Schlagwort-Archive: Familie

Ukraine: 3. Rundbrief von Samira Christmann

Liebe Leser*innen,

vor einem Jahr hätte ich nicht gedacht, dass ich meinen dritten und vierten(letzten) Rundbrief  von Zuhause aus schreiben würde, ich meinen Friedensdienst nicht wie geplant im August 2020 beenden würde und das Corona Virus die Welt ins Taumeln gebracht hat. Ich hätte es mir nicht vorstellen können. Und doch ist es so gekommen. Daher möchte ich mich in diesem Rundbrief von meinem Friedensdienst verabschieden und Euch noch von meiner letzten Zeit in der Ukraine berichten. Ich wünsche Euch also ein letztes Mal viel Spaß beim Lesen! 😊

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Uganda: 3.Rundbrief von Katarina Alsbach

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freunde, Verwandte und Interessierte,

„Und doch sind nun schon 3 Monate seit dem Tag vergangen, an dem ich in Düsseldorf in den Flieger gestiegen bin, voller Vorfreude, Angst, Abschiedsschmerz und Aufregung.“ Mit diesen Worten habe ich damals meinen ersten Rundbrief begonnen und wie im Handumdrehen sind aus 3 Monaten plötzlich 11 geworden. Es gibt Tage, an denen sitze ich in meinem Zimmer und habe das Gefühl, die Zeit steht still, doch plötzlich schaue ich nach vorne und sehe, dass nur noch 2 Monate vor mir liegen. Wo ist die Zeit hin, wo ist dieses Jahr hin und wie kann es sein, dass diese Aufgabe, auf die wir Freiwilligen uns über ein halbes Jahr lang vorbereitet haben, sich nun dem Ende zuneigt?

Doch wenn ich genauer hinschaue und durch die Seiten meines Kalenders und des sich immer weiter füllenden Tagebuchs blättere, dann sehe ich wo die Zeit hin ist, was doch alles geschehen ist und was die Zeit in Uganda schon alles mit mir gemacht hat. Bevor ich also zu sehr in die Zukunft schaue, möchte ich erstmal damit anfangen, euch zu berichten, was die letzten Monate so passiert ist, da es wieder einiges war.

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Burkina Faso: 3. Rundbrief von Judith Steinmetz

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Interessierte,

so farbenfroh wie dieser Stapel Stoffe gestalteten sich auch meine letzten fünf Monate. Es war eine bunte Mischung aus Arbeit und Freizeit, Stadt und Dorf, Ankunft und Abschied, Schuljahr und Ferienbeginn, Wohlvertrautem und Neuentdecktem. Na dann mal los…

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Uganda: 3.Rundbrief von Janine Stammer

Anders und doch gleich

In Gesellschaft zu sein ist ein tolles Gefühl. Vor allem in Gesellschaft von Freunden oder Familie. Man fühlt sich verstanden, in Sicherheit und unterhalten. Auch wenn ich es genieße ab und zu alleine zu sein, freue ich mich, wenn ich etwas mit jemandem unternehmen kann. Ich bin dankbar dafür eine so tolle Familie und gute Freunde zu haben. Doch hier in Uganda kann das nicht jeder von sich behaupten. Viele haben mit Sachen wie HIV, früher Schwangerschaft, Malaria, Missbrauch oder anderem zu kämpfen. Das ist auch der Grund warum Somero Uganda gegründet wurde. Um solchen Leuten zu helfen eine bessere Zukunft zu haben. Uganda: 3.Rundbrief von Janine Stammer weiterlesen

Brasilien: 3. Rundbrief von Kim Teichmann

Einfach anders

Lieber Solidaritätskreis,

dieser Rundbrief kommt sehr viel später als geplant. Eigentlich ist er schon seit mehr als einem Monat fast fertig, liegt seitdem jedoch herum, weil immer wieder etwas dazwischen gekommen ist. Nun ist er jedoch endlich fertig.

In diesem Rundbrief will ich euch ein einige Geschichten erzählen. Sie handeln unter anderem von Straßen, Tischen und Familien. Vor allem aber handeln sie von einem Leben, das so ganz anders ist, als das, das ich aus Deutschland kenne. Aber lest selbst. Brasilien: 3. Rundbrief von Kim Teichmann weiterlesen

Bolivien: 4. Rundbrief von Teresa Zwick

Liebe Freunde, Familie, Unterstützer,

hier wieder ein neuer Bericht über meinen Alltag in Bolivien; viel Spaß beim Lesen…

Da war ich also wieder nach gut zwei Monaten zurück in Pampa Huasi. Doch statt auf ein belebtes Internat zu treffen, fand ich hier nur eine einzige Person vor: Sandra, die Lehrerin, die seit letztem Jahr September bei uns im Internat den Näh-Unterricht gibt. Die nächste Woche blieben wir auch erstmal zu zweit. Otiliana war in Sucre und die Mädchen alle noch zuhause oder irgendwo arbeiten. Für mich war das schade, weil ich so kaum etwas zu tun hatte und ich mir nochmal mehr gewünscht habe, doch nach Padilla hätte fahren zu dürfen. So konnte ich mich aber in aller Ruhe wieder einleben. Otiliana kam auch bald aus Sucre zurück und zu dritt brachten wir das Internat wieder in Normalzustand: Tische, die vor den Ferien alle in einem Raum verstaut wurden, brachten wir zurück an ihre Plätze, richteten den Computerraum wieder her, brachten Töpfe, Teller, Pfannen und sonstige Kochutensilien zurück in die Küche und, und, und… Eineinhalb Wochen nach mir trafen die ersten Schülerinnen ein. Mit den wenigen, die anwesend waren, wurde direkt mit Nähen und Stricken losgelegt. Die Abendschule begann noch nicht, da die Lehrerin selbst noch fehlte. Bolivien: 4. Rundbrief von Teresa Zwick weiterlesen

Bolivien: 3. Rundbrief von Paul Berens

Liebe Leser,

mal wieder ist es soweit, dass ich meine gesammelten Geschichten, Erlebnisse und Erfahrungen in einem Rundbrief zusammenfasse.

In diesem Rundbrief wird es um den Alltag hier in Cochabamba, dem Verfliegen der Zeit und im Besonderen um die Arbeit mit den Scouts gehen.

Ich habe viele neue Freunde gefunden, neue Orte entdeckt, viele Pfadfinderlager miterlebt, meine Familie war zu Besuch und im Distrikt Cochabamba für mich ein neues Zuhause gefunden. Nun stehe ich 100 Tage vor meiner Heimkehr nach Deutschland. Bolivien: 3. Rundbrief von Paul Berens weiterlesen