Archiv für die Kategorie „Ukraine“

1.Rundbrief

15. Oktober 2012 von angelina.miller

Ласкаво просимо (herzlich Willkommen) zu meinem Leben in der Ukraine
in den letzten zwei Monaten!

 

Meine Ankunft:
Am 28.08.2012 um 4 Uhr morgens war es nun soweit: Der Bus von Trier nach Lemberg startete.
Die Tage davor hatte ich nie das Gefühl gehabt, bald für ein Jahr, von meinem geliebten zu Hause weg zu sein. Erst bei der Busfahrt wurde es mir bewusst und mich überkamen die Zweifel. Hatte ich wirklich die richtige Entscheidung getroffen? War es keine zu riskante Entscheidung ein ganzes Jahr in einem fremden Land zu verbringen?
Gegen zehn Uhr  morgens kam der Bus endlich in Lemberg an. Die Fahrt schien unendlich zu sein! Ich war erleichtert nach 30 Stunden Fahrt festen Boden unter meinen Füßen zu spüren.  Ein Malteser aus Lemberg holte mich dort ab und brachte mich zum Busbahnhof, von wo aus ich in einen Bus Richtung Ivano-Frankivsk  gesetzt wurde. Ich muss zugeben, mein erster Gedanke war, ob das alles ein schlechter Traum war- mein erster Tag in der Ukraine und ich war vollkommend auf mich alleine gestellt. In dem Dorf, in dem ich ausstieg, fand ein Pilgerfest statt. Nach meinem Ausstieg bemerkte ich nur die große Menschenmenge, die aus dem Dorf hinausströmte. Nach einer Weile sah ich meine Vorgängerin mit zwei anderen Maltesern auf mich zukommen, diese führten mich in das Lager. Die Malteser berichteten mir, dass sie hier drei Tage lang eine Kochaktion für über 1300 Pilger veranstaltet hatten. Am Abend fuhr ich mit den Anderen in mein neues zu Hause in Ivano-Frankivsk.

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Ukraine: 1. Rundbrief von Margarethe Urbanek

7. November 2011 von margarethe.urbanek

Hallo ihr Lieben! Familie, Freunde, Bekannte, Interessierte.

Nach knapp 2 Monate melde ich mich mit meinem ersten Rundbrief aus der wunderschönen, mittlerweile herbstlichen Ukraine.

Lachen, Trinken, Sprechen, Essen, Singen und Tanzen- das und noch viel mehr ist “meine” Ukraine. Aber von vorne und der Reihe nach:

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Ukraine: 1. Rundbrief Maike Schmidt

3. November 2010 von maike.schmidt

Слава ісусу Хрнсту,

(Dies ist eine Begrüßungsform in der Ukraine und bedeutet “Gelobt sei Jesus Christus”.)

Ich bin jetzt schon längere Zeit in der Ukraine und schreibe endlich meinen ersten Rundbrief.

Zunächst stand mir meine Abreise bevor. Ich musste morgens um 4 Uhr aufstehen, denn um 5 Uhr sollte ich in Saarbrücken an meinem Bus sein. Der Bus kam natürlich nicht pünktlich, sodass ich eine halbe Stunde länger hätte schlafen können. Naja, ich wurde am Bus von meiner und zwei weiteren befreundeten Familien verabschiedet, obwohl es am letzten Wochenende schon eine Überraschungsabschiedsparty gegeben hatte. Als der Bus dann abgefahren war, habe ich erst einmal geschlafen. Allerdings wurde mein Schlaf in Deutschland zweimal unterbrochen, da wir umsteigen mussten. Ich weiß bis heute nicht warum. Unterwegs stiegen noch viele Menschen zu. Als letztes stieg ein Mann mit seinem Sohn zu. Gott sei Dank, denn im Bus sprachen alle nur Ukrainisch, und der Mann hat mir dann Alles übersetzt, als er bemerkte, dass ich fast nichts verstand. Da mir die ukrainische Sprache und die ganze Umstellung zu viel waren, habe ich mich schließlich aber entschieden, weiter zu schlafen. Diese Einstellung habe ich insgesamt 25 Stunden durchgehalten. Als wir endlich in Lemberg ankamen, gab es schon Schwierigkeiten, da der Bus weder am Busbahnhof noch am Bahnhof Halt machte, sondern an einem Motel, welches 20 Minuten mit dem Taxi vom Bahnhof entfernt liegt. Was für ein Glück, dass der Mann mit seinem Sohn auch zum Bahnhof musste. Er fuhr mit dem Gepäck voraus, und der Sohn und ich kamen nach. Der Mann setzte mich auch noch in den Zug. In Iwano angekommen, haben Judith und Ira mich abgeholt. Wir sind dann in die Mateka gefahren, mein neues Zuhause, und dort habe ich dann wieder erst einmal geschlafen. Mein Chef und Lesja (eine Mitarbeiterin) waren im Urlaub. Judith hat mich aber schon mit vielen Leuten bekannt gemacht und hat mir alles gezeigt. (weiterlesen …)

Ukraine: 5. Rundbrief von Judith Reichert

25. Juli 2010 von judith.reichert

Lieber Solidaritätskreis,
liebe Freunde, Verwandte, Bekannte,
liebe Zurückgebliebene,

Mit einem großen Schrecken stelle ich fest, dass quasi schon wieder etliche Monate vergangen sind. Hilfe!!!! Stopp!!!! Die Zeit verfliegt immer schneller!!!! Und ich will das nicht, denn gerade fühle ich mich eigentlich sehr gut. Endlich ist der Frühling da, ich freue mich über jeden grünen Fleck und die Sonne und blühende Blumen und das Vogelgezwitscher und überhaupt alles, das auch nur im Entferntesten etwas mit dem Frühling zu tun hat. (weiterlesen …)

Ukraine: 4. Rundbrief von Judith Reichert

29. Januar 2010 von judith.reichert

Liebe Solidaritätskreismitglieder,
liebe Freunde, Verwandte, Bekannte,
liebe Zurückgebliebene,

Tadaaa! Es ist wieder einmal so weit, weitere Monate voller Eindrücke, Höhen und kleinen Tiefen sind vorbei, von denen ich euch nun berichte. Hoffentlich bringt es euch das Leben in der Ukraine und die Ukrainer – auf jeden Fall die, mit denen ich viel Zeit verbringen darf- etwas näher.

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Ukraine: 3. Rundbrief von Judith Reichert

28. Januar 2010 von judith.reichert

Liebe Solidaritätskreismitglieder,
liebe Freunde, Verwandte und Bekannte,
liebe Zurückgebliebene,

wie versprochen, ich berichte wieder von meinen Erfahrungen und Erlebnissen in der Ukraine.

Ich warne schon einmal vor, seit dem letzten Rundbrief ist einige Zeit vergangen, und ich habe wahnsinnig viel erlebt….das wiederum bedeutet für mich viel „Schreibarbeit“ und für euch viel „Lesearbeit“. Denn auch auf die Gefahr hin, dass ich irgendwann nicht mehr viel Neues zu berichten habe, möchte ich möglichst zeitnah berichten, was ich erlebe und nichts zurückhalten. So kann ich jedes Mal etwas ganz Spannendes möglichst lebendig berichten . . . (weiterlesen …)

Ukraine: 2. Rundbrief von Judith Reichert

28. Januar 2010 von judith.reichert

Liebe Solidaritätskreismitglieder,
liebe Freunde, Verwandte und Bekannte,
liebe Zurückgebliebene,

– vielleicht kommen dem einem oder anderem diese Zeilen bekannt vor.

Es ist wieder soweit! Nachdem ich nun schon länger als drei Wochen hier in Iwano- Frankiwsk in meinem schönen Zimmer hause und somit auf drei Wochen geballte Eindrücke zurückblicken kann, dachte ich mir, dass es Zeit wird für den nächsten Rundbrief, der euch Einblicke in meinen typischen Tag geben soll. (weiterlesen …)

Ukraine: 2. Rundbrief von Judith Reichert

25. Januar 2010 von judith.reichert

Liebe Solidaritätskreismitglieder,

liebe Freunde, Verwandte und Bekannte,

liebe Zurückgebliebene,

- vielleicht kommen dem einem oder anderem diese Zeilen bekannt vor-

es ist wieder soweit! Nachdem ich nun schon länger als drei Wochen hier in Iwano- Frankiwsk in meinem schönen Zimmer hause und somit auf drei Wochen geballte Eindrücke zurückblicken kann, dachte ich mir, dass es Zeit wird für den nächsten Rundbrief.

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Ukraine: 2.Rundbrief von Ann-Sophie Unterschemmann

31. März 2009 von ann-sophie.unterschemmann

Liebe Familie, liebe Freunde liebe Unterstützer,

Euch allen wünsche ich (zugegebenermaßen etwas verspätet) ein frohes und gesegnetes neues Jahr 2009!

Nun sind fast schon mehr als drei Monate seit meinem letzen Rundbrief vergangen und immer wieder wurde ich gefragt, wann denn nun der nächste komme und Fotos am Besten auch noch. (weiterlesen …)

Ukraine: 1.Rundbrief von Ann-Sophie Unterschemmann

24. Februar 2009 von ann-sophie.unterschemmann

Liebe Familie, liebe Freunde, liebe Förderer, liebe Zurückgebliebenen

Nun bin ich schon fast sechs Wochen in der Ukraine und habe soviel erlebt, dass ich nun endlich meinen ersten Rundbrief schreiben möchte. (Ich könnte eigentlich schon fast mehrere daraus machen .) (weiterlesen …)