Uganda: 3.Rundbrief von Katarina Alsbach

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freunde, Verwandte und Interessierte,

„Und doch sind nun schon 3 Monate seit dem Tag vergangen, an dem ich in Düsseldorf in den Flieger gestiegen bin, voller Vorfreude, Angst, Abschiedsschmerz und Aufregung.“ Mit diesen Worten habe ich damals meinen ersten Rundbrief begonnen und wie im Handumdrehen sind aus 3 Monaten plötzlich 11 geworden. Es gibt Tage, an denen sitze ich in meinem Zimmer und habe das Gefühl, die Zeit steht still, doch plötzlich schaue ich nach vorne und sehe, dass nur noch 2 Monate vor mir liegen. Wo ist die Zeit hin, wo ist dieses Jahr hin und wie kann es sein, dass diese Aufgabe, auf die wir Freiwilligen uns über ein halbes Jahr lang vorbereitet haben, sich nun dem Ende zuneigt?

Doch wenn ich genauer hinschaue und durch die Seiten meines Kalenders und des sich immer weiter füllenden Tagebuchs blättere, dann sehe ich wo die Zeit hin ist, was doch alles geschehen ist und was die Zeit in Uganda schon alles mit mir gemacht hat. Bevor ich also zu sehr in die Zukunft schaue, möchte ich erstmal damit anfangen, euch zu berichten, was die letzten Monate so passiert ist, da es wieder einiges war.

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Burkina Faso: 3. Rundbrief von Judith Steinmetz

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Interessierte,

so farbenfroh wie dieser Stapel Stoffe gestalteten sich auch meine letzten fünf Monate. Es war eine bunte Mischung aus Arbeit und Freizeit, Stadt und Dorf, Ankunft und Abschied, Schuljahr und Ferienbeginn, Wohlvertrautem und Neuentdecktem. Na dann mal los…

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Ukraine: 2. Rundbrief von Frauke Weber

Mittlerweile habe ich auch traditionelle ukrainische Kleidung.

Über 9 Monate bin ich bereits in der Ukraine. Die Zeit ist nur so verflogen. Jetzt fangen die letzten Monate an und es macht mir Angst darüber nachzudenken, dass diese Zeit vermutlich noch schneller vergehen wird. Trotzdem genieße ich die Zeit hier. Die letzten Monate waren sehr ereignisreich.

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Rumänien: 1. Rundbrief von Rahel Galm

Liebe Freundinnen und Freunde, Familie und Interessierte,

schon fünf Monate sind vergangen, seit ich im August letzten Jahres in Mannheim in den Zug gestiegen bin. Ich hoffe, ihr könnt mir verzeihen, dass ich mich erst so spät melde.

Viel ist passiert und es fällt mir schwer, alles Erlebte und Gefühlte in Worte zu fassen. Ein Bericht wie dieser ist natürlich nur begrenzt, hoffentlich kann ich euch trotzdem einen Eindruck meines bisherigen Freiwilligendienstes vermitteln.

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Ruanda: 2. Rundbrief von Leonhard Szekessy

Hallo liebe Familie, Freunde, Bekannte und hallo lieber Soli-Kreis!

Hier gibt’s nun endlich meinen zweiten Rundbrief.

Mitte Februar ging es dann auch schon, wie bereits im ersten Rundbrief erwähnt, gemeinsam mit Felix, Janine und Kathi zum Zwischenseminar nach Kibeho.

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3. Rundbrief Brasilien, Florian Bömer

Liebe Freunde, liebe Familie, liebe Unterstützer meines Freiwilligen Sozialen Jahres,

gezwungenermaßen habe ich viel Zeit bekommen diesen dritten Rundbrief zu schreiben, denn in den letzten Wochen litt ich unter Dengue-Fieber, einer tropischen Krankheit, von der sich der Körper nur langsam erholt. Ein positiver Nebeneffekt ist: Ich habe viel Zeit mir die spannenden Reisen, Erlebnisse sowie den Alltag meines Freiwilligendienstes in Brasilien in Erinnerung zu rufen und die letzten vier Monate in diesem Rundbrief mit euch zu teilen.

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