Bolivien 5. Rundbrief Julian Hanowski

Hola aus Bolivien,

……April 2016, wo ist bloß die Zeit geblieben ? Mittlerweile sind mehr als zwei Monate vergangen, seitdem meine Eltern wieder zurückgeflogen sind. Drei Monate, seit wir uns beim Zwischenseminar das letzte mal mit allen Freiwilligen getroffen haben.

Zwei Monate voller, mittlerweile weitestgehend, stabilem Alltag. Bolivien 5. Rundbrief Julian Hanowski weiterlesen

Bolivien: 4. Rundbrief Julian Hanowski

Liebe Leser und Leserinnen,

Nachdem ich mir beim letzten Rundbrief drei Monate Zeit genommen habe, umfasst dieser nun eher eine kurze, aber mindestens genauso ereignisreiche Zeit.

Seitdem ich im vergangenen Bericht sehr viel von meinen sechs Wochen Sommerferien berichtet habe, bin ich nun wieder mitten im Projekt angekommen. Gegen Ende Januar begann dies mit den Planungen, wie ich den mit der neuen Aufgabe, der Herrichtung, Einrichtung und Ausstattung des Computersaals umgehen soll. Bolivien: 4. Rundbrief Julian Hanowski weiterlesen

Bolivien: 3.Rundbrief Julian Hanowski

3 Monate ist es nun her, dass ich den letzten Brief verfasst habe, seitdem habe ich viel gesehen. Dabei war der November noch weitgehend alltäglich; das Schulleben war jedoch schon ziemlich von den herannahenden Ferien, die im Dezember beginnen sollten, geprägt. Dies zeigte sich vor allem in den Lehrfahrten, wie z.B einem Vormittag in der Nudelfabrik, sowie Aktionen zum Thema gesundes Essen oder wie auch dem Sportfest. Diese Zeit endete dann mit der Promotionsfeier, welche in etwa mit unserer Abiturfeier gleichzusetzen ist, weil man sich mit Erhalt der Promotionsurkunde nach Abschluss der 12- jährigen Schullaufbahn bei der Universität bewerben kann. Bolivien: 3.Rundbrief Julian Hanowski weiterlesen

Indien: 2. Rundbrief von Magda Raml

                                                                                                                                                                              Cowdally, den 08. Februar 2016

Lieber Solidaritätskreis,

vanakam – Guten Tag!

Nun lebe ich schon 6 Monate hier in Cowdally. Es ist dringend Zeit Euch weiter zu berichten.

Zum einen möchte ich Euch wie versprochen die südindische Küche etwas näher bringen. Zum anderen werde ich von Ereignissen wie dem „Childrens Day“, Weihnachten und meinem Zwischenseminar erzählen. Da ich dafür in den Norden Indiens gereist bin, ist mir klar geworden, was ich schon oft gelesen habe: dass Indien so vielfältig ist, dass man es eigentlich gar nicht richtig fassen kann. Mir hat sich dort eine so andere Seite dieses Landes gezeigt, dass ich noch einmal darauf aufmerksam machen möchte, dass ich nur einen sehr kleinen Einblick in das südindische Leben geben kann. Trotzdem freue ich mich sehr, dass ich die Chance habe meine Erlebnisse mit Euch zu teilen. An dieser Stelle auch vielen Dank für die Rückmeldungen auf meinen ersten Brief.

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3. Runbrief aus Nigeria

Auch, wenn es inzwischen etwas spät ist, wollte ich euch allen noch ein frohes neues Jahr und einen guten Start für 2016 wünschen. Hier wünscht man sich außerdem auch gerne ein langes Leben und „Prosperity“, was sowohl mit Erfolg als auch Wohlstand übersetzt werden kann.
Seit dem letzten Brief ist so einiges passiert und ich weiß nicht genau, wo ich anfangen soll. Ich hatte euch ja versprochen, etwas über meinen Schulalltag zu schreiben, also ist das vielleicht ein guter Anfang.

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Rumänien: 3.Rundbrief von Laura Lechner

Petroşani, den 03.03.2016

Liebe Leserinnen und Leser,

es sind schon wieder einige Monate vergangen, als ihr das letzte Mal von mir gehört habt.
In diesem Rundbrief mache ich erst einmal einen etwas größeren Zeitsprung, und fange ab Ende November an zu erzählen.
Viel Spaß beim Lesen! Rumänien: 3.Rundbrief von Laura Lechner weiterlesen

Ukraine: 2. Rundbrief von Helena Marx

Krieg

Es ist ein ganz gewöhnlicher Abend, wir sitzen mit einigen Maltesern nach der Arbeit zusammen, die Stimmung ist locker. Es wird gescherzt und gelacht. Nebenbei laufen im Fernsehn die Nachrichten, aber eigentlich sind wir alle zu sehr mit „Wackelturm“ spielen beschäftigt, als dass jemand hinhören oder sehen würde. Dann wird es still, auf einmal sind die Nachrichten doch einen Blick wert: Junge Männer in Militäruniform, Panzer, Kriegsbilder.

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Malawi: 1.Rundbrief von Johannes Lau

1. Rundbrief aus Mangochi, Malawi von Johannes Lau

 

Ankunft in Malawi

Als ich am Vormittag des 30. Juli das Flugzeug auf dem Flughafen von Lilongwe verlassen durfte, war das erste, was mir entgegen kam, eine angenehme Brise warmer Sommerluft! Das war nach viel zu heißen 45 Grad in Dubai, wo ich fast 24 Stunden Zeit hatte den Flughafen zu verlassen, und viel zu kalten 3 Grad in Südafrika, wo ich mir immerhin für 3 Stunden die Stadt Boksburg angeschaut habe, das wohl angenehmste Wetter auf meiner Reise.

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Uganda: 2. Rundbrief von Lea Graeff

 

Und dann stelle ich erschrocken fest, wie die Zeit vergeht…

 
Zeit, ja das ist hier schon ein Thema für sich. Eine Bekannte meinte mal, in Afrika gäbe es keine Zeit. Diese Aussage bringt das Zeitverständnis ziemlich auf den Punkt.

Pünktlichkeit ist ja eine typisch deutsche Marotte, der ich auch meistens unterliege. Gerade wenn es um Dinge wie die Arbeit geht, aber auch wenn man sich mit jemanden verabredet hat, bemüht man sich rechtzeitig da zu sein. Uganda: 2. Rundbrief von Lea Graeff weiterlesen

Bolivien: 3. Rundbrief von Hannah Schröder

Sucre, 28.1.2016

Hallo Ihr Lieben,

Ich habe schon wieder viel zu erzählen.

Todos Santos
Zuerst möchte ich euch von Todos Santos (Allerheiligen) berichten, was hier sehr groß gefeiert wird. Ich war mit Anne und Franz-Peter in Padilla. In einigen Häusern wurden riesige Tische, für die in den letzten 2 Jahren Verstorbenen, aufgebaut. Bolivien: 3. Rundbrief von Hannah Schröder weiterlesen