Ruanda: 2. Rundbrief von Dominik Unterrainer

Goodbye holidays – Die großen Ferien sind hier in Ruanda nun seit Mitte Januar zu Ende und das neue Schuljahr hat begonnen!

Zu dem Anlass haben am letzten Freitag in den Ferien verschiedene Gruppen auf den Sportplätzen hier im Zentrum ihre Aufführungen präsentiert! Darunter waren verschiedene Tanzgruppen, die Akrobaten und eine Band, die das Ganze begleitet hat. Ruanda: 2. Rundbrief von Dominik Unterrainer weiterlesen

Rumänien: 1. Rundbrief von Sina-Lucia Reifenrath

Huhu meine Lieben,

ich habe in meinen ersten Wochen viel erlebt… ich habe neue Freunde gefunden,          Berge erklommen und meine neue Heimat lieben und schätzen gelernt. Die ersten zwei Wochen hatte ich einen Sprachkurs in Bukarest. Diese zwei Wochen waren sehr schwierig für mich. Ich war das erste mal ganz alleine auf Reisen. Es war mein erster Flug alleine und das Schleppen der Koffer mit gefühlten 80 Kilo sehr anstrengend. Ich habe viele verschiedene neue Eindrücke gewonnen. Die Sprache war am Anfang ein sehr großes Problem. Doch inzwischen verstehe so gut wie alles und das mit dem Sprechen kommt so nach und nach.
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Ruanda: 2. Rundbrief von Tobias Stoll

Mein neues zu Hause 

Nyarurema ist ein kleiner Ort mit ca. 1000 Einwohnern. Er liegt in der Ostprovinz von Ruanda, genauer gesagt, im Sektor Nyagatare Zelle Gatunda. Es ist ein recht beschaulicher Ort mit zwei kleinen Einkaufsläden, einer Hauptstraße und zwei kleinen Nebenstraßen. Im Verhältnis dazu ist das Kirchengelände riesig groß. Es beinhaltet ein Pfarrhaus, zwei Nonnenhäuser, eine Kirche, ein Helpcenter (kleines Krankenhaus), eine Schneiderei, eine Schreinerei, eine Schule und nicht zu vergessen, das Haus in dem ich lebe. Dieses wurde vor gut 25 Jahren von Italienern gebaut. Sie waren auch noch bis letztes Jahr vor Ort und koordinierten von Nyarurema aus ihre Freiwilligen im ganzen Land. Das Gelände um das Haus ist fast genauso groß wie Nyarurema selbst. Die Bewohner können die Räume der Pfarrei für viele verschiedene Aktivitäten nutzen, u.a. finden die Proben für Kirchenchor und Tanzgruppe hier statt. Ruanda: 2. Rundbrief von Tobias Stoll weiterlesen

Ruanda: 2. Rundbrief von Lisa Richertz

Interkulturelle Kommunikation

Ein Begriff, der auf vielen Seminaren verwendet wurde und über den ich mir meine Gedanken  gemacht habe. Ich dachte daran, in ein anderes Land zu reisen dort über meine Kultur zu sprechen und auch viele Eindrücke von einer fremden Kultur zu gewinnen. Ich dachte an neue Menschen die ich kennen lernen werde, konnte mir aber noch nicht so richtig vorstellen wie es sein wird diese auch wirklich zu kennen.

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Indien: 3. Rundbrief von Emma Dick

Liebe Leserinnen und Leser,

mein mittlerweile drittes Rundbrief würde ich gerne mit einem Gedicht anfangen.

Während ich gefasst
durch meine Pläne blättere,
wacht Mutter Indien
in wallender Hitze
über mir und lauscht.

Von deinen Plänen
wird nichts vollbracht!
Taumelnd, schwenke
ich durch Gegensätze
und versuche meinen Alltag zu überwinden.

Der Zug fährt um 8,
dann doch eher 12, wenn kümmert es noch ?
Dann wird erst morgen gemacht.

INDIEN !! 🙁

Ich bin Teil eines Puzzles,
aus Schmutz, Lärm und Chaos
doch ich will hier nicht raus.


Jedes Teil des Puzzles
verbirgt wunderschöne Farben,
Liebe und Chaya.

Mutter Indien ist kein Land ,
Sie ist eine Welt ! Und schenkt
was dir noch besser gefällt.
INDIEN !! 🙂 Indien: 3. Rundbrief von Emma Dick weiterlesen

Indien: 2. Rundbrief von Emma Dick

Liebe Grüße aus Kerala!

Nachdem ich meinen ersten Rundbrief veröffentlicht habe , erfuhr ich das ich bald umziehen werde, in ein neues Projekt in Kozhikode (Calicut). Somit verlief der Oktober für mich gaaanz langsam , denn ich wusste bald warten neue Herausforderungen.

Abschied nehmen

In meinem Projekt in Kizhakambalam hatte ich eine sehr schöne Zeit mit tollen Erlebnissen , habe vieles gelernt und sammelte meine erste Eindrücke über die Kultur, Sprache, Tradition und das Leben auf dem Land in Indien. Als Einstieg war es der perfekte Ort um in Ruhe auch mit meinen Gedanken in Indien anzukommen. Die Schwestern im Projekt haben ihr Bestes gegeben, so dass ich mich dort bei ihnen sehr wohl gefühlt habe. Doch da es dort für mich nicht so viel Arbeit gab und ich mich mit der Zeit immer mehr zurückgezogen habe , war es die höchste Zeit für einen Tapetenwechsel!

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Indien: 1. Rundbrief von Emma Dick

Namaskkaram aus dem sonnigen Kerala!!!

Liebe Leserinnen und Leser,

als erstes möchte ich mich bei all den Menschen, die mich unterstützen und es mir ermöglicht haben, in Indien zu sein und so Vieles erleben zu dürfen, ganz herzlich bedanken!

In meinem ersten Rundbrief werde ich die höchste Priorität darauf legen, mehr über die besonderen Menschen zu erzählen, die ich bis jetzt auf meiner großen Reise getroffen habe, anstatt über das Essen oder die Natur. Was selbstverständlich auch wichtig wäre, aber es sind die Menschen, die durch ihre offene und warmherzige Art mir den Eintritt in eine ganz neue Welt ermöglicht haben.

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