: 4. Rundbrief von Paul Heck weiterlesen

Indien: 1. Rundbrief von Helena Stock

Vanakkam, liebe Freunde,

wie geht’s? Habt ihr gegessen?

So in etwa klingt hier eine normale Begrüßung – Essen ist der zentrale Teil des Lebens und wird mit Wohlbefinden gleichgesetzt. Hast du gegessen, geht’s dir gut; hast du Hunger, geht’s dir schlecht. Wenn’s dir also schlecht geht – iss! Und wenn dir was angeboten wird, iss einfach weiter, auch wenn du schon satt bist.

Das mag zwar zwanghaft klingen, fällt mir aber leicht, weil das Essen einfach unfassbar gut schmeckt und überwiegend pfanzlich und sehr leicht ist.

Ich bin nun seit fast drei Monaten im Friendly Home und freue mich, euch von meinem neuen Leben zu berichten.

Ich habe schon so viel gesehen, gegessen, gefühlt und erlebt, dass es mir schwer fällt, einfach das „Wichtigste“ zu erzählen. Daher gebe ich erstmal einen Überblick über mein neues Zuhause und beantworte die Fragen, die mir ähnlich auch vor der Abreise schon begegnet sind. Indien: 1. Rundbrief von Helena Stock weiterlesen

Ukraine: 2. Rundbrief von David Hopper

Liebe Leser,

Erst einmal Entschuldigung dafür, dass ich für diesen Brief so ewig lange gebraucht habe. Mein Leben hier in der Ukraine ist erfrischender Weise immer noch nicht wirklich planbar und sehr spontan und da in den letzten Monaten so viel los war, habe ich es leider nicht früher geschafft. Manche von Euch konnte ich ja im Dezember treffen und ein bisschen was erzählen, hier jedenfalls nochmal eine grobe Zusammenfassung der letzten Monate:  Ukraine: 2. Rundbrief von David Hopper weiterlesen

Jordanien: 2.Rundbrief von Charlotte Kaspar

die Ruinen der römischen Provinzstadt Jerash

Liebe Leser,

nun ist schon fast die zweite Hälfte meines Freiwilligendienstes in Jordanien angebrochen. Seit meinem letzten Bericht hat sich einiges an meiner Arbeit verändert; ich habe Weihnachten und Silvester hier gefeiert; mehr vom Land Jordanien gesehen; mehr Facetten der Kultur kennengelernt; und und und…. Jordanien: 2.Rundbrief von Charlotte Kaspar weiterlesen

Indien: 2. Rundbrief von Judith Weißenfels

வணககம(vanakam)- Guten Tag,

Es ist Halbzeit, etwas mehr als 6 Monate sind seit meiner Ausreise vergangen und für mich scheint die Zeit hier in Indien zu rennen. Manchmal habe ich das Gefühl, gerade erst in Indien angekommen zu sein, weil ich immer noch so unglaublich viel nicht verstehe. Gleichzeitig habe ich aber auch schon so viel erlebt, geschafft und begriffen. Es ist ein bisschen paradox. Cowdalli, das Pfarrhaus und mein Zimmer sind für mich mein zweites zu Hause geworden. In den letzten drei Monaten ist unglaublich viel passiert, viel zu viel um es in einen Rundbrief zu packen.

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Kroatien: 2. Rundbrief von Annika Henner

Liebe Familie, liebe Freunde, lieber Soli-Kreis,

seit meinem letzten Rundbrief ist einige Zeit vergangen; Zeit, in der sehr viel passiert ist. Das Wichtigste vielleicht schon einmal direkt zu Anfang: Ich habe meinen Freiwilligendienst abbrechen müssen und bin nun seit Mitte Januar wieder in Deutschland. Dennoch (oder viel eher gerade deswegen) wollte ich mich allerdings nochmal bei Ihnen und Euch melden und ein bisschen von meinen Erfahrungen während der letzten Monate berichten. Onda, idemo:

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