1. Rundbrief Rumänien: Miercurea-Ciuc von Lea Marie Siegel

Hallo ihr Lieben,

weitere Freiwillige und ich bei einem Familienspieltag
weitere Freiwillige und ich bei einem Familienspieltag

nun sind insgesamt schon 3 Monate vergangen. Um die Ereignisse ein bisschen zu gliedern fange ich mit meiner Anreise und meinem Monat in Targu Mures an und gehe dann über zu meinem Projekt, den Menschen hier in Miercurea-Ciuc und weiteren Erlebnissen.

Anreise

Ich habe mich bei meiner Anreise nach Rumänien für den Zug entschieden, was mit fast 30 Stunden die längere Variante im Gegensatz zu dem Flug mit gerade mal zwei Stunden reiner Flugzeit ist. Um ehrlich zu sein, es war nicht die komfortabelste Reise, aber ich möchte diese Erfahrungen auch nicht missen. 1. Rundbrief Rumänien: Miercurea-Ciuc von Lea Marie Siegel weiterlesen

Uganda: 1. Rundbrief von Judith Kuhn

Abschied und Ankunft

Wow, schon 2 Monate in Uganda und es ist schon so viel passiert. Aber fangen wir von vorne an. Am 31. Juli startete das große Abenteuer. Zusammen mit einem Teil meiner Familie ging es von Trier aus zum Flughafen Frankfurt. Vorher musste ich mich schon vom anderen Teil meiner Familie verabschieden. Auf dem Weg dorthin stieg die Aufregung und die letzten Telefonate mit Familie und Freunden wurden geführt. Uganda: 1. Rundbrief von Judith Kuhn weiterlesen

Jordanien: 1. Rundbrief von Hannah Wiegand

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Mount Nebo

Marhaba ihr Lieben!

Ein herzliches Marhaba an alle, die mich während meiner Zeit in Jordanien begleiten – ganz egal auf welchem Wege 🙂

Vielleicht eine kurze Vorstellung meinerseits an diejenigen, die mich nicht kennen: ich bin Hannah, 18, aus Saarbrücken und werde meinen Sozialen Friedensdienst im Ausland über SoFia in Jordanien leisten. Mein Projekt befindet sich im Norden des Landes, einer Kleinstadt namens „Anjara“.  Ich möchte an dieser Stelle garnicht allzu viel erzählen – falls das Interesse besteht, mehr zu erfahren: HIER KLICKEN Jordanien: 1. Rundbrief von Hannah Wiegand weiterlesen

Brasilien: 1. Rundbrief von Sara Peces-Calero

Abschied und Ankunft

Am 12.08.2016 hat meine Reise ins neue Unbekannte begonnen. Meine Mutter, meine beste Freundin und mein Freund haben mich zum Flughafen in Frankfurt gebracht, wo ich zusammen mit den beiden anderen Freiwilligen Daniel und Judith nach Fortaleza (Brasilien) geflogen bin. Der Flug ist soweit gut verlaufen und wir kamen wie erwartet in Fortaleza an. Nach unserer Ankunft haben wir auf eine Brasilianerin gewartet, die uns glücklicherweise beim Ticketkauf für den Bus und bei einer Reservierung eines Hotelzimmers unter die Arme gegriffen hat. Man soll ja nicht pessimistisch sein,  aber wir hätten ohne sie total versagt. Als diese Hürde genommen war, haben wir einen Tag Aufenthalt in Fortaleza gehabt, da der Bus am Ankunftstag schon ausgebucht war. Einen Tag später als geplant, sind wir abends in Fortaleza losgefahren. Brasilien: 1. Rundbrief von Sara Peces-Calero weiterlesen

Ukraine: 1. Rundbrief von Franziska Keller

Es ist nicht bequem

Nein, das Leben hier in der Ukraine ist für mich tatsächlich nicht immer bequem. Es war nicht bequem, als ich an jenem Morgen des 02. August morgens um halb 4 in den Bus gestiegen bin und es ist auch nicht bequem, wenn ich an der Kasse stehe und nicht verstehe, was mich die Kassiererin fragt. Bequem ist es sicherlich auch nicht, abends nicht einfach mal einen Lieferservice anrufen zu können, wenn ich gerade mal keine Lust habe zu kochen. Bequem ist es auch nicht, dass der Kühlschrank schnell leer ist und ich abends auf einmal nur noch Kartoffeln zum Essen habe. Jeden Tag etwas selber kochen, nicht einmal einfach eine Tütensuppe machen zu können, wenn man nicht gerade wieder eine Stunde lang am Herd stehen möchte. Bequem ist definitiv was anderes.

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Bolivien: 5.Rundbrief von Luca Thomas

Glaube und Kirche

Der ein oder andere wird sich jetzt sicherlich wundern, warum dieser Abschnitt so urplötzlich den Weg in meinen Rundbrief gefunden hat. Ich habe gemerkt, dass Glaube und Kirche in Bolivien sich sehr unterscheiden von dem unseren und schon viele Gespräche diesbezüglich geführt; einige meiner Eindrücke und Erkenntnisse möchte ich gerne mit euch teilen. Bolivien: 5.Rundbrief von Luca Thomas weiterlesen