Schlagwort-Archive: Ruanda

Ruanda: 1. Rundbrief von Felix Flämig

Eine unfassbar schöne Ankunftszeit hier in Rwanda liegt hinter mir und ich bin froh endlich von meiner Einsatzstelle im Nordosten des wunderschönen Landes berichten zu dürfen. Ich werde euch anstatt eines externen Blogs hier öfters von meinem Freiwilligendienst und meinen Gedanken erzählen. Lasst euch überraschen und bitte erwartet keinen perfekten oder vollständigen Bericht ; ich kann nicht alles in Worte fassen was hier geschieht Ruanda: 1. Rundbrief von Felix Flämig weiterlesen

Ruanda: 4. Rundbreif von Tobias Stoll

Mal etwas anders

Ich habe in meinen letzten Rundbriefen viel von meinem Leben in Nyarurema und meiner Arbeit erzählt. Deswegen möchte ich diesen Brief dazu nutzen, um über etwas anderes, nämlich meine Freizeit, zu sprechen.

Nur zu Besuch

Ende Dezember erhielt ich Besuch von meiner Freundin aus Deutschland. Darüber habeich mich sehr gefreut, denn vor uns lag eine gemeinsame Rundreise mit vielen Abenteuern und Erlebnissen. Ich hatte Ferien und so hatten wir etwas Zeit zum Reisen. Ruanda: 4. Rundbreif von Tobias Stoll weiterlesen

Ruanda: 3. Rundbrief von Lisa Richertz

                                                                       Projekte

Seit ich hier bin sind nun 8 Monate vergangen. In dieser Zeit habe ich eine Menge gesehen, was nicht unbedingt dem entspricht, was ich gewohnt bin. Ich war nun auch in den umliegenden Ländern Uganda und Kenia. Um mal mit den banalen Dingen anzufangen, habe ich mich mittlerweile daran gewöhnt, wenn es in einem Restaurant oder einer Bar keine normalen Toiletten sondern nur Latrinen im Boden gibt. Ruanda: 3. Rundbrief von Lisa Richertz weiterlesen

Ruanda: 3. Rundbrief von Tobias Stoll

Meine neuen Herausforderungen des Alltags

Als ich im Sommer letzten Jahres nach Ruanda flog, war mir bewusst, dass das Leben hier anders sein wird als zu Hause in Deutschland. Aber was das wirklich heißt, möchte ich in diesem Rundbrief näher beschreiben.

Vom ersten Tag an hatte ich kein fließendes Wasser in meiner Unterkunft in Nyarurema. Beim Bau einer neuen Straße wurden die Wasserleitungen zerstört. Dadurch musste jeden Tag am Brunnen im Dorf Wasser geholt werden, je zwischen 20 und 40 Litern, je nachdem Ruanda: 3. Rundbrief von Tobias Stoll weiterlesen

Ruanda: 1. Rundbrief von Konstantin Trapp

Liebe Freunde, liebe Familie, liebe Bekannte, liebe Spender, liebe Freiwillige und auch, wenn ich es kaum auszusprechen wage, liebe ehemalige Lehrer,

Die ersten Tage und Eindrücke

Ich bin nun seit dem 2. August in Ruanda und gleich zu Beginn muss ich euch sagen, dass die Zeit wie im Flug vergeht. Der Tag meiner Anreise wird mir immer in Erinnerung bleiben. Unser Flieger landete mit einer Stunde Verspätung, nachts um 3:00 Uhr, auf dem Flughafen in Kigali, der Hauptstadt Ruandas. Herzlich wurde ich von meinem Vorgänger Johannes und einigen Priestern empfangen. Auf der Fahrt von Kigali zu meiner Einsatzstadt Musanze, die in der Nordprovinz liegt wurde mir schnell bewusst, warum Ruanda auch das Land der tausend Hügel genannt wird. Ruanda: 1. Rundbrief von Konstantin Trapp weiterlesen

Ruanda: 2. Rundbrief von Dominik Unterrainer

Goodbye holidays – Die großen Ferien sind hier in Ruanda nun seit Mitte Januar zu Ende und das neue Schuljahr hat begonnen!

Zu dem Anlass haben am letzten Freitag in den Ferien verschiedene Gruppen auf den Sportplätzen hier im Zentrum ihre Aufführungen präsentiert! Darunter waren verschiedene Tanzgruppen, die Akrobaten und eine Band, die das Ganze begleitet hat. Ruanda: 2. Rundbrief von Dominik Unterrainer weiterlesen

Ruanda: 2. Rundbrief von Tobias Stoll

Mein neues zu Hause 

Nyarurema ist ein kleiner Ort mit ca. 1000 Einwohnern. Er liegt in der Ostprovinz von Ruanda, genauer gesagt, im Sektor Nyagatare Zelle Gatunda. Es ist ein recht beschaulicher Ort mit zwei kleinen Einkaufsläden, einer Hauptstraße und zwei kleinen Nebenstraßen. Im Verhältnis dazu ist das Kirchengelände riesig groß. Es beinhaltet ein Pfarrhaus, zwei Nonnenhäuser, eine Kirche, ein Helpcenter (kleines Krankenhaus), eine Schneiderei, eine Schreinerei, eine Schule und nicht zu vergessen, das Haus in dem ich lebe. Dieses wurde vor gut 25 Jahren von Italienern gebaut. Sie waren auch noch bis letztes Jahr vor Ort und koordinierten von Nyarurema aus ihre Freiwilligen im ganzen Land. Das Gelände um das Haus ist fast genauso groß wie Nyarurema selbst. Die Bewohner können die Räume der Pfarrei für viele verschiedene Aktivitäten nutzen, u.a. finden die Proben für Kirchenchor und Tanzgruppe hier statt. Ruanda: 2. Rundbrief von Tobias Stoll weiterlesen

Ruanda: 2. Rundbrief von Lisa Richertz

Interkulturelle Kommunikation

Ein Begriff, der auf vielen Seminaren verwendet wurde und über den ich mir meine Gedanken  gemacht habe. Ich dachte daran, in ein anderes Land zu reisen dort über meine Kultur zu sprechen und auch viele Eindrücke von einer fremden Kultur zu gewinnen. Ich dachte an neue Menschen die ich kennen lernen werde, konnte mir aber noch nicht so richtig vorstellen wie es sein wird diese auch wirklich zu kennen.

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Ruanda: 1. Rundbrief von Tobias Stoll

Ein schwerer Tag

Es war soweit, der letzte Tag in Deutschland war angebrochen. Ich ging abends mit Freund_innen in unser Stammlokal essen. Wir saßen gemütlich zusammen und unterhielten uns, als wäre alles wie immer. Aber als wir uns „tschüss“ sagten, war es für mich, als würde ich Sie nie wiedersehen. Es ist zwar nur ein Jahr, aber in diesem Moment kam es mir vor, als wäre es ein Abschied für immer. Wir machten noch ein Foto zusammen und ich fuhr mit meiner Freundin und meiner Schwester nach Hause. Ruanda: 1. Rundbrief von Tobias Stoll weiterlesen