Schlagwort-Archive: Malteser

Ukraine: 1. Rundbrief von David Hopper

Liebe Familie, liebe Freunde, liebe Bekannte

Nach knapp zwei Monaten scheint die Zeit gekommen um Euch einen ersten Eindruck von meinem Leben in der Ukraine zu geben. Ich habe in so kurzer Zeit noch nie so viel gelernt und erlebt, hoffe jedoch trotzdem das ich nichts Wichtiges auslasse und zumindest ein grobes Bild meines bisherigen Aufenthalts vermitteln kann. Ukraine: 1. Rundbrief von David Hopper weiterlesen

Ukraine: 1. Rundbrief von Franziska Keller

Es ist nicht bequem

Nein, das Leben hier in der Ukraine ist für mich tatsächlich nicht immer bequem. Es war nicht bequem, als ich an jenem Morgen des 02. August morgens um halb 4 in den Bus gestiegen bin und es ist auch nicht bequem, wenn ich an der Kasse stehe und nicht verstehe, was mich die Kassiererin fragt. Bequem ist es sicherlich auch nicht, abends nicht einfach mal einen Lieferservice anrufen zu können, wenn ich gerade mal keine Lust habe zu kochen. Bequem ist es auch nicht, dass der Kühlschrank schnell leer ist und ich abends auf einmal nur noch Kartoffeln zum Essen habe. Jeden Tag etwas selber kochen, nicht einmal einfach eine Tütensuppe machen zu können, wenn man nicht gerade wieder eine Stunde lang am Herd stehen möchte. Bequem ist definitiv was anderes.

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Ukraine: 1. Rundbrief von Helena Marx

…von Ankunft, Sprachkurs und ersten Malteser Aktionen

Ihr Lieben,

es ist schon einige Zeit vergangen, seit ich in Trier den Bus gestiegen bin und mich auf den Weg gemacht habe in das Jahr hier in der Ukraine. Trotz der langen und intensiven Vorbereitung und dem Abschied der letzten Tage in Deutschland, kam mir das total komisch und plötzlich vor.

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Ukraine: 6. Rundbrief von Theresa Günther

Liebe Familie,
liebe Freunde,
lieber Solidaritätskreis,
liebe LeserInnen,

seit Juni herrschen hier sehr unterschiedliche Temperaturen, es war sehr heiß bis an die 30 Grad und dann auch wieder kühler unter 20 Grad. Aber im Juli und August ist es dauerhaft heiß gewesen und da war man auch mal froh über einen Sommerregen oder -gewitter. Nach dem langen Winter ist es wirklich schön einen heißen Sommer zu haben, auch wenn man bei der Arbeit manchmal ziemlich ins Schwitzen kommt. Meine Zeit hier geht dem Ende zu und schon bald werde ich wieder in Deutschland sein.

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Ukraine: 3. Rundbrief von Theresa Günther

Liebe Familie,
Liebe Freunde,
Lieber Solidaritätskreis,
Liebe LeserInnen,

es ist viel Zeit vergangen und auch ziemlich viel passiert! Ich melde mich daher erst wieder aus dem neuen Jahr und versuche die letzten dreieinhalb Monate so gut wie möglich zusammenzufassen.

Besuch der deutschen Delegation aus Saarlouis und Lebach
Ende Oktober kamen zusammen mit dem Hilfstransporter aus Deutschland auch fünf Malteser aus Saarlouis und Lebach. Ich durfte bei den Ausflügen zusammen mit ein paar Maltesern vor Ort teilnehmen. Zum einen haben wir Hilfsgüter persönlich zu Familien mit ganz unterschiedlichen Problemen gebracht: Eine Familie ist über Nacht aus Donezk geflüchtet und konnte nur das Notwendigste mitnehmen, aber glücklicherweise hat der Vater hier schnell Arbeit gefunden. Eine blinde Frau muss sich alleine um ihre Enkelkinder kümmern und andere Familien haben schwerbehinderte Kinder. Wir waren auch in zwei Schulinternaten und haben diese sowohl mit Süßigkeiten als auch mit Schulmaterialien versorgt. Ukraine: 3. Rundbrief von Theresa Günther weiterlesen

Ukraine: 2. Rundbrief von Theresa Günther

Liebe Familie,
liebe Freunde,
lieber Solidaritätskreis,
liebe LeserInnen,

es ist wieder einiges passiert und daher schreibe ich früher als geplant diesen zweiten Rundbrief. Ich verrate schon mal Anfang meines Briefes, dass am Ende eine doch eher überraschende Nachricht kommt!

Meine Wohnsituation und Stichworte zu aufgefallenen Unterschieden
Wie ich schon in meinem ersten Rundbrief erwähnt habe, lebe ich hier in einer eigenen Wohnung. Das Haus gehört den Maltesern und wird von allen nur Mateika genannt, da es in der gleichnamigen Mateika Straße steht. Ukraine: 2. Rundbrief von Theresa Günther weiterlesen

Ukraine: 1. Rundbrief von Theresa Günther

Liebe Familie,
liebe Freunde,
lieber Solidaritätskreis,
liebe LeserInnen,

seit gut anderthalb Monaten bin ich jetzt schon in der Ukraine. Ich werde während meines Freiwilligendienstes hier bei den Maltesern Ivano-Frankivsk tätig sein. Die Malteser begannen hier im Jahre 1991 zu wirken und wurden später im Jahre 1996 als wohltätige Gebietsorganisation registriert. Dabei besteht auch eine Freundschaft und starke Partnerschaft zu den deutschen Verbänden. Was die Malteser im Einzelnen alles machen, werde ich in meinen Rundbriefen näher schildern.
Aber ich möchte alles von Anfang an erzählen!

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