Ruanda: 5. Rundbrief von Felix Flämig

Eine lange und schöne Zeit in meinem Leben ist nun vorbei. Seit etwa zwei Monaten bin ich zurück in Deutschland, zurück zu Hause und doch bekam „zu Hause“ eine andere Bedeutung für mich: Ich habe eine zweite Heimat in Ruanda und wünschte mir des Öfteren mich teilen zu können, um an beiden Orten gleichzeitig sein zu können…

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Malawi: 1. Rundbrief von Thomas Wilson

Erster Rundbrief aus Malawi

– Ich sitze mit den Lehrern der MOET – School in einem der älteren und nicht genutzten Klassenräume, der als Lehrerzimmer umfunktioniert wurde. Es ist Lunchbreak und wir sitzen alle beisammen auf dem Boden und essen. Warum auf dem Boden? Das wusste an dem Tag keiner so richtig, die Stühle wurden wohl anderweitig verwendet, sind aber mittlerweile wieder da.

Um mich herum tobt eine wilde Diskussion auf Chichewa, es wird viel gelacht und die Stimmung ist einfach super.

Obwohl ich mit meinen bisherigen Kenntnissen des Chichewa nicht mehr als ein paar Wortfetzen verstehe und die Übersetzungen ins Englische heute mager ausfallen, muss ich grinsen wie ein Wahnsinniger. Ich kann nicht anders als auch guter Stimmung zu sein und mitzulachen, weniger über die Erzählungen meiner Kollegen, als über die Situation als solche. –

In manchen Momenten wirft es mich einfach, auch nach mittlerweile drei Monaten, noch komplett raus und ich kann es gar nicht richtig fassen, wo ich gerade lebe, und vor allem, was ich auch alles erleben darf! Aber fangen wir doch erst einmal von vorne an. Malawi: 1. Rundbrief von Thomas Wilson weiterlesen

Indien: 1. Rundbrief von Paula Regenhardt

Liebe Freunde und Familie,

Lieber Solidaritätskreis,

Seit zwei Monaten bin ich nun schon hier in meiner Einsatzstelle im Kinderheim Friendly Home Alangayam, Indien.

Die Ereignisse meiner ersten Zeit hier überschlagen sich regelrecht, weshalb ich mich umso mehr freue, euch nun von meinen Erlebnissen zu berichten. Indien: 1. Rundbrief von Paula Regenhardt weiterlesen

Jordanien: 1. Rundbrief von Moritz Küsters

Jordanien – Zwischen Tradition und Moderne

Über mich selbst

Vorab eine kurze Vorstellung über meine Person. Meine Name ist Moritz, ich werde demnächst 19 Jahre alt und komme aus der Nähe Aachens. Zurzeit leiste ich meinen sozialen Friedensdienst in Jordanien mit SoFiA e.V. Mein Hauptprojekt ist die Nazarene Evangelicalism School, die im sozial schwächeren Stadtteil Al-Ashrafyeh von Amman liegt. Meine Aufgabe besteht darin, die Lehrer der zweiten bis vierten Klasse beim Unterrichten der Deutschen Sprache zu unterstützen. Nebenbei bin ich zwei Tage in der Woche auch in einer anderen Schule tätig. Dazu aber mehr in meinem Rundbrief!

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Burkina Faso: 4. Rundbrief von Judith Steinmetz

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Interessierte,

hier schließt sich nun also der Kreis: Vor über einem Jahr bin ich aufgebrochen in eine mir unbekannte Welt, voller Vorfreude, Ängste und Erwartungen. Das eine hat sich bewahrheitet, das anderer sich als völlig falsch herausgestellt und mit dem Meisten habe ich sowieso nie gerechnet. Ich kam Ende August an – mitten in den Ferien. Und ich verbrachte auch meine letzten zwei Monate – mitten in den Ferien.

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Bolivien: 1. Rundbrief von Marie Hagenbourger

Sprachlosigkeit – in doppelter Hinsicht!

¡Hola! Liebe Familie, Freunde, Bekannte und Interessierte,

Die Zeit rennt, fast 3 Monate meines Freiwilligendienstes liegen hinter mir. Es ist sehr schwer, über ein Land zu berichten, das man noch gar nicht richtig kennt. Nach 4 Wochen nicht, nach 10 Wochen schon eher, aber auch noch nicht tiefgehend. Alles, was ich im Folgenden beschreibe, ist also alles sehr frisch und mit Vorsicht zu genießen.

Ich bin in einem unglaublichen Land, das so vielseitig ist! Von Kälte bis Hitze, karger Landschaft und grünen Palmen, Trockenheit und Platzregen ist hier alles vertreten. Aber darauf will ich nun genauer eingehen. Bolivien: 1. Rundbrief von Marie Hagenbourger weiterlesen

Bolivien: 2. Rundbrief von Silas Meyer

Hallo Ihr Lieben!

Ich melde mich also auch noch einmal. Weitere acht Monate gereift und gefühlte 500 Busstunden später. Gefühlte? Weit weg davon bin ich wahrscheinlich nicht. Der Plan, sich mindestens alle zwei Monate bei euch zu melden, hat nicht so gut geklappt. Die Zeit ist gerast und mit Erschrecken stelle ich fest, dass ich in zwei Monaten schon die Rückreise antreten muss.

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Brasilien: 3 Rundbrief Nico Berens-Knauf

Liebe Freunde, Familie und Unterstützer,

 

viel, sehr viel Zeit ist seit dem letzten Rundbrief vergangen und mein Freiwilligendienst tritt schon fast das letzte Viertel an. Für mich war die letzten Monate der Regierungswechsel und die damit einhergehenden politischen Veränderungen besonders prägnant, da in meinem Projekt auch sehr viel über Politik gesprochen und diskutiert wird.

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