Bolivien: 2. Rundbrief von Katharina Conrad

Hola Und eine Portion Sonnenschein aus Santa Cruz de la Sierra, Bolivien ?

Liebe Leser meines Rundbriefes,

ich freue mich, euch wieder ein kleines Stückchen Bolivien zu präsentieren. Schon ist wieder einiges an Zeit vergangen, in der ich viel erlebt, gelernt und erfahren habe. Das alles möchte ich natürlich auch mit euch teilen und hoffe, euch durch meine Erzählungen und Berichte ein wenig an meinem doch sehr anderen Leben hier in Bolivien teilhaben lassen zu können.

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Uganda/Ruanda: 2. Rundbrief von Henrike Adick

Hallo liebe Freund*innen und Familie, lieber Solidariätskreis und Leser*innen,

ich melde mich zurück mit meinem zweiten Rundbrief! Es sind mittlerweile weitere Monate vergangen und mehr als die Hälfte der Zeit meines Freiwilligendienstes ist bereits vorbei.

Umso wichtiger euch von dieser Zeit zu erzählen und von meinen letzten Monaten zu berichten, denn es hat sich so einiges verändert. Lass uns einfach da weitermachen wo ich das letzte Mal aufgehört habe….

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Bolivien: 2. Rundbrief von Lina Nennmann

Post aus der Ferne

Ich bin’s wieder aus dem wunderschönen Bolivien.

Drei Monate, 90 Tage und 2160 Stunden und in jedem einzelnen Moment liebe und lebe ich mehr. Ich bin angekommen und weiß noch gar nicht richtig, wo ich anfangen soll. Dabei merke ich, dass ich am liebsten mit Popcorn meinem eigenen Film der letzten Monate ansehen würde, um alles noch einmal Revue passieren zu lassen.

Doch ich bin mir nicht sicher in welches Genre dieser Film passt: Ist es eine Dokumentation über das bolivianische Leben oder doch eher ein Abenteuerfilm, besser noch eine Komödie oder ein emotionales Interview mit Tiefen und Höhen? Wahrscheinlich trägt der Kurzfilm auch einfach den Titel: „Eine bunte Mischung aus Allem“

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Rumänien: 1. Rundbrief von Martin Priester

Csíkszereda oder Miercurea Ciuc? Hauptsache Italien!

So oder so ähnlich hat sich das nicht nur Andy Möller vor ca. 30 Jahren gefragt, auch davor war diese Frage schon lange Thema und ist noch bis heute weiterhin präsent. Im Grunde geht’s ganz einfach darum, dass wir uns hier mitten in Rumänien befinden, aber der Großteil der Menschen dennoch Ungarisch spricht. Da ich mich selber viel mit Sprache beschäftige und ich diese Thematik persönlich ziemlich spannend finde, dachte ich mir, es wäre doch mal Gelegenheit, ein paar Worte darüber zu schreiben, was ich zu dem ganzen Verhältnis zwischen Ungarisch (Csíkszereda) und Rumänisch (Miercurea Ciuc) so für Erfahrungen gemacht habe.

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Rumänien : 2. Rundbrief von Lilly Probst

Liebe Familie, liebe Freund*innen, lieber Solidaritätskreis, liebe Leser*innen!

Schon wieder sind 3 Monate vergangen, somit ist nun schon Halbzeit, und ich melde mich zurück mit einem Update und neuen Einblicken aus meinem Freiwilligendienst in Rumänien.

Ich werde natürlich wieder über meine Erlebnisse der letzten Monate berichten und möchte euch auch ein paar mehr Einblicke in das Leben allgemein hier in Petroșani, Rumänien geben.

Aber beginnen wir erstmal dort, wo mein letzter Rundbrief geendet hat…

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Uganda: 1. Rundbrief von Henrike Adick

Angereist, angekommen, angefreundet:

Liebe Freunde, liebe Bekannte, liebe Familie, liebe Leser*innen,
ich bin jetzt seit Anfang September in Uganda und habe bereits so viel erlebt, dass ich erstmal überlegen muss wo ich anfange. Meine ersten zwei Monate waren geprägt von so viel Neuem, Überwältigendem und Warmherzigem. In diesem ersten Rundbrief möchte ich nun anfangen euch meine ersten Begegnungen und Eindrücke etwas näher zu bringen.

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Bolivien: 1. Rundbrief von Lina Nennmann

Von meiner Ausreise bis hin zu meiner Einreise anderswo

Buenas días y muchos saludos mis amigos,

Es ist der 19. November und während ich in meinen Lieblingscafé im Zentrum Cochabambas sitze, realisiere ich, dass meine Ausreise Mitte August aus Deutschland schon unglaubliche drei Monate hinter mir liegt. Aber die letzten drei Monate waren nicht nur eine Ausreise. Sie waren vielmehr eine Einreise in ein wunderbares Land mit unglaublich vielen Facetten, ein Einstieg in so viele neue Freundschaften, das Kennenlernen meines zweiten Zuhauses und zugleich ein Zugang zu so viel mehr als ich mit Wörtern beschreiben könnte. Und neben all dem waren sie der Auftakt in meinen 13-monatigen Freiwilligendienst in Bolivien.

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Bolivien: 2. Rundbrief von Julia Sophie Ecarius

13 Nächte im Bus, auf Reisen und in meinem neuen Zuhause

Viel zu schnell vergeht meine Zeit in Bolivien und ich bin schon seit mehr als 5 Monaten hier. In den vergangenen zweieinhalb Monaten habe ich sehr viel erlebt, wundervolle neue Bekanntschaften gemacht, bin viel gereist, habe 13 Nächte in Bussen geschlafen aber vor allem ist Potosí zu meinem zweiten Zuhause geworden. Aber fangen wir dort an, wo ich zuletzt aufgehört habe.

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