Schlagwort-Archive: Internat

Bolivien: 2. Rundbrief von Teresa Zwick

Liebe Familie, Freund, Unterstützer und Interessierte,

ich kann es kaum glauben, dass mein letzter Rundbrief schon 2 Monate her sein soll… Aber mein Kalender kündigt mir an, dass jetzt die Adventszeit losgeht, es ist also Dezember und hier ist Sommer. Schon ein komisches Gefühl. In den sozialen Medien sehe ich die Bilder aus Deutschland: Schals, Mützen, gefrorene Felder und ich backe Kekse im T-Shirt. Jetzt aber erst Mal von Vorne…               Bolivien: 2. Rundbrief von Teresa Zwick weiterlesen

Bolivien: 1. Rundbrief von Teresa Zwick

Liebe Familie, Freunde und Unterstützer,

zwei Monate ist es jetzt her, dass ich mich von Zuhause verabschiedet habe. Gut 60 Tage, in denen mir so manches Gewohnte fehlte. Aber auch über 1440 Stunden, in denen ich eine völlig neue Umgebung und viele Menschen kennenlernen durfte und mehr als 86400 Minuten, in denen ich schon jede Menge erlebt habe. An all dem möchte ich euch jetzt in meinem ersten Rundbrief teilhaben lassen: Bolivien: 1. Rundbrief von Teresa Zwick weiterlesen

Bolivien: 2. Rundbrief von Hannah Schröder

Tabacal, 24.10.2015

Hallo Ihr Lieben,

In meinem zweiten Rundbrief möchte ich euch hauptsächlich mein Projekt vorstellen und euch einen Einblick in meinen neuen Alltag geben.

Also ich wohne jetzt in Tabacal. Versucht nicht dieses kleine, aber wunderschöne Örtchen zu googeln. Google kennt Tabacal nicht. Von Sucre aus fahre ich erstmal ca. vier Stunden mit dem Bus nach Padilla, ein etwas großeres Dorf, wo ziemlich viel los ist. Von hier aus geht es auf einem LKW, der alle zwei Tage fährt, und mit Menschen, Tieren und vielen Säcken beladen ist weiter. Diese zwei Stunden lange Schotterstrecke finde ich jedes Mal aufs Neue sehr beeindruckend. Die Landschaft ist einfach toll. Es ist sehr bergig und, weil Tabacal um einiges tiefer liegt als Sucre und Padilla, sehr grün und fast ein bisschen tropisch. Bolivien: 2. Rundbrief von Hannah Schröder weiterlesen

Bolivien: 5. Rundbrief von Maximilian Görgens

DSCN2787Liebe Leserinnen und Leser,

ein Blick aufs Datum sagt mir, dass nicht mehr viel Zeit bleiben wird bis ich meine Heimreise antreten werde. Und dabei ist in Moxos gerade so viel los! Nicht nur, dass im Internat und im Colegio viel passiert, nein, auch der Höhepunkt des Jahres in San Ignacio, die Gran Fiesta, stand erst kürzlich an, welche im ganzen Ort traditionell folkloristisch und ausgelassen gefeiert wurde. Fast atemlos ist die letzte Zeit vergangen und ich muss mich plötzlich mit unangenehmen Themen wie Abschied nehmen beschäftigen, sehe aber zugleich erfreut einem großen Wiedersehen im fernen Deutschland entgegen. Nur hin und wieder kam mir in diesem Jahr der Faktor Zeit ins Bewusstsein und dann vor allem die Zeit-Empfindung/ Wahrnehmung. Sind 13 Monate Freiwilligendienst am Ende zu viel oder zu wenig Zeit oder vielleicht doch genau richtig? Wie es auch sein mag, diese 13 Monate sind ein großartiges Geschenk und wann immer ich an das bisher Erlebte zurückdenke, an die vielen schönen Momente in Ruanda und Bolivien, muss ich sagen, dass ich nicht mehr darauf verzichten mag. Bolivien: 5. Rundbrief von Maximilian Görgens weiterlesen

Bolivien: 4. Rundbrief von Maximilian Görgens

¡Hola! Liebe Leserinnen und Leser, am 26. Februar 2014 hat für mich eine neue Etappe meines Freiwilligendienstes begonnen, ein Projektwechsel hat mich nach Bolivien geführt! Mittlerweile bin ich sogar schon 3 Monate hier, es ist viel passiert, ich habe viel erlebt, es gibt viel zu berichten und ich fange am besten gleich an zu erzählen: Bolivien: 4. Rundbrief von Maximilian Görgens weiterlesen

1. Rundbrief aus Bolivien

Hola, meine treuen Leser! ¿Como estan?

Ich bin jetzt schon mehr als zwei Monate in Bolivien .

Abschiedsfeier der Fundacion:

Wir feierten den Abschied der ehemaligen Freiwilligen in der Fundacion. Dabei hielt jeder der drei Freiwilligen eine kleine Rede. Auch die Angestellten der Fundacion und die Gasteltern der Freiwilligen hielten kurze Ansprachen. Es wurde sehr oft Dank ausgesprochen. Das war sehr rührend. Die Freiwilligen bekamen eine Art Medaille überreicht und einen bolivianischen Kuss. Er ähnelt dem französischen Kuss: links und rechts wird an die Wange vorbei in die Luft geküsst. Wir Freiwilligen aus Sucre, die auch alle beim Seminar der Hermandad in La Paz waren, sollten uns kurz vorstellen. Es gab ein bisschen was zu Essen und für jeden Wein. Dann wurde getanzt.

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