Archiv der Kategorie: Bolivien

Bolivien: 2. Rundbrief von Anne Rosner

Hallo Ihr Lieben!

Wie schnell die Zeit verfliegt und wie viel in so kurzer Zeit passieren kann! Ich bin nun schon seit sechs Monaten in Bolivien und habe seitdem unglaublich viel erlebt und gelernt. In den letzten Wochen und Monaten, aber vor allem Tagen ist einiges passiert, worüber ich euch in diesem Brief berichten möchte.

Erste Gruppenstunde und mein Geburtstag

Kurz nachdem ich meinen letzten Rundbrief veröffentlicht habe, hatte ich am letzten Samstag im Oktober Geburtstag. An diesem Tag war dann auch meine erste offizielle Gruppenstunde in meinem Partnerstamm „Tunari“. Bolivien: 2. Rundbrief von Anne Rosner weiterlesen

La Paz: „Palliri“ 6. Rundbrief von Gizem Günes

Faszination… so würde ich die Wochen, die zurück liegen, mit nur einem Wort definieren. In diesem Monat habe ich so viele Kilometer hinter mir gelassen, so viele Bilder, Eindrücke, Emotionen, Erlebnisse und Erfahrungen. Bolivien hat mich einfach auf seine eigene Art und Weise fasziniert. Es gibt so viel zu sehen! Nicht nur mit dem Auge, sondern auch mit dem Herzen… Ich war an so vielen Orten und habe Menschen kennengelernt, die mich berührt haben, die ich wahrscheinlich nicht vergessen will und kann. Meine Reise hat in Peru angefangen, genau gesagt in Cusco. Die Stadt, in die ich mich wortwörtlich verliebt hab. La Paz: „Palliri“ 6. Rundbrief von Gizem Günes weiterlesen

La Paz: „Palliri“ 5. Rundbrief von Gizem Günes

Unvergesslich… so waren meine Ferien einfach unvergesslich… Die ersten Tage fingen schon mit einem Abenteuer an. Acht andere Freiwillige und ich hatten beschlossen die Todesstraße runter zu fahren. Ich muss sagen am Anfang hatte ich Bedenken und war mir nicht sicher, aber die Gruppendynamik überzeugte mich und ich hätte es höchstwahrscheinlich bereut, wenn ich es nicht getan hätte. Ganz ehrlich, wann werde ich die Gelegenheit haben, wieder so was Verrücktes mit der Gruppe zu machen? Ich habe es nicht bereut, auch wenn ich am Ende der Fahrradtour meine Füße nicht mehr gespürt habe:  ich war stolz auf mich. Diese Wow Momente werde ich auch nicht vergessen. La Paz: „Palliri“ 5. Rundbrief von Gizem Günes weiterlesen

Bolivien: 2. Rundbrief von Lara Eisenbarth

Liebe Rundbriefleser/- innen,

man sagt: „Aller Anfang ist schwer!“ Nur scheint mein Anfang kein Ende zu nehmen… Diesen Rundbrief zu schreiben, ist mir alles andere als leicht gefallen – doch später mehr dazu.

Wie ich bereits in meinem letzten Rundbrief erwähnt habe, sollte ich für die nächsten Wochen in dem Internat der Fundación in San Jorge de Ipaty leben. Leichter gesagt als getan. Bolivien: 2. Rundbrief von Lara Eisenbarth weiterlesen

Bolivien: 1. Rundbrief von Simon Ames

Liebe Leserinnen und Leser,

nun ist es schon mehr als zwei Monate her, dass ich meinen Weg nach Bolivien und damit meinen Freiwilligendienst angetreten habe.

Wobei es eigentlich schon mit der Vorbereitung begann, die im Herbst 2016 mit einem ersten Orientierungswochenende und im weiteren Vorbereitungsseminaren startete. So möchte ich Ihnen/Euch von meinem ersten Eindruck und meinen bisherigen Erfahrungen berichten.

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La Paz: Palliri 4. Rundbrief von Gizem Günes

In ein paar Wochen ist schon Weihnachten und ich kann es immer noch nicht fassen, wie schnell die Zeit doch rum geht. Ich weiß noch, wie ich im August nach Bolivien gekommen bin und wir haben schon Dezember. Bald ist mein Geburtstag und ich freue mich schon so darauf dieses Jahr mit meiner Familie hier in Bolivien zu feiern. Das einzige was mir fehlt ist Schnee und Lebkuchen das verbinde ich einfach mit Weihnachten. Danach sehne ich mich wirklich sehr. Bei uns ist nämlich Regenzeit angesagt bis Ende Februar. Es regnet einfach den ganzen Morgen und gegen Mittag scheint wieder die Sonne. La Paz: Palliri 4. Rundbrief von Gizem Günes weiterlesen

Rundbrief von Sarah Sänger aus Patacamaya

Hallo ihr Lieben!

Jetzt bin ich schon seit 3 Monaten in Bolivien und die Zeit vergeht wie im Flug!
Ich sehe das als gutes Zeichen und bin sehr froh, dass ich einen so guten Start hier hatte, aber ich fange mal ganz von vorne an…

Abflug und Ankunft in La Paz

Am 6. August ging es früh morgens aufgeregt und mit Familie und Freunden an den Flughafen nach Luxemburg, nach dem, schon ziemlich traurigen Abschied, ging es dann auch schon los. Zusammen mit meinen 8 Mitfreiwilligen von unserer Organisation SoFiA Trier e.V. startete das Abenteuer Bolivien, worauf wir uns so lange vorbereitet haben.
Nach 2 Zwischenstopps in Madrid und in Bogota, wo dann noch 10 weitere Freiwillige aus Hildesheim dazu kamen, landeten wir gegen 4 Uhr morgens in El Alto-auf 4000 Meter Höhe.
Wir wurden von Gaby und Patty von unserer Partnerkomission (Comisión de Hermandad) abgeholt und fuhren mit zwei Minibussen, auf dessen Dach unser Gepäck geladen wurde, nach La Paz. El Alto und La Paz sind zwei Städte, die quasi nahtlos ineinander übergehen und zusammen ca. 2 Millionen Einwohner haben. La Paz liegt in einem Kessel inmitten von Bergen und dort lag unsere Unterkunft für die nächsten 5 Tage.

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