Indien: 2. Rundbrief von Paula Regenhardt

Liebe Freunde*innen und Familie,

Lieber Solidaritätskreis,

Ich finde es total verrückt, dass die Hälfte meiner Zeit hier in Indien schon so gut wie vorüber ist. In den letzten Monaten ist unglaublich viel passiert und ich bin sehr dankbar, so viele Erfahrungen hier sammeln zu können. Trotzdem fällt es mir total schwer, meine Gefühle und Erlebnisse treffend zu beschreiben, dennoch bin ich sehr froh euch jetzt wieder an meinem Leben in Indien teilhaben zu lassen.

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Ruanda: 2. Rundbrief von Julius Dehne

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freunde, liebe Verwandte und Interessierte,

es ist wieder soweit, ich sitze in meinem Garten und möchte euch von meinen Erlebnissen seit dem letzten Rundbrief berichten. Es ist einiges passiert…

Ende des Schuljahres

Am 8. November des letzten Jahres ist offiziell das Schuljahr zu Ende gegangen. In den Wochen davor standen die Jahresabschlussprüfungen für Level 3 und 4 an. Die SchülerInnen von Level 5 hatten zu diesem Zeitpunkt bereits ihre praktischen Schulabschlussprüfungen absolviert und schrieben in den zwei Wochen nach Schulschluss ihre Abschlussprüfungen. Ruanda: 2. Rundbrief von Julius Dehne weiterlesen

2. Rundbrief aus Ruanda von Tamara Schön

Muraho liebe Leser*innen,

erst einmal wünsche ich euch nachträglich frohe Weihnachten und ein frohes neues Jahr!
Es sind nun schon fast 6 Monate vergangen, was heißt, dass bald Halbzeit ist. Seit meinem letzten Rundbrief ist sehr viel passiert. Davon möchte ich euch in diesem Rundbrief gerne erzählen.

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Indien: 1. Rundbrief von Daphne Antoniadis

Hallo (oder Vanakam wie wir hier sagen) liebe Familie, Freunde und alle Interessierte, die das hier lesen!

Seit gut drei Monaten bin ich nun schon in Indien und ich möchte euch einen ersten kleinen Einblick in meinen Alltag geben und was ich bisher so erlebt habe…

Nach einer langen Vorbereitungszeit ging es am 11.8 wirklich los. Meine Familie hat mich zum Frankfurter Flughafen gebracht, von wo aus ich zuerst nach Abu Dhabi, dann nach Colombo und schließlich nach Trichy (Tiruchirappalli) geflogen bin. Der Abschied fiel mir nicht leicht, aber zum Glück war die Vorfreude sehr groß und ich habe auf dem Flug eine coole Bekanntschaft mit zwei Mädchen gemacht, die nach Neuseeland für eine Zeit „Work and Travel“ unterwegs waren.  In Trichy angekommen, wurde ich gegen 9 Uhr morgens von meiner Projektleiterin Frau Häring abgeholt, um direkt zu meinem neuen Zuhause zu fahren. Ich kann mich erinnern, dass es sehr warm war (und immer noch ist) und der Verkehr mich direkt fasziniert hat (und es immer noch tut).  Viele Menschen fahren hier mit Scooties (Roller bzw. Motorräder) und transportieren so die unterschiedlichsten Dinge. Manchmal sieht man auch eine ganze Familie auf einem Scootie. Grundsätzlich gilt: „Achtung ich hupe und ich will durch.“  Kreisverkehre werden eher theoretisch angesehen und  blinken scheint auch nicht unbedingt vorrangig zu sein. Diese Methode schien mir am Anfang etwas riskant, scheint aber größtenteils  gut zu funktionieren.

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Ruanda: 5. Rundbrief von Felix Flämig

Eine lange und schöne Zeit in meinem Leben ist nun vorbei. Seit etwa zwei Monaten bin ich zurück in Deutschland, zurück zu Hause und doch bekam „zu Hause“ eine andere Bedeutung für mich: Ich habe eine zweite Heimat in Ruanda und wünschte mir des Öfteren mich teilen zu können, um an beiden Orten gleichzeitig sein zu können…

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Malawi: 1. Rundbrief von Thomas Wilson

Erster Rundbrief aus Malawi

– Ich sitze mit den Lehrern der MOET – School in einem der älteren und nicht genutzten Klassenräume, der als Lehrerzimmer umfunktioniert wurde. Es ist Lunchbreak und wir sitzen alle beisammen auf dem Boden und essen. Warum auf dem Boden? Das wusste an dem Tag keiner so richtig, die Stühle wurden wohl anderweitig verwendet, sind aber mittlerweile wieder da.

Um mich herum tobt eine wilde Diskussion auf Chichewa, es wird viel gelacht und die Stimmung ist einfach super.

Obwohl ich mit meinen bisherigen Kenntnissen des Chichewa nicht mehr als ein paar Wortfetzen verstehe und die Übersetzungen ins Englische heute mager ausfallen, muss ich grinsen wie ein Wahnsinniger. Ich kann nicht anders als auch guter Stimmung zu sein und mitzulachen, weniger über die Erzählungen meiner Kollegen, als über die Situation als solche. –

In manchen Momenten wirft es mich einfach, auch nach mittlerweile drei Monaten, noch komplett raus und ich kann es gar nicht richtig fassen, wo ich gerade lebe, und vor allem, was ich auch alles erleben darf! Aber fangen wir doch erst einmal von vorne an. Malawi: 1. Rundbrief von Thomas Wilson weiterlesen