Brasilien: 5 Rundbrief von Maximilian Gerhards

Liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Familie,

liebe Unterstützerinnen und Unterstützer!

Mehrere Monate sind nun seit meinem letzten Rundbrief vergangen. In wenigen Wochen fliege ich zurück nach Deutschland. Viel ist passiert und ich habe dabei nicht die Zeit, den Mut und die Worte gefunden, um zu schreiben. Ich hatte und habe immer noch das Gefühl, gedanklich nicht dem hinterher zu kommen, was ich hier erlebe. Ich hatte das Gefühl, vielen Themen nicht gerecht werden zu können. Dieser Bericht ist daherkürzer geworden.

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Bolivien: 5. Rundbrief von Lara Eisenbarth

Liebe Familie, liebe Freunde, liebe Interessierte,

in Bolivien ist der Winter längst eingetroffen. Und während in Deutschland alle ins Freibad gehen, mache ich mir hier in der Nacht zwei Wärmflaschen. In Sucre ist es noch lange nicht so kalt, wie in den Wintermonaten in Deutschland. Trotzdem nehme ich hier den Winter extremer wahr, denn die Häuser sind anders gebaut; sie haben keine Heizungen oder Dämmungen und sind meist sehr offen. Das bedeutet beispielsweise, dass unsere Küche keine Fensterscheibe hat, dass meine Zimmertür nicht in den Flur, sondern direkt nach draußen führt und dass ich mir unter dem Sternenhimmel die Zähne putze. Einerseits gefällt mir das sehr gut und ich genieße es, dass das Leben so sehr draußen stattfindet. Andererseits ist nun Winter und nachts sind es meist um die 5 Grad und in meinem Zimmer eben auch. Wenn ich von den Jahreszeiten in Deutschland erzähle – von heißen Sommern und Schnee im Winter, dann löst dies hier in den Menschen häufig großes Erstaunen aus. Bolivien: 5. Rundbrief von Lara Eisenbarth weiterlesen

Rumaenien: 2. Rundbrief von Vanessa Zengerling

Liebe Leserinnen und Leser!

Nach langer Zeit melde ich mich mal wieder aus Rumaenien. Die Zeit vergeht hier wie im Flug und ein Jahr kommt einem plötzlich viel kürzer vor. Mein Ungarisch geht gut voran mitlerweile und ich kann mich mit meinen Kollegen unterhalten und verstehe auch endlich deren Witze! Und auch als Arbeitskraft komme ich mir jetzt viel hilfreicher vor. Das lange Nachfragen und die stänidige Unsicherheit ist nun vorbei und so macht es auch viel mehr Spaß! Rumaenien: 2. Rundbrief von Vanessa Zengerling weiterlesen

Bolivien: 4. Rundbrief von Lara Eisenbarth

Liebe Familie, liebe Freunde, liebe Interessierte,

Anfang März, also mit dem Ende der Regenzeit, nahm auch meine Zeit in der Fundación ein Ende. Von Seiten der Fundación war es nicht sonderlich erwünscht, dass ich, nun Freiwillige einer anderen Institution, dort weiterhin wohnen sollte. Daher wurde nach langem Hin und Her entschieden, dass ich umziehen sollte. Die Entscheidung über mein neues Zuhause wurde mir überlassen und recht schnell habe ich mich für eine Familie entschieden, die ich damals bereits kannte und bei der ich Mitte März schließlich eingezogen bin. Bolivien: 4. Rundbrief von Lara Eisenbarth weiterlesen

Rumänien- 3. Rundbrief von Lena Jahn

Hallo lieber Soli-Kreis!

Es wird endlich Zeit für den nächsten Rundbrief, in welchem ich euch von meiner Zeit von Mitte Februar bis Mitte Mai teilhaben lassen möchte.
Vorab möchte ich noch sagen: Seit dem letzten Brief ist mir aufgefallen, wie schwer es mir manchmal fällt, meine Eindrücke zu formulieren, ohne dass dadurch eventuell ein verzerrtes Bild von Rumänien entstehen könnte. Und das möchte ich auf keinen Fall. Rumänien- 3. Rundbrief von Lena Jahn weiterlesen

Malawi: 2. Rundbrief von Luisa Bühler

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Die grüne Landschaft Malawis in der Regenzeit

Nun sind es schon sechs Monate, ja tatsächlich ein halbes Jahr, dass ich  hier in Malawi bin. Kaum zu glauben, wie schnell die Zeit verfliegt und was ich währenddessen alles erlebe.
Also gut, wo fange ich an? Malawi: 2. Rundbrief von Luisa Bühler weiterlesen

Ruanda: 3. Rundbrief von Adrian Wirtz

Alltag

Mittlerweile ist für mich, hier in Rwanda, einiges normal geworden. Jeden Morgen um    7:30 Uhr gibt es eine Morgenansprache für alle Schüler und Lehrer. Die Menschen transportieren ihre Besorgungen auf dem Kopf oder auf vollkommen überladenen Fahrrädern. Ich fahre mittlerweile, wenn ich wohin möchte mit dem Motorradtaxi und auch andere ruandische Gewohnheiten habe ich bereits übernommen.                                          Trotzdem gibt es immer noch viele Gelegenheiten Neues zu entdecken oder meine Umgebung auf eine ganz andere Weise als am Anfang meines Freiwilligendienstes wahrzunehmen. Ruanda: 3. Rundbrief von Adrian Wirtz weiterlesen

Indien: 3.Rundbrief von Madita Jodes

Liebe Familie, Freund*innen und Unterstützer*innen,
Zeit ist ein merkwürdiges Phänomen. Das fällt mir besonders in diesem Jahr in Indien auf. Ich habe das Gefühl die Zeit rast und ich komme mit meinen Gedanken gar nicht hinterher. 8 Monate sind vergangen, seit ich hier angekommen bin. Das sagt der Kalender, aber mein Kopf sagt: „Waaas? 8 Monate??“. Ich kann mich noch genau erinnern, wie ich letzten August am Flughafen stand und jetzt ist die Zeit bis ich wieder dort stehe kleiner, als die Zeit die ich schon hier bin. Dann wieder rum ist in diesen Monaten so viel passiert. So viel Neues erlebe ich in Deutschland vielleicht in 2 Jahren. Und manchmal, allerdings eher selten, kommt es mir auch vor, als würde die Zeit kriechen. Wenn ich auf die Monate seit meinem letzten Rundbrief zurück denke, hab ich aber wieder das Gefühl, als wäre die Zeit geflogen!

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Indien: 3.Rundbrief von Judith Weißenfels

Liebe Leserinnen und Leser,
10 Monate sind seit meiner Ausreise vergangen und ich möchte euch in meinem dritten Rundbrief noch ein wenig mehr von meiner Zeit in Indien erzählen. Mein letzter Rundbrief liegt schon wieder fast 4 Monate zurück und mir fällt wieder auf, wie schnell die Zeit doch vergeht und wie viel Tag für Tag passiert. Wie viel aber auch einfach Alltag ist.

Inzwischen ist mein Rückflug gebucht, ich fliege in zweieinhalb Monaten zurück und denke schon wieder viel an Deutschland. Auch für die Rückkehr muss ich einiges organisieren und mich zum Beispiel um einen Studienplatz kümmern. Ich realisiere immer mehr, dass meine Zeit in Indien schon fast wieder vorbei ist. So ganz habe ich mich noch nicht an den Gedanken gewöhnt am 29. August in Bangalore in ein Flugzeug zu steigen und in Deutschland einfach wieder auszusteigen.

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